1. Portal
  2. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. R8Q · Die R8-Community rund um den Audi R8
  2. Paramedic_LU

Beiträge von Paramedic_LU

  • Audi R8 Modell 2016

    • Paramedic_LU
    • 3. März 2015 um 05:37

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Audi R8 Modell 2016

    • Paramedic_LU
    • 2. März 2015 um 20:13

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Genf 2015

    • Paramedic_LU
    • 2. März 2015 um 20:07

  • Audi R8 Modell 2016

    • Paramedic_LU
    • 2. März 2015 um 20:05

    .

    Dateien

    R8e150004_medium.jpg 152,61 kB – 0 Downloads R8150012_medium.jpg 62,98 kB – 0 Downloads R8150013_medium.jpg 81,74 kB – 0 Downloads R8150072_medium.jpg 164,6 kB – 0 Downloads R8150073_medium.jpg 148,76 kB – 0 Downloads R8150074_medium.jpg 177,67 kB – 0 Downloads R8150075_medium.jpg 152,94 kB – 0 Downloads R8150083_medium.jpg 151,04 kB – 0 Downloads R8150084_medium.jpg 164,29 kB – 0 Downloads R8150097_medium.jpg 201,07 kB – 0 Downloads R8150098_medium.jpg 142,68 kB – 0 Downloads R8150099_medium.jpg 113,65 kB – 0 Downloads R8150100_medium.jpg 167,79 kB – 0 Downloads R8150101_medium.jpg 171,07 kB – 0 Downloads R8150104_medium.jpg 118,19 kB – 0 Downloads R8150105_medium.jpg 138,03 kB – 0 Downloads R8150106_medium.jpg 145,91 kB – 0 Downloads R8150108_medium.jpg 149,05 kB – 0 Downloads R8150107_medium.jpg 163,33 kB – 0 Downloads R8150109_medium.jpg 192,85 kB – 0 Downloads R8150110_medium.jpg 193,74 kB – 0 Downloads R8150111_large.jpg 121,23 kB – 0 Downloads R8150112_large.jpg 122,45 kB – 0 Downloads R8150123_medium.jpg 135,45 kB – 0 Downloads R8150124_medium.jpg 113,29 kB – 0 Downloads
  • Audi Studie Genf 2015

    • Paramedic_LU
    • 27. Februar 2015 um 11:58

    Beitrag von AUDI AG.

  • Audi-Service "Mechanics"

    • Paramedic_LU
    • 27. Februar 2015 um 06:23

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Audi R8 für professionelles Fotoshooting gesucht

    • Paramedic_LU
    • 27. Februar 2015 um 06:14

    Schöne Bilder :thumbup:

    Ich bin öfters in Leuna und Merseburg, vielleicht kann ich auch mal vorbeischauen.

  • Audi R8 Modell 2016

    • Paramedic_LU
    • 26. Februar 2015 um 19:31

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Audi R8 Modell 2016

    • Paramedic_LU
    • 26. Februar 2015 um 09:22

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 26.02.2015
    Audi präsentiert neuen R8: Sportliche Speerspitze noch schärfer


    Kein Modell mit den Vier Ringen ist näher am Motorsport, keines ist schärfer und dynamischer: Auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert Audi seinen Hochleistungssportwagen R8 in der zweiten Generation. Der V10-Mittelmotor und ein neu entwickelter quattro-Antrieb sorgen für begeisternde Fahrleistungen, vor allem in der Topversion mit 449 kW (610 PS): von 0 auf 100 km/h geht es in 3,2 Sekunden, der Topspeed beträgt 330 km/h.

    Ein hoch drehender Mittelmotor mit überlegener Leistung, ein konsequentes Leichtbaukonzept und ein extrem dynamisches Fahrwerk mit quattro-Antrieb und völlig variabler Momentensteuerung – das macht den R8 zur sportlichen Speerspitze von Audi. Der Hochleistungssportwagen ist rundum neu entwickelt – er ist noch straffer, noch schärfer, noch faszinierender sowohl auf als auch abseits der Rennstrecke.

    „Der Motorsport liegt Audi in den Genen, er ist seit jeher fester Bestandteil unseres Markencharakters“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi-Vorstand für Technische Entwicklung. „Mit dem neuen Audi R8 bringen unsere Ingenieure die geballte Racing-Kompetenz von der Rennstrecke auf die Straße. Kein anderes unserer Modelle bietet mehr dynamische Emotion. Der neue R8 V10 plus ist damit der stärkste und schnellste Serien-Audi aller Zeiten.“ Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Renningenieuren, Motorsportlern und Entwicklern hat der neue Audi R8 eine deutliche Performance-Steigerung erfahren – das kommt sowohl dem Serienauto als auch dem auf dieser Basis entwickelten R8 LMS zugute.

    Die Motoren: Zehnzylinder in zwei Versionen
    Der 5.2 FSI steht in zwei Versionen zur Wahl – mit 397 kW (540 PS) und 449 kW (610 PS). Das Topmodell beschleunigt in 3,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und weiter bis 330 km/h Spitze. Der Sound des frei saugenden V10, dessen maximales Drehmoment bei 6.500 1/min bereit steht, ist noch voller und schärfer geworden. Eine Siebengang S tronic und ein neu entwickelter quattro-Antrieb bringen die Kraft auf die Straße. Die Verteilung der Antriebsmomente passt sich den jeweiligen Fahrbedingungen an – im Extremfall können sie zu 100 Prozent auf die Vorder- oder Hinterachse fließen. Der neue performance-Modus im Fahrdynamiksystem Audi drive select ermöglicht die Anpassung der wichtigsten fahrdynamischen Parameter auf den Reibwert der Straße.

    Leichtbau: nur 1.454 Kilogramm Trockengewicht
    Das Topmodell R8 V10 plus hat ein Trockengewicht von 1.454 Kilogramm. Trotz zahlreicher Zusatzausstattungen und höherer Steifigkeit ist der neue Audi R8 bis zu 50 Kilogramm leichter als sein Vorgänger. Der Audi Space Frame (ASF) in Multimaterialbauweise sorgt für das niedrige Gewicht und eine optimale Achslastverteilung. Die Kombination aus Aluminium und kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) im Audi Space Frame erschließt bei Gewicht, Steifigkeit und Crashverhalten neue Dimensionen. Der Aero-Unterboden, der einen langen Diffusor integriert, steigert den Abtrieb. Auch das Fahrwerk mit den Doppelquerlenkeraufhängungen zeigt, wie nah der neue Audi R8 am Motorsport ist.

    Das Design: flach, breit, muskulös
    Das Design spiegelt den sportlich-markanten Charakter des R8 wider. Ein optisches Erkennungsmerkmal und ein Plus an Sicherheit sind die serienmäßigen LED-Scheinwerfer. Für eine noch größere Sichtweite und Leuchtkraft bietet Audi optional den Laserspot für das Fernlicht an – ergänzt durch das dynamische Blinklicht vorn. Am Heck ist das dynamische Blinklicht Serie.

    Im neuen Audi virtual cockpit erscheinen die Anzeigen digital. Die wichtigen Bedienelemente liegen in Tastengruppen auf dem Lenkrad zusammengefasst, den sogenannten Satelliten. Im Inneren erlebt der Fahrer das Auto wie einen Rennwagen. Die Bedienung der Klimaanlage unterstreicht mit ihrer schwebenden Optik die Leichtigkeit der Schalttafel. Die MMI Navigation plus mit dem MMI touch ist Serie.

    Der Verkauf des neuen Audi R8 startet im Sommer 2015. Die Preise betragen 165.000 Euro für den R8 V10 und 187.400 Euro für die Top-Version R8 V10 plus.

    Neue Manufaktur der quattro GmbH: die Produktion am Standort „Böllinger Höfe“
    Der neue Audi R8 entsteht in einem eigens für den Sportwagen neu errichteten Produktionsstandort der quattro GmbH – den „Böllinger Höfen“ in Heilbronn. In aufwendiger Manufaktur-Bauweise wird hier in Audi typischer Qualität produziert.

    Spezialisten: der Audi R8 e-tron und der Audi R8 LMS
    Die zweite Generation des Audi R8 bildet die Basis für weitere Modelle. Der elektrisch angetriebene Hochleistungssportwagen R8 e-tron kommt in seiner neuen Evolutionsstufe auf 340 kW Leistung und 920 Nm Drehmoment. Er spurtet in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Dank neuer Batterietechnologie konnte die Reichweite im Vergleich zum ersten Technikträger mehr als verdoppelt werden – sie beträgt jetzt mehr als 450 Kilometer.

    Der neue Rennwagen Audi R8 LMS ist nach dem neuen GT3-Reglement, welches weltweit ab 2016 gültig ist, entwickelt. Bereits dieses Jahr absolviert er seine ersten werkseitigen Einsätze. Trotz stark gesteigerter Performance hat er zirka 50 Prozent seiner Komponenten mit dem Serienauto gemeinsam.

    Der neue Audi R8
    Der R8 ist die dynamische Speerspitze von Audi. In der zweiten Generation wurde der Hochleistungssportwagen rundum neu entwickelt – er ist noch straffer, noch schärfer, noch faszinierender. Der hochdrehende V10-Motor ist in zwei Leistungsstufen erhältlich, in der Topvariante sorgt er mit 449 kW (610 PS) für atemberaubende Performance.

    „Der Motorsport liegt Audi in der DNA, er ist Teil unseres Markencharakters“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi-Vorstand für Technische Entwicklung. „Mit dem neuen R8 bringen unsere Ingenieure die geballte Racing-Kompetenz von der Rennstrecke auf die Straße. Kein anderes unserer Autos bietet mehr dynamische Emotion, keines ist näher am Rennwagen. Der neue R8 V10 plus ist der stärkste und schnellste Serien-Audi aller Zeiten.“

    Das Mittelmotor-Prinzip, dem der Audi R8 folgt, ist nicht nur das klassische Konzept im Motorsport, es ist auch ein wichtiges Stück Audi-Tradition. Schon bei den Grand-Prix-Rennwagen, die Auto Union in den 1930er Jahren an den Start brachte, saßen die leistungsstarken Aggregate vor der Hinterachse – damals ein revolutionärer Schritt. Im Jahr 2000 gewann Audi mit dem LMP-Prototypen R8 erstmalig das 24-Stunden-Langstreckenrennen von Le Mans. Bis 2005 fuhr der Namensgeber des heutigen Serien-Hochleistungssportwagens an der Sarthe fünf Gesamtsiege ein – mit der Namenswahl R8 für den Straßen-Supersportwagen von Audi zeigt sich auch die technologische Verwandtschaft zwischen den zwei Siegertypen.

    Der Audi R8 ist auch im Kundensport als R8 LMS überaus erfolgreich. Basis für den Erfolg: Der Motorsport war von Anfang an Teil des Entwicklungsplans. 2009 startete der Kundensport-Rennwagen R8 LMS seine Erfolgskarriere, die ihn zu mehr als 190 Siegen und zu 23 Meistertiteln weltweit führen sollte. Er ist technisch eng mit dem Straßensportwagen verwandt, das Gleichteile-Kontingent betrug zirka 50 Prozent.

    Bis zu 449 kW (610 PS): die beiden V10-Motoren
    Die neue Generation des Audi R8 nutzt die jüngste Entwicklungsstufe des Zehn-zylinders. Mit spontaner Gasannahme, schnellem Hochdrehen bis 6.500 1/min und unnachahmlich, röhrendem Sound sorgt der 5.2 FSI Saug-Motor für Gänsehaut. Im neuen R8 präsentiert sich der freisaugende V10 noch leistungs- und durchzugsstärker als bisher. Schaltbare Klappen im Auspuff und eine optionale Sport-Abgasanlage machen seinen Klang noch markanter.

    Der Zehnzylinder steht in zwei Versionen zur Wahl. Im R8 V10 holt er aus seinen 5.204 cm3 Hubraum 397 kW (540 PS) und 540 Nm Drehmoment, Letztere bei 6.500 1/min. Mit ihnen dauert der Sprint von 0 auf 100 km/h nur 3,5 Sekunden, der Topspeed liegt bei 323 km/h. Der R8 V10 plus ist noch leistungsstärker und der schnellste Serien-Audi aller Zeiten. Er kommt auf 449 kW (610 PS), sein maximales Drehmoment von 560 Nm steht bei 6.500 1/min bereit. Die Fahrleistungen sind beeindruckend: 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden, 0 auf 200 km/h in 9,9 Sekunden, Spitze 330 km/h.

    Zu den Neuerungen beim 5.2 FSI gehört die zusätzliche indirekte Einspritzung. Sie ergänzt die Benzindirekteinspritzung FSI, senkt den Verbrauch und steigert die Motorleistung. Darüber hinaus hat der R8 das ebenfalls neue System COD (cylinder on demand) an Bord. Es schaltet eine der beiden Zylinderbänke ab, indem es Einspritzung und Zündung stilllegt. Der R8 V10 verbraucht im Mittel 11,8 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (275 g CO2 pro km), beim R8 V10 plus sind es 12,4 Liter pro 100 Kilometer (289 g pro km). Bei der Verbrauchssenkung von bis zu 10 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell spielt auch das neue Start-Stop-System eine wichtige Rolle.

    Die Trockensumpfschmierung komplettiert das Technikpaket des 5.2 FSI. Der Zehnzylindermotor wird im ungarischen Motorenwerk Györ per Handmontage gebaut. Als klassische Motorsport-Technologie erlaubt sie es, das Aggregat niedrig einzubauen, wovon der Fahrzeugschwerpunkt stark profitiert. Zudem stellt sie die Ölversorgung auch bei extremen Querbeschleunigungen sicher.

    Blitzschnell und hochvariabel: die Kraftübertragung
    Bei beiden Motorisierungen fließen die Kräfte auf eine blitzschnell schaltende Siebengang S tronic, die hinter dem Motor montiert ist. Die S tronic hält drei automatische Modi bereit und lässt sich auch manuell steuern. Die Schaltbefehle werden elektronisch (by wire) übertragen. Eine Launch Control managt die maximale Beschleunigung aus dem Stand.

    Ein weitere Funktion der S tronic tritt in Kraft, wenn der Fahrer bei Geschwindigkeiten über 55 km/h vom Gas geht. In diesem Fall öffnen beide Kupplungen und das Auto segelt. Vor allem im realen Kundenverbrauch spart diese Funktion erheblich Kraftstoff.

    Der permanente Allradantrieb quattro verleiht dem neuen R8 das entscheidende Plus an Stabilität und Traktion gegenüber der zweiradgetriebenen Konkurrenz. An der Vorderachse ersetzt eine elektrohydraulische Lamellenkupplung die Visco-Kupplung des Vorgängermodells. Der neu entwickelte quattro-Antrieb ermöglicht eine komplett freie, vollvariable Verteilung der Antriebsmomente auf Vorder- und Hinterachse je nach Fahrsituation und Witterung. Im normalen Betrieb strömen bis zu 100 Prozent auf die hinteren Räder, bei Bedarf leitet die Kupplung diese stufenlos bis zu 100 Prozent auf die vorderen um. Durch das mechanische Sperrdifferenzial an der Hinterachse erlebt der Fahrer maximale Traktion ohne Schlupf.

    Audi drive select: das Fahrwerk
    Im Fahrwerk des neuen Audi R8 führen Doppelquerlenker aus Aluminium alle vier Räder. Beim R8 V10 plus ist das Setup besonders sportlich, für beide Motorisierungen sind die schaltbaren, adaptiv geregelten Dämpfer mit der Bezeichnung Audi magnetic ride optional erhältlich. Die neu entwickelte elektro-mechanische Servolenkung vermittelt engen Kontakt zur Fahrbahn und liefert einen weiteren Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emission. Optional liefert Audi die Dynamiklenkung – hier richtet sich die Übersetzung nach der gefahrenen Geschwindigkeit und den Einstellungen im Fahrdynamiksystem Audi drive select.

    Der neue Audi R8 V10 verfügt serienmäßig über 19-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 245/35 vorn und 295/35 hinten. Auf Wunsch bietet Audi erstmals für den R8 20-Zoll-Räder an. Bei dieser Option haben die Reifen an der Vorderachse die Dimension 245/30 und 305/30 an der Hinterachse. Die stählernen Bremsscheiben sind im gewichtssparenden Wave-Design ausgeführt, die Sättel auf Wunsch rot lackiert. Beim R8 V10 plus übernehmen Hightech-Scheiben aus Kohlefaser-Keramik die Verzögerung (Option beim V10).

    Über das Fahrdynamiksystem Audi drive select kann der Fahrer in vier Modi (comfort, auto, dynamic und individual) die Arbeitsweise wichtiger Technikbausteine anpassen. Serienmäßig bindet das System die Motorcharakteristik, die Lenkung, die S tronic und den quattro-Antrieb sowie optionale Bausteine wie Audi magnetic ride, die Abgasklappen und die Dynamiklenkung ein. Darüber hinaus gibt es den neuen performance-Modus (Option beim V10, Serie beim V10 plus). Der Fahrer aktiviert ihn über einen separaten Knopf am Lenkrad und kann mit einem Drehrad zwischen den Programmen dry, wet und snow auswählen. Sie unterstützen das dynamische Handling auf trockenem, nassem und schneebedecktem Untergrund. Im performance-Modus greift Audi drive select auch auf die Stabilisierungskontrolle ESC zu.

    Neuer Audi Space Frame mit hohen Anteilen an Aluminium und CFK
    Als R8 V10 plus beträgt das Trockengewicht 1.454 Kilogramm. Der Schlüsselfaktor für diesen konsequenten Leichtbau ist die Karosserie mit Audi Space Frame (ASF) in Multimaterialbauweise: Sie bringt nur 200 Kilogramm auf die Waage. Das daraus resultierende Leergewicht von 1.555 Kilogramm führt zu einem überragenden Leistungsgewicht von 3,46 kg/kW (2,55 kg/PS).

    Die ASF-Karosserie präsentiert eine völlig neue Multimaterial-Leichtbauweise. Komponenten aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) bilden die B-Säulen, den Mitteltunnel und die Rückwand. Der Vorderwagen, der Dachbogen und der Hinterwagen sind als Fachwerk aus Aluminium-Gussknoten und -profilen aufgebaut, die teilweise aus neuen Legierungen bestehen. Wie immer im ASF ist jedes Bauteil exakt auf seinen Einsatzort und -zweck ausgelegt. So haben die Entwickler einige Bauteile aufgrund ihrer Funktion jetzt in die Rohkarosserie integriert. Lässt man die Bauteile außen vor, so ist die Rohkarosserie etwa 15 Prozent leichter als beim Vorgänger. Gleichzeitig ist die Torsionssteifigkeit um 40 Prozent besser. Gerade im Hinblick auf die Steifigkeit ist die Karosserie des neuen Audi R8 Benchmark. Die resultierende Leichtbaugüte sucht im Wettbewerb ihresgleichen.

    Der Audi Space Frame in Multimaterialbauweise des neuen Audi R8 ist extrem leicht und steif, akustisch komfortabel und in hohem Maße sicher. Die Außenhaut besteht komplett aus Aluminium, optional (Serie beim V10 plus) liefert Audi Anbauteile wie den Frontsplitter, den Diffusor oder die Sideblades aus Sicht-Carbon. Ein langer, ansteigender Diffusor im Unterboden erzeugt bei höheren Geschwindigkeiten Abtrieb auf der Hinterachse.

    Das Design: flach, breit, muskulös
    Eine weit vorn platzierte Kabine, ein langer, fließender Rücken, ein relativ kurzer Radstand – das Exterieurdesign macht das Technikkonzept des Mittelmotor-Hochleistungssportwagens Audi R8 auf den ersten Blick sichtbar. In Länge (4,42 Meter), Höhe (1,24 Meter) und Radstand (2,65 Meter) haben sich die Abmessungen im Vergleich zum Vorgängermodell allenfalls geringfügig geändert, die Breite (1,94 Meter) jedoch ist um etwa vier Zentimeter gewachsen. Die Proportionen besitzen noch mehr Rennwagen-Charakter, charakteristische Designideen des Vorgängermodells sind weiter geschärft.

    Die vier Ringe sitzen auf der Haube, der Singleframe-Kühlergrill in Wabenoptik baut breit und niedrig. Plastisch modellierte Flächen verbinden ihn mit den flachen Scheinwerfern – diese Facetten unterstreichen Spannung, Tiefenwirkung und Logik des Designs. Die gitterförmige Signatur des Tagfahrlichts mit senkrechten Elementen korrespondiert mit der Struktur der Lufteinlässe und betont die Breite des Automobils. Das gesamte Erscheinungsbild des Audi R8 spricht für Leichtigkeit und technische Präzision. LED-Scheinwerfer sind Standard. Auf Wunsch liefert Audi den Laserspot, der die Reichweite des Fernlichts auf 600 Meter verdoppelt, und das dynamische Blinklicht vorn. Am Heck ist das dynamische Blinklicht Serie. Die Heckleuchten-Signatur kombiniert ebenfalls zwei senkrechte Elemente mit einer horizontalen Linie. Das lässt den Audi R8 noch kraftvoller erscheinen.

    Beim neuen Laser-Fernlicht generiert jeweils ein Laser-Modul pro Scheinwerfer einen Lichtkegel mit der doppelten Leuchtweite des Voll-LED-Scheinwerfers. Pro Modul kommen vier leistungsstarke Laserdioden zum Einsatz. Bei einem Durchmesser von nur 300 Mikrometern erzeugen diese einen blauen Laserstrahl mit einer Wellenlänge von 450 Nanometern. Ein Phosphorkonverter wandelt ihn in verkehrstaugliches weißes Licht um, das eine Farbtemperatur von 5.500 Kelvin hat – ideale Bedingungen für das menschliche Auge, die den Fahrer Kontraste besser erkennen und ihn weniger schnell ermüden lassen. Der Laser-Spot, der ab 60 km/h aktiv wird, ergänzt das LED-Fernlicht des R8 und bringt dem Fahrer aufgrund der hohen Reichweite ein großes Plus an Sicht und Sicherheit. Eine intelligente Kamerasensorik erkennt andere Verkehrsteilnehmer und blendet sie aktiv aus.

    An den Flanken des Hochleistungssportwagens ziehen sich markant geschwungene Konturen über die Räder. Die Schulterlinie, als kraftvoller Muskel geformt, verbindet sie miteinander und trennt dabei das Sideblade in zwei Teile, in eine obere und eine untere Hälfte. Diese neue Designlösung lässt das Auto noch gestreckter und dynamischer wirken.

    Auch am Heck nehmen die Leuchten und die Lufteinlässe optisch Bezug aufeinander. Die beiden Endrohre der Abgaslage sind trapezförmig gezeichnet, die Heckscheibe gibt den Blick auf den beleuchteten Motorraum frei. Der R8 hat einen elektrisch ausfahrenden Spoiler, der R8 V10 plus einen feststehenden Flügel aus CFK.

    Wie im Rennwagen: der Innenraum und die Bedienung
    Hinter dem Steuer des neuen Audi R8 sitzt der Fahrer wie in einem Rennwagen. Alle Funktionen sind fahrerorientiert und erlauben auch im Grenzbereich die Bedienung – ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Die neu gestalteten Sportsitze mit integrierten Kopfstützen bieten einen sehr guten Seitenhalt. Noch radikaler als Sitzkonzept für ein Sportauto sind die neu entwickelten R8 Schalensitze. Sie setzen ein deutliches Statement für die Verbindung von Leichtbau und Komfort (Option beim V10, Serie beim V10 plus).

    Die Start-Stop-Engine-Taste und die Taste für Audi drive select befinden sich als Satelliten am neuen Multifunktionslenkrad plus. Beim Performance-Lenkrad im Audi R8 V10 plus kommen hier noch zwei Satellitentasten hinzu – die Taste für den performance-Modus inklusive einem Drehrad für die Programme „dry, wet und snow“ sowie eine Taste für die Steuerung der Sport-Abgasanlage.

    Das Audi virtual cockpit, von einem frei stehenden Gehäuse eingefasst, präsentiert sämtliche Informationen auf seinem 12,3-Zoll-Display in aufwendig gerechneten, faszinierenden Grafiken. Der Fahrer kann zwischen verschiedenen Anzeigemodi umschalten und das digitale Kombiinstrument zusätzlich innerhalb der einzelnen Modi individuell auf seine Bedürfnisse anpassen. Im performance-Modus erscheinen Informationen über die Fahrprogramme, die Beschleunigungs-, Verzögerungs- und Seitenkräfte sowie Leistung und Drehmoment. Ebenso visualisiert das Audi virtual cockpit einen Schaltblitz, der das Erreichen der Drehzahlgrenze anzeigt. Der Fahrer bedient das Audi virtual cockpit mit dem Multifunktionslenkrad plus. Hierbei bleiben die Hände am Lenkrad und der Blick auf der Straße. Alternativ kann die Bedienung über das Touchwheel oder die Bedientasten in der Mittelkonsole erfolgen.

    Auch im Interieurdesign visualisiert die straffe, geometrische Linienführung den ästhetischen Leichtbau von Audi. Sein prägendes Element ist der große Bogen, der Monoposto, im Bereich um den Fahrerplatz. Den MMI-Monitor des Vorgängermodells gibt es nicht mehr. Seinen Platz nehmen die drei zentralen Bedienelemente der Klimaanlage ein. Das dreidimensionale Design der Luftausströmer erinnert an die Lufteinlässe eines Rennwagens. Die Instrumententafel wirkt schwebend leicht. Die breite Konsole des Mitteltunnels trägt das serienmäßige MMI-Terminal und den neu gestalteten, flachen Wählhebel der S tronic.

    Bei den Bezugsmaterialien können die Kunden zwischen Alcantara/Leder Perlnappa und Leder Feinnappa wählen, dazu gibt es Blenden in Sicht-Carbon, zwei Lederpakete und eine neue dynamische Rautensteppung.

    Individualisierung
    Für die Kunden des neuen Audi R8 gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Individualisierung – sowohl im Exterieur als auch im Interieur. Die Farben für die Karosserie sind neu gemischt und lassen sich frei mit den Farben der Sideblades kombinieren – ein besonderes Highlight ist ein Blade aus glänzendem Carbon. Serienmäßig sind zehn Außenfarben erhältlich, beim R8 V10 plus steht zusätzlich Camouflagegrün als exklusive Mattlackierung zur Wahl.

    Unter den fünf Ausstattungsfarben im Interieur finden sich zwei Farbwelten, wobei der Innenraum immer von einer sportlichen Anmutung geprägt ist. Darüber hinaus existieren zahlreiche Möglichkeiten, das Interieur und das Exterieur zum Beispiel mit einem Dachhimmel aus Alcantara mit dynamischer Rautensteppung weiter zu individualisieren – im Programm Audi exclusive wird der neue R8 auf Wunsch zum Unikat.

    Rundum vernetzt: das Infotainment
    Im neuen Audi R8 löst das Audi virtual cockpit die analogen Instrumente und den MMI-Monitor ab. Der Fahrer kann das volldigitale Display auf zwei Ansichtsmodi umschalten. So stehen wahlweise die virtuellen Rundinstrumente oder die große Navigationskarte im Fokus.

    Beim Infotainment setzt der Audi R8 die neueste Technik ein. Die MMI Navigation plus ist Serie, das Touchwheel mit der Bezeichnung MMI touch ist das zentrale Bedienelement. Im Hintergrund arbeitet der Modulare Infotainment-Baukasten der zweiten Generation – ebenso wie das Audi virtual cockpit integriert er einen superschnellen T30-Chip vom Audi-Kooperationspartner NVIDIA.

    Ergänzend zur MMI Navigation plus kommt der Baustein Audi connect an Bord. An seinem integrierten WLAN-Hotspot kann der Beifahrer sein Smartphone oder Tablet ankoppeln. Für den Fahrer kommen die maßgeschneiderten Online-Services von Audi connect auf das Audi virtual cockpit. Die Internetanbindung nutzt das schnelle LTE‑Netz (Long Term Evolution). Optionale Komponenten wie das fein abgestimmte Soundsystem von Bang & Olufsen mit einer Systemleistung von 500 Watt oder die Audi phone box zur bequemen Kopplung des Handys runden das Infotainment-Angebot ab.

    Neue Manufaktur der quattro GmbH: die Produktion am Standort „Böllinger Höfe“
    Der neue Audi R8 entsteht am neu errichteten Standort der quattro GmbH – den „Böllinger Höfen“ in der Nähe des Werks Neckarsulm. Auf 30.000 m2 Produktionsfläche finden hier der Karosseriebau und die Montage statt. Die gesamte Fertigung ist hochflexibel, technische und ergonomische Innovationen wie der CFK-Karosseriebau und die fahrerlosen Transportsysteme gewährleisten Top-Qualität.

    Wie schon beim Vorgängermodell hat die Produktion den Charakter eines Manufaktur-betriebs. In Taktzeiten von zirka 30 Minuten und mit bis zu 400 hochqualifizierten Mitarbeitern entsteht der R8 in präziser Handarbeit. Nach seiner Fertigstellung absolviert jeder R8 eine strenge Qualitätsabnahme auf der werkeigenen Prüfstrecke und eine etwa einstündige Kontrollfahrt auf öffentlichen Straßen. Mit der neuen R8‑Manufaktur baut die quattro GmbH, die High-Performance-Tochter der AUDI AG, ihre Kleinserienkompetenz weiter aus und eröffnet somit die Möglichkeit, weitere spannende Derivate des R8 umzusetzen.

    Elektrifiziert: der Audi R8 e-tron
    Die zweite Generation des R8 bildet die Basis für zwei weitere Modelle. Audi hat seinen elektrisch angetriebenen Hochleistungssportwagen R8 e-tron tiefgreifend weiterentwickelt. In seiner neuen Evolutionsstufe setzt er auf dem Audi Space Frame in Multimaterialbauweise des neuen Serienmodells auf.

    Die tragende Struktur wurde um ein CFK-Hinterwagenmodul ergänzt, das auch den Gepäckraum beinhaltet. Die Wände der CFK-Gepäckraumwanne sind wellenförmig. Dadurch kann bei einem Heckaufprall mehr Energie bei geringerem Gewichtseinsatz aufgenommen werden.

    Dank gezielter Modifikationen an der Außenhaut und an den Rädern erzielt der Audi R8 e-tron einen cw-Wert von 0,28. Bei der Performance und der Reichweite stößt er in völlig neue Dimensionen vor.

    Die T-förmige Batterie liegt strukturintegriert im Mitteltunnel und hinter der Fahrgastzelle, also optimal im Auto positioniert. Mit dem tief liegenden Schwerpunkt unterstützt sie die Dynamik des R8 e-tron. Audi fertigt die Hochvolt-Batterie selbst, sie basiert auf einer neu entwickelten Lithium-Ionen-Technologie, die erstmals speziell für einen rein elektrischen Fahrzeugantrieb ausgelegt wurde. Im Vergleich zum ersten Technikträger wuchs die Batteriekapazität von etwa 49 kWh auf etwa 92 kWh. Dieser Fortschritt war möglich, ohne das Package zu verändern.

    Mit der Energiedichte, die von 84 Wh/kg auf 154 Wh/kg gesteigert wurde, und einigen weiteren Modifikationen am Auto erzielt der R8 e-tron eine elektrische Reichweite von 450 Kilometer statt vorher 215 Kilometer. Der elektrisch angetriebene Hochleistungssportwagen hat das Combined Charging System (CCS) an Bord, das das Laden mit Gleich- und Wechselstrom erlaubt. Dadurch ist es möglich, die Batterie in deutlich weniger als zwei Stunden vollzuladen.

    Die Leistung beträgt jetzt zweimal 170 kW, das maximale Drehmoment zweimal 460 Nm. Der R8 e-tron 2.0 beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis zur Höchstgeschwindigkeit von elektronisch begrenzten 210 beziehungsweise 250 km/h. Ein intelligentes Energiemanagement und ein elektromechanisches Bremssystem ermöglichen hohe Rekuperationsraten. Ein gezieltes Torque Vectoring – die bedarfsgerechte Aufteilung der Antriebskräfte zwischen den Hinterrädern – sorgt für maximale Stabilität und Dynamik.

    Audi nutzt den elektrischen Hochleistungssportwagen in erster Linie als fahrendes Hightech-Labor. So helfen die aus dem R8 e-tron gewonnenen Erkenntnisse beim Aufbau eines Autos mit Limousinencharakter. Auf Kundenwunsch wird der R8 e-tron bereits 2015 als elektrifizierter Sportwagen in höchster Manufakturqualität bestellbar sein.

    Neuer Rennwagen: Der Audi R8 LMS
    Parallel zum neuen R8-Serienmodell debütiert der Rennwagen R8 LMS in der zweiten Generation, bei dessen Entwicklung Kollegen aus Motorsport- und Serien-Produktion eng zusammen arbeiten. Sowohl der Serien-R8 als auch der R8 LMS haben sich bei Leistung und Performance im Vergleich zum Vorgänger deutlich gesteigert. Beide Autos weisen zirka 50 Prozent Gleichteile auf.

    Die Karosserie des hinterradgetriebenen GT3-Rennwagens baut auf einem punktuell verstärkten ASF in Multimaterialbauweise auf. Diesen haben die Entwickler um einen Sicherheitskäfig ergänzt. Seine Außenhaut besteht weitgehend aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Das Homologationsgewicht beträgt 1.225 Kilogramm. Der V10-Motor ist mit dem Serienaggregat praktisch identisch und leistet etwa 430 kW (zirka 585 PS) – abhängig vom jeweiligen Reglement und dem entsprechend festgelegten Restriktor.

    Der Verkauf des neuen R8 LMS an die weltweiten Kundenteams startet zur Saison 2016. In diesem Jahr bestreitet der neue Rennwagen bereits erste werkseitige Einsätze bei internationalen Langstrecken- und Sprintrennen sowie beim Kunden-Fahrprogramm der Audi driving experience.

    Bei allen Technischen Daten handelt es sich um vorläufige Werte.

    Verbrauchsangaben der genannten Modelle:

    Audi R8:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12,4 – 11,8**;
    CO2-Emission kombiniert in g/km: 289 – 275**

    **Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs variieren aufgrund der Räder- beziehungsweise Reifenwahl und hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

    Dateien

    R8150058_medium.jpg 1,36 MB – 0 Downloads R8150067_medium.jpg 1,04 MB – 0 Downloads R8150092_medium.jpg 906,66 kB – 0 Downloads R8150093_medium.jpg 1,15 MB – 0 Downloads R8150113_medium.jpg 1,42 MB – 0 Downloads R8150114_medium.jpg 1,52 MB – 0 Downloads
  • Audi R8 Modell 2016

    • Paramedic_LU
    • 26. Februar 2015 um 09:19

    Beitrag von Audi Forum Neckarsulm.

    Dateien

    10330381_849528281762286_6179396908993806707_n.jpg 59,76 kB – 0 Downloads
  • Audi Studie Genf 2015

    • Paramedic_LU
    • 25. Februar 2015 um 05:58

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 25.02.2015
    Sportlich-elegant, vielseitig und vernetzt – das Showcar Audi prologue Avant


    Ein Design von dynamischer Eleganz und die neuesten Highend-Technologien: Das Showcar Audi prologue Avant mit dem gestreckten Dach, das die Marke auf dem Genfer Automobilsalon zeigt, gibt einen Ausblick in die Zukunft – mit der neuen, hochemotionalen Designsprache, die Audi mit der Coupé Studie prologue begonnen hat.

    Ein Blick nach vorn
    Im November 2014 präsentierte Audi auf der Los Angeles Motorshow das Concept Car Audi prologue, ein Ausblick auf die künftige Designsprache der Marke. Nur vier Monate später zeigt der Premiumhersteller auf dem Genfer Automobilsalon eine Variante des visionären Konzepts. Der Audi prologue Avant verbindet Dynamik, Form und Funktion zu einer perfekten Synthese. Mit 5,11 Meter Länge und 1,97 Meter Breite positioniert sich der Fünftürer mit wegweisendem Karosseriekonzept sichtbar in der Luxusklasse, bietet zugleich dezidierte Sportlichkeit und Variabilität. Technik wird erlebbar, außen wie innen: Fahrer und bis zu drei Passagiere genießen ein luxuriöses Interieur und sie sind dank aktueller Infotainment-Architektur und connect‑Technologie digital vernetzt.

    Architektur und Bedienung werden eins
    Das luxuriöse Interieur ist in dunklen Tönen gehalten. Auch hier bietet das Showcar ein neues Erlebnis: Die geradlinige Architektur bildet eine Einheit mit dem Anzeige- und Bedienkonzept. Die durchgängige Front der Instrumententafel setzt sich aus drei Touch‑Displays zusammen. Außerdem können Fahrer und bis zu drei Mitfahrer über zwei OLED‑Displays aus organischen Leuchtdioden digital miteinander kommunizie-ren. Die extrem schlanken, abnehmbaren OLED‑Displays im Fondbereich – eine Weiterentwicklung des Audi tablet aus dem neuen Audi Q7* – informieren und unterhalten die Passagiere je nach Wunsch.

    Technik nah an der Serie
    Der Audi prologue Avant nutzt seriennahe Technologie. Er ist mit dem Plug‑in‑Hybridantrieb des Audi Q7 e‑tron quattro ausgerüstet, der im Showcar noch mehr Performance erzielt. 335 kW (455 PS) Systemleistung, die der 3.0 TDI‑Motor und die E‑Maschine zusammen abgeben, spurten von 0 auf 100 km/h in 5,1 Sekunden. Die rein elektrische Reichweite beträgt 54 Kilometer. Das Fahrwerk verfügt über die Luftfederung adaptive air suspension und die Dynamik-Allradlenkung – damit vereint es Komfort, Sportlichkeit, Handling und Stabilität auf einem neuen Niveau.

    Blick nach vorn: der Audi prologue Avant
    Progressive Eleganz, hohe Variabilität und Highend‑Technologie auf 5,11 Meter Länge: Der große Fünftürer mit dem gestreckten Dach führt die Designsprache fort, die Audi mit der Coupé‑Studie prologue begonnen hat, und gibt einen Ausblick auf die Zukunft.

    „Mit unserem Showcar für Genf übersetzen wir die Designsprache des Audi prologue jetzt in eine neue, dynamisch gestreckte Form. Wir fusionieren sie mit einem Konzept von hoher Variabilität“, sagt Entwicklungsvorstand Prof. Dr. Ulrich Hackenberg. „Der Audi prologue Avant ist progressiv, hoch-emotional und vielseitig, er bildet die technologische Kompetenz und den Qualitätsanspruch von Audi perfekt ab.“

    Die Marke mit den Vier Ringen steht für Sportlichkeit, Leichtbau und den permanenten Allradantrieb quattro. Der Audi prologue Avant bringt progressive Technik in eine neue Form. Der große Fünftürer mit dem langen Dach und den extrem flachen D‑Säulen wirkt kraftvoll-athletisch und fließend elegant zugleich. Sein Design bringt die quattro‑Genetik von Audi zum Ausdruck.

    Auch im Interieur fasziniert das Showcar mit innovativen Lösungen – die Architektur bildet eine neue Einheit mit dem Anzeige- und Bedienkonzept. Fahrer und Passagiere sind digital miteinander vernetzt. Die durchgängige Front der Instrumententafel besteht aus drei Touch-Displays, ein großer Teil der Bedienung und der Kommunika-tion zwischen Fahrer und Beifahrer sowie den Passagieren im Fond läuft über zwei OLED‑Displays (Organic Light Emitting Diodes).

    Der Audi prologue Avant nutzt den Plug‑in‑Hybridantrieb des Audi Q7 e‑tron quattro in einer höheren Ausbaustufe. Der 3.0 TDI‑Motor und die E‑Maschine geben zusammen 335 kW (455 PS) Systemleistung und 750 Nm Systemdrehmoment ab. Damit beschleunigt das Showcar in 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Dynamik-Allradlenkung, bei der die Hinterräder bis zu fünf Grad einschlagen können, vermittelt gutes Handling und hohe Fahrstabilität.

    Audi prologue Avant: das Konzept
    „Mit dem Audi prologue, dem Urmeter unserer neuen Designsprache haben wir bei der Ästhetik ein klares Zeichen gesetzt. Nun gehen wir einen Schritt weiter und präsentieren ein Konzept, das Ästhetik, Dynamik und Funktion auf faszinierende Weise verbindet“ – so beschreibt Marc Lichte den Charakter des Audi prologue Avant. „Die progressive Karosserieform bringt unsere technische Kompetenz zum Ausdruck und steht für die Werte, die unsere Marke einzigartig machen: Sportlichkeit, Hochwertigkeit, Progressivität.“

    Schon auf den ersten Blick ist das neue Showcar als Audi zu erkennen – mit seinem athletischen Körperbau, den gespannten Flächen und den scharfen Kanten. Der Audi prologue Avant greift die Tradition der außergewöhnlichen Design- und Raumkonzepte auf, etwa des Ur‑Avant von 1982, und interpretiert diesen Entwurf neu. Mit 5,11 Meter Länge, 3,04 Meter Radstand, 1,97 Meter Breite und 1,40 Meter Höhe baut der Audi prologue Avant noch etwas größer als das zweitürige Coupé Audi prologue. Vier Einzelsitze, vier Türen sowie eine große Heckklappe runden das Konzept ab.

    Breit und flach: die Front
    An der niedrigen Front des Showcars dominiert der Singleframe‑Grill, der organisch in den Fahrzeugkörper integriert ist. Er liegt tiefer und baut deutlich breiter als bei den aktuellen Serienmodellen. Seine Querstege aus gebürstetem Aluminium präsentieren eine neue Variante des e‑tron‑Looks, der eine geschlossene Optik ergibt. Zu den Seiten hin sind sie leicht zurückgebogen und gegabelt.

    Die Scheinwerfer verdeutlichen den Charakter des Showcars – leicht, dynamisch und elegant. Als breite, flache Keile geformt, liegen die Scheinwerfer mit ihren Spitzen über dem Singleframe. Sie präsentieren die hochauflösende Matrix Laser‑Technologie – die jüngste Lichtinnovation von Audi eröffnet in Design und Technik völlig neue Möglichkeiten. Das Licht ist in eine Vielzahl winziger Pixel zerlegt, daraus ergeben sich fast unbegrenzte Verteilungsmöglichkeiten.

    Die obere und seitliche Kante der markanten Lufteinlässe werden durch zusätzliche Lichtleiter akzentuiert und verleihen zusammen mit dem Tagfahrlicht dem Audi prologue Avant eine neue Lichtsignatur.

    Starker Fluss: die Seitenansicht
    Ein langer Vorderwagen und eine Dachkuppel, die früh wieder abfällt und über extrem flach liegende D‑Säulen zum Heck zieht – die Seitenansicht des Showcars wirkt athletisch. Die Proportionen sind so austariert, dass sie das vordere und hintere Rad gleichermaßen betonen – ein Hinweis auf die quattro‑Genetik von Audi.

    Die breiten, ausgestellten Schultern über den vier Rädern sind von den "Blistern" des Audi Ur‑quattro der 80er Jahre inspiriert, jedoch nicht mehr wie dort additiv und hart aufgesetzt, sondern fließend in die Architektur integriert. Die Schultern ziehen sich in sanften Schwüngen über die Räder. Die vordere Schulter führt die Kante der Motorhaube fort und lässt diese dadurch noch länger wirken. Die lange Fondtür betont den Luxusklasse-Charakter des Showcars.

    Die weit herausgezogenen Radhäuser tragen breite Radspiegel, die das Blechvolumen der Flanke optisch verkleinern. Sie fassen mächtige 22 Zoll‑Räder ein, auf denen Reifen im Format 285/30 aufgezogen sind. Ihre fünf Arme mit den kantigen, scharf abgewinkelten Speichen präsentieren eine Weiterentwicklung des heutigen Rotor-Designs.

    In jedem Detail inszeniert der 5,11 Meter lange Audi prologue Avant die progressive Schönheit der Audi‑Technik. Die dunkelblaue Lackierung in Fusionblau unterstreicht die Eleganz des Showcars auf subtile Weise. Die Außenspiegel sind kleine Skulpturen aus Aluminium, in den Fensterschacht-leisten sind die Sensorflächen zur Türöffnung dezent integriert. Wenn der Fahrer die beleuchteten Flächen berührt, öffnen Elektromotoren die grifflosen Türen.

    Ein Rahmen aus poliertem und mattiertem Aluminium fasst die Seitenfenster ein. Die hinteren Kotflügel des Showcars bergen links den Ladeanschluss für die Stromsäule, rechts den Tankdeckel für den Dieselkraftstoff. Durch einen Tastendruck im Innenraum öffnen sich die Abdeckungsklappen elektrisch und fahren dabei in die Karosserie.

    Dynamisch: das Heck
    Das fließende, seitlich stark eingezogene Heck ist eine der attraktivsten Seiten des Showcars. Die flach liegenden D‑Säulen münden elegant in die hintere Karosserieschulter ein, die als Kante des Gepäckraumdeckels das ganze Heck umläuft. Die Heckpartie selbst neigt sich wie bei einer Yacht in Fahrtrichtung – sie schiebt das Auto schon im Stand an.

    Das Hecklicht läuft als Band über die volle Breite des Autos und verbindet so die LED‑Heckleuchten miteinander. Sie bestehen aus 3D‑Glas, das eine skulpturale Wirkung hat. An ihrem unteren Rand zieht das Hecklicht eine wellenförmige Kontur. Tief im Inneren der Leuchten liegt das Bremslicht – wenn es aktiv wird, scheint es auf den Betrachter zuzukommen. Die unterschiedlichen Gestaltungsebenen und der Wechsel zwischen zwei- und dreidimensionalen Effekten verleihen den Heckleuchten eine völlig neue Dynamik.

    Als logische Fortführung der Seitenschweller schließt eine sportliche Schürze das Heck nach unten ab. Auf beiden Seiten integriert sie flache, horizontal geteilte Öffnungen mit keilförmigem Zuschnitt. Durch die oberen tritt das Abgas des TDI‑Motors aus, die unteren erinnern mit ihren Streben an den Singleframe-Grill – diese Lösung symbolisiert das e‑tron‑Konzept des Showcars: Verbrennungs- und Elektromotor in einem Automobil.

    Eleganter Erlebnisraum: das Interieur
    Der geräumige Innenraum des Audi prologue Avant hat den Charakter einer luxuriösen Lounge. Sehnig gespannte, ruhig fließende Linien und schlanke geometrische Körper vermitteln Weite, Leichtigkeit und Ruhe. Die lange Mittelkonsole mit ihrem Durchbruch scheint ebenso zu schweben wie die schlanken vorderen Sitze, deren Schienen am Tunnel und an den Schwellern montiert sind.

    Die Instrumententafel ist ohne Unterbrechung strikt horizontal ausgerichtet und unterstreicht damit die Breite des Innenraums. Sie senkt sich in zwei Ebenen zum Fahrer und zum Beifahrer hin ab. Die obere Ebene liegt wie ein Dach über dem Audi virtual cockpit future und dem breiten Luftausströmerband. Sie bildet einen Teil des Wrap‑around, der den Innen- und Gepäckraum wie ein Horizont einfasst.

    Die beiden Fondpassagiere nehmen auf Einzelsitzen Platz und genießen ein großzügiges Raumangebot.

    Alle Details des Interieurs stellen die hohe Designqualität und den kompromisslosen Anspruch von Audi unter Beweis. Eine Lochblende deckt das Luftausströmerband ab; wird die Klimatisierung höher gestellt, fährt sie nach unten weg. Der neu gezeichnete, flache Shift‑by‑Wire-Wählhebel für die Achtstufen‑tiptronic ist fließend in die Mittelkonsole integriert.

    Dreiteiliges Display: Die Instrumententafel
    Die elegante Designarchitektur des Showcars Audi prologue Avant verschmilzt mit einem wegweisend neuen Anzeige- und Bedienkonzept, das digitale Interaktionen zwischen dem Fahrer und den Passagieren ermöglicht. Die Front der Instrumententafel ist in voller Breite als Anzeigefläche gestaltet und integriert drei Touch‑Displays. Massive Aluminium‑Rahmen fassen die beiden fahrerorientierten Displays links und rechts vom Lenkrad ein. Das linke dient zur Steuerung der Assistenzsysteme, das rechte dem Multimedia-Management.

    Der Beifahrer hat ein vollflächig in die Instrumententafel integriertes Widescreen-Display zur Verfügung, auf dem er Infotainment-Umfänge individuell und komfortabel konfigurieren kann. Mit einer Wischbewegung schickt er Medieninhalte wie zum Beispiel Musik‑Playlists auf das rechte Fahrer-Display oder Navigationsziele in das Audi virtual cockpit hinter dem Lenkrad.

    Auf der Konsole des Mitteltunnels befindet sich ein weiteres Display für Schrift-eingabe, Klimatisierung und Infotainment, das für den Fahrer konzipiert ist. Es besteht vor allem aus einer hauchdünnen, biegsamen OLED‑Folie (Organic Light Emitting Diodes, organische Leuchtdioden) und präsentiert brillante, kontrastreiche Bilder. Im Ruhezustand liegt das OLED‑Display flach versenkt, beim Fahrzeugstart richtet es sich schräg auf. Das gebogene Display stellt einen konstanten ergonomischen Abstand zur Hand des Fahrers sicher, das Handgelenk ruht dabei entspannt auf dem Wählhebel der Achtstufen‑tiptronic.

    Im Blickfeld des Fahrers liegt das Audi virtual cockpit future. Hochauflösende Displays und drei Spiegel generieren eine virtuelle optische Bühne mit drei Ebenen. In der Navigationsansicht beispielsweise präsentiert die erste Ebene die wichtigsten Informationen für das Fahren, die Ebenen zwei und drei sorgen für die Tiefenwirkung. Dank dieser gestaffelten Darstellung sind die Informationen besser strukturiert und leichter zu erfassen. Je nach Fahrweise ändern sich im Audi virtual cockpit future Inhalte und Farben – bei forcierter Gangart etwa wechselt die Anzeige in den Sportmodus.

    Komfort und Unterhaltung im Fond mit OLED-Technologie
    Die Fondpassagiere im Audi prologue Avant nutzen ein in der Mittelkonsole integriertes biegsames OLED‑Display, das dank flexibler Struktur in seinem Neigungswinkel der Stellung der Fondlehnen folgt. Mithilfe des Displays werden Sitzeinstellungen, Klimatisierung, Audio/Video und Ambiente-Einstellungen im Fondbereich vorgenommen. Darüber hinaus können die Passagiere mit dem Fahrer Daten austauschen. Im Ruhezustand liegt das OLED‑Display flach in der Mittelkonsole. Beim Einsteigen der Fondpassagiere richtet es sich schräg auf. Analog zu dem OLED‑Display im Fahrer-Beifahrer-Bereich sorgt auch im Fond das gebogene Display für einen konstanten, ergonomisch optimalen Abstand zur Hand.

    Wenn die Audioanlage aktiviert ist, fährt aus den hinteren Radhausverkleidungen ein Soundspoiler aus, der Musik in Highend-Qualität homogen im Innenraum verteilt.

    Ein weiteres Infotainment-Feature sind die beiden Audi tablets – eine Weiterentwicklung des Audi tablet im neuen Audi Q7. Diese sind für die Montage an den Lehnen der Vordersitze bestimmt – ebenfalls mit OLED‑Technologie, sehr schlank und leicht gebogen. Die Tablets lassen sich ausklinken und außerhalb des Autos weiter betreiben.

    Schon beim Zustieg in den Audi prologue Avant erleben Fahrer und Passagiere Komfort auf First‑Class‑Niveau. Der „Butler“, eine intelligente Software, identifiziert sie anhand ihrer Smartphones und stellt Sitze und Klimatisierung nach ihren Vorlieben ein. Auch bei Musik und Routenplanung macht das System Vorschläge, die sich an den Präferenzen des Besitzers orientieren. Die Handys finden in den beiden Easy Slot Systems Platz, die in der Mitteltunnelkonsole integriert sind. Dort werden sie mit dem Bord‑Infotainment vernetzt und induktiv geladen.

    Authentisch: Materialien und Farben
    Die Farben und Materialien im Audi prologue Avant unterstreichen den Eindruck von Komfort und sportlicher Eleganz. Die obere Schalttafel trägt die Farbe Lifestyleblau, die untere Schalttafel, Sitze und Teppich sind in der eleganten Farbe Sarderbraun ausgeführt.

    Im Innenraum setzen Aluminiumelemente starke Akzente. Die Lenkradspeichen, die Rahmen der Fahrer‑Displays, die Einlagen in den Türen und die Beschläge und Schalter der Sitze bestehen aus diesem Material. Am Wrap‑around, an den Türen und an der Konsole des Mitteltunnels kontrastieren sie mit Blenden aus offenporigem, dunklem Eschemaserfurnier.

    Diverse Flächen wie die Sitze, die Instrumententafel und die Mitteltunnelkonsole sind mit dem besonders naturnahen Leder Unikat bezogen. Ein großzügiges Band aus Alcantara verläuft von den Türeinsätzen über die Armauflagen bis in den Gepäckraum. Die kunstvoll eingesetzten Perforationen in der Sitzmittelbahn erinnern an die Streben des Singleframegrills.

    Ganz nah an der Serie: die Technik
    Der Plug‑in‑Hybridantrieb des Audi prologue Avant ist nahezu identisch mit dem Antriebsstrang im Audi Q7 e‑tron quattro, der im Sommer 2015 auf den Markt kommt. Der 3.0 TDI‑Motor gibt im Audi prologue Avant maximal 260 kW (353 PS) Leistung ab, eine starke E‑Maschine, die in die Achtstufen‑tiptronic integriert ist, steuert bis zu 100 kW bei. Die Systemleistung beträgt 335 kW (455 PS), das Systemdrehmoment 750 Nm. Die Achtstufen‑tiptronic leitet die Kräfte des Motors auf den permanenten Allradantrieb quattro, der überlegene Fahreigenschaften in jeder Situation gewährleistet.

    Das Showcar sprintet in 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h, sein Top‑Speed ist auf 250 km/h begrenzt. Im Mittel verbraucht der Audi prologue Avant nach der NEFZ‑Norm für Plug‑in‑Hybridfahrzeuge auf 100 Kilometer nur 1,6‑Liter Kraftstoff – ein CO2‑Äquivalent von 43 Gramm pro Kilometer. Die Lithium‑Ionen‑Batterie im Heck, die 14,1 kWh Energie speichert, ermöglicht im rein elektrischen Betrieb einen Aktionsradius von 54 Kilometer.

    Mit der Technologie AWC (Audi wireless charging), die Audi für die Serie entwickelt, lässt sich die Batterie auch induktiv laden. Bei der AWC‑Technologie kommt die Energie aus einer Bodenplatte, die an das Stromnetz angeschlossen ist und auf dem oder in den Asphalt eingebettet liegen kann. In dieser Platte sind eine Primärspule und ein Inverter (AC/AC‑Wandler) integriert. Wenn die Spule aktiv ist, erzeugt sie ein magnetisches Wechselfeld. Auf Basis des aktuellen Technikstandes arbeitet Audi mit 3,6 kW Leistung wie an einer Steckdose mit maximal 16 Ampere Ladestrom.

    Komfort und Sport vereint: das Fahrwerk
    Auch das Fahrwerk des Audi prologue Avant steckt voller Highend‑Serien-Technologien. Die adaptive air suspension sport – die Luftfederung mit geregelter Dämpfung – bietet eine weite Spreizung zwischen sanftem Abrollen und straffem Handling. Bei der Vorder- und der Hinterachse handelt es sich um leichte Fünflenker‑Konstruktionen. Die 20‑Zoll‑Bremsscheiben sind aus Kohlefaser‑Keramik gefertigt.

    Die Dynamik-Allradlenkung löst den klassischen Zielkonflikt zwischen Fahrdynamik und Stabilität. Das System kombiniert eine variabel übersetzte Dynamiklenkung an der Vorderachse mit einer zusätzlichen Lenkung für die Hinterräder, wo ein Elektromotor zwei Spurstangen bewegt.

    Wenn der Fahrer bei niedrigen und mittleren Geschwindigkeiten lenkt, schlagen die Hinterräder bis zu 5 Grad entgegen den Vorderrädern ein. Das erhöht die Agilität des Autos nochmals deutlich und verkleinert den Wendekreis. Bei höherem Tempo absolviert der Audi prologue Avant Ausweichmanöver ruhig und souverän: Hierzu schlagen die Hinterräder bei Bedarf gleichsinnig zu den Vorderrädern ein.

  • Audi R8 Modell 2016

    • Paramedic_LU
    • 18. Februar 2015 um 18:07

    Auf der Rennstrecke...

    Dateien

    R8150015_medium.jpg 154,05 kB – 0 Downloads R8150016_medium.jpg 128,67 kB – 0 Downloads R8150017_medium.jpg 158,55 kB – 0 Downloads R8150018_medium.jpg 152,98 kB – 0 Downloads R8150019_medium.jpg 229,46 kB – 0 Downloads R8150020_medium.jpg 140,43 kB – 0 Downloads R8150021_medium.jpg 145,7 kB – 0 Downloads R8150022_medium.jpg 147,9 kB – 0 Downloads R8150023_medium.jpg 137,27 kB – 0 Downloads R8150024_medium.jpg 114,28 kB – 0 Downloads R8150025_medium.jpg 131,19 kB – 0 Downloads R8150026_medium.jpg 129,18 kB – 0 Downloads R8150027_medium.jpg 174,36 kB – 0 Downloads R8150028_medium.jpg 195,56 kB – 0 Downloads R8150029_medium.jpg 148,88 kB – 0 Downloads R8150030_medium.jpg 155,67 kB – 0 Downloads R8150031_medium.jpg 119,63 kB – 0 Downloads R8150032_medium.jpg 158,17 kB – 0 Downloads R8150033_medium.jpg 161,93 kB – 0 Downloads R8150034_medium.jpg 154,43 kB – 0 Downloads R8150035_medium.jpg 146,75 kB – 0 Downloads R8150036_medium.jpg 157,91 kB – 0 Downloads R8150037_medium.jpg 132,17 kB – 0 Downloads R8150038_medium.jpg 186,9 kB – 0 Downloads R8150040_medium.jpg 264,01 kB – 0 Downloads R8150041_medium.jpg 233,47 kB – 0 Downloads R8150042_medium.jpg 244,79 kB – 0 Downloads R8150043_medium.jpg 242,72 kB – 0 Downloads R8150044_medium.jpg 216,63 kB – 0 Downloads R8150045_medium.jpg 282,41 kB – 0 Downloads R8150046_medium.jpg 282,42 kB – 0 Downloads R8150047_medium.jpg 285,94 kB – 0 Downloads R8150048_medium.jpg 179 kB – 0 Downloads R8150049_medium.jpg 258,63 kB – 0 Downloads R8150050_medium.jpg 241,56 kB – 0 Downloads R8150051_medium.jpg 254,66 kB – 0 Downloads R8150052_medium.jpg 315,97 kB – 0 Downloads R8150053_medium.jpg 314,8 kB – 0 Downloads R8150054_medium.jpg 250,45 kB – 0 Downloads R8150055_medium.jpg 324,27 kB – 0 Downloads
  • Audi Studie Genf 2015

    • Paramedic_LU
    • 18. Februar 2015 um 17:48

    .

    Dateien

    G150006_medium.jpg 916,88 kB – 0 Downloads G150007_medium.jpg 1,1 MB – 0 Downloads G150008_medium.jpg 1,14 MB – 0 Downloads
  • Mitfahrt im Audi R8 V10 Plus Modelljahr 2015

    • Paramedic_LU
    • 18. Februar 2015 um 17:27

    Beitrag von AUDI AG.

  • DTM Aufstellung 2015

    • Paramedic_LU
    • 18. Februar 2015 um 10:36

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 18.02.2015
    Audi und das Projekt „DTM 2015“


    In zehn Wochen wird es beim Projekt „DTM 2015“ für die Audi-Mannschaft ernst: Am 2. Mai findet auf dem Hockenheimring das erste von insgesamt 18 DTM-Rennen der neuen Saison statt. Aufgabe für Audi 2015: den Herstellertitel in der international populären Tourenwagen-Rennserie verteidigen und den Fahrertitel zurück nach Ingolstadt und Neckarsulm holen.
    „Es ist das erste DTM-Wochenende mit dem neuen Format, auf das alle sehr gespannt sind und auf das wir uns auch in den nächsten zehn Wochen weiter intensiv vorbereiten“, sagt Dieter Gass, Projektleiter DTM bei Audi Sport. „Mehr denn je wird es in der DTM auf Routine und perfekte Tagesform ankommen – und das ab sofort gleich bei zwei Rennen pro Wochenende.“

    Audi geht als einziger Hersteller mit einem unveränderten Fahrerkader auf Titeljagd und hat auch die Teamzuordnung aus dem Vorjahr beibehalten: Mattias Ekström (S), Miguel Molina (E), Edoardo Mortara (I) und Adrien Tambay (F) starten im Audi Sport Team Abt Sportsline, Timo Scheider (D) und Mike Rockenfeller (D) im Audi Sport Team Phoenix, Jamie Green (GB) und Nico Müller (CH) im Audi Sport Team Rosberg. Die acht Audi-Piloten bringen zusammen Know-how aus 608 DTM-Rennen in das Projekt ein. 38 DTM-Rennen haben sie bisher für sich entschieden, fünf DTM-Titel gewonnen. 2015 soll ein weiterer folgen.

    Das traditionelle Wintercamp von Audi Sport im Allgäu haben Ekström, Rockenfeller, Scheider & Co gerade gemeinsam absolviert. Nun stehen der Aufbau der acht Einsatzautos und die letzten Testfahrten vor Saisonbeginn auf dem Programm. Vom 2. bis 4. März kommen in Portimão (Portugal) zwei Testautos zum Einsatz. Am Steuer: Mattias Ekström, Nico Müller und Mike Rockenfeller. Den ersten „neuen“ Audi RS 5 DTM im 2015er-Outfit enthüllt Audi Sport am 19. März. Bei den anschließenden offiziellen DTM-Testfahrten in Estoril (Portugal, 25. bis 27. März) sind die Autos von Jamie Green, Miguel Molina, Mike Rockenfeller und Adrien Tambay zu sehen, in Oschersleben (Deutschland, 14. bis 16. April) die RS 5 DTM von Mattias Ekström, Edoardo Mortara, Nico Müller und Timo Scheider.

    Die Teams bauen die acht Einsatzautos für die Saison 2015 auf Basis der im Vorjahr verwendeten Monocoques und Teile zum ersten Mal im neuen Kompetenz-Center Motorsport in Neuburg auf. Zwei Wochen dauert es, einen aus rund 4.000 Teilen bestehenden RS 5 DTM fertigzustellen. Nach den Tests in Estoril und Oschersleben übernehmen die Teams ihre Einsatzautos und bereiten diese in Kempten, Meuspath und Neustadt für den Saisonauftakt in Hockenheim vor. Tickets für das Projekt „DTM 2015“ gibt es unter http://www.audi-motorsport.com.

    Dateien

    AM150008_small.jpg 124,12 kB – 0 Downloads
  • Mitfahrt im Audi R8 V10 Plus Modelljahr 2015

    • Paramedic_LU
    • 18. Februar 2015 um 08:08

    http://www.bild.de/auto/auto-news…94876.bild.html

    Video: http://www.bild.de/auto/auto-news…80389442149#_=_

    Zitat


    Malaga (Spanien) – BILD durfte mit einem Auto (mit-)fahren, das es noch gar nicht gibt: dem Audi R8 V10 Plus – einem Supersportwagen, so bissig wie Mike Tyson im Ring! Mit 610 PS und einer Spitzengeschwindigkeit von 330 km/h.

    Enthüllt wird die zweite Generation des allradgetriebenen Audi-Renners erst beim Autosalon in Genf (Publikumstage 5. bis 15. März). Daher ist die Karosserie beim BILD-Date noch mit Folien getarnt, die aussehen als hätte ein drogenaffiner Designer Hand angelegt. Durch die wilden Muster versuchen Autofirmen ihre Karosserie-Kunststücke – also Linien, Kanten, Rundungen – unkenntlich zu machen.

  • Empfehlenswerter R8-Händler ?

    • Paramedic_LU
    • 17. Februar 2015 um 16:58

    Herzlich Willkommen hier, Sepang :thumbup:

    Ich hab meinen aktuellen 8V in Frankfurt gekauft, beim Autohaus Klein.
    Mit der ganzen Abwicklung, Vorarbeit, Übergabe etc. war ich sehr zufrieden. Die Werkstatt ist auch kompetent und stets höflich und hilft wo es nur gut.
    Ein Verwandter kaufte dort auch einen und ist bisher auch zufrieden.

    Einfach mal dort vorstellig werden oder anrufen. Kontakt kann ich Dir per PN nennen

    https://www.facebook.com/AutoKlein?fref=ts

    AUTO-KLEIN GmbH & Co. KG
    Westerbachstraße 234 - 240
    65936 Frankfurt am Main
    Geschäftsführer: Auto-Klein Verwaltungsgesellschaft mbH,
    vertreten durch Alexandra Klein

    Postanschrift
    Westerbachstraße 234 - 240
    65936 Frankfurt am Main
    Telefon: 0 69/34 10 11-0
    Telefax: 0 69/34 14 24
    E-Mail

  • Audi R8 LMX

    • Paramedic_LU
    • 17. Februar 2015 um 10:37

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Audi R8 LMX Laserlight

    • Paramedic_LU
    • 17. Februar 2015 um 10:35

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Abschlußbericht: 10 Jahre A3Q

    • Paramedic_LU
    • 16. Februar 2015 um 20:03

    Nun finde ich auch einmal etwas Zeit um ein Resümee zu ziehen ^^

    Bislang war ja vom Aufwand her das Snow&Fun Training in Saalfelden von 2006 der Event gewesen, der die meiste Zeit und Arbeit verschlang. Und die meisten A3Q-Teilnehmer vor Ort hatte.
    Das 10-jährige hingegen sprengte allerdings den Rahmen 8| .
    Es gab sehr viele Baustellen, Ansprechpartner und immer wieder notwendige ständige Rückfragen zu halten und die Ergebnisse weiterzugeben.
    Die ersten Planungen begannen schon im Dezember und betrafen erst mal den Termin. Den man braucht ja eine Örtlichkeit. Das war das Forum Neckarsulm von der Audi AG.
    Dann muss man die gewünschten Partner mit ins Boot holen und deren Terminkalender in Augenschein nehmen.
    Das braucht einen frühen Startpunkt.
    Dann erst kann man sich über das Programm was ausdenken und muss die zu erwartende Teilnehmerzahl berücksichtigen.
    Letztendlich hatte man dann einige Posten, die natürlich auch Geld kosten. Nicht unerheblich. :!:

    - Werksführungen über 2 Tage verteilt
    - Spätere Startzeit für die Bustour am Freitagabend nach Feierabend (Busverlängerung, Mitarbeiter etc.)
    - Raummiete für den Seminarraum
    - Kosten für die Getränke
    - Kosten für das Mittagessen
    - Kosten für Tische
    - Kosten für Präsente

    Und Sachen die Arbeitseinsatz verlangen. Geschenktüten packen, Sachen richten, nach NSU fahren, ausladen etc.

    Nicht zu vergessen die Partner

    Audi AG
    Addinol Lube OIL GmbH
    IWIS Motorsysteme
    KD-Tuning
    Autohaus Klein
    Zoran


    Bei der Audi AG möchte ich mich als Erstes bedanken, für Ihre von Beginn an hervorragende Kooperationsbereitschaft, Engagement und Entgegenkommen. :thumbup:

    Was die Planung angeht, wie auch die Koordination, dass der von matbold bestellte A3 auch wirklich am 28.6.2014 im Forum Neckarsulm steht.
    Die Mitarbeiter in Ingolstadt und Neckarsulm haben hier wirklich Alles was möglich war in Bewegung gesetzt.
    Auch kamen Sie uns preislich sehr entgegen. So wurde unter anderem die Raummiete vom ganzen Tag von ca 800.- Euro halbiert.
    Auf Grund der hohen Teilnehmeranzahl mussten wir ja 2 Räume zu einem verbinden. Raum NSU und Raum Wanderer.
    Auch bei den Werksführungen kam man uns entgegen, und es gab auch einige Giveaways für die Teilnehmer, die am Ende verlost wurden.
    Ich finde das ist schon mal an Dickes Dankeschön wert. :love: :thumbup:

    Da ich gerade bei Auto war, gehe ich gleich zum Autohaus Klein aus Frankfurt über.
    Auch hier wäre ohne deren Unterstützung die Übergabe wohl nicht geglückt.
    Die Verbindung Autohaus Klein und Audi AG hat es geschafft, dass der A3 von matbold pünktlich auf der Matte, äääh Teppich stand ^^

    Dann bleibe ich beim Alphabet und bedanke mich für die Unterstützung der Addinol Lube Oil GmbH.
    Sie hatten eine recht lange Anreise und arbeiteten für uns sogar Samstags. Das Wissen was sie uns vermittelten hilft uns allen weiter.
    Auch hat sich ADDINOL bei den Giveaways beteiligt.
    Man sollte mal eine Produktionsbesichtigung im Stammwerk Leuna angehen. Das ist sehr interessant.

    IWIS-Motorsysteme ist ja sehr durch die Steuerkettenthematik mit uns verbunden. Wegen den Ketten.
    Wie sich aber herausstellt und bekannt ist, nicht erst seit es den Lambda Oil Primer gibt, liegt das ja nicht an den IWIS-Ketten, sondern allein am falschen Öl und Gebrauchsdauer.
    Vielen Dank für den tollen Vortrag und die vielen Infos zur Planung, Umsetzung von Vorgaben und die Produktion. Ich denke das war für viele die noch nicht bei IWIS gewesen waren Neuland was hochinteressant ist. Ein Treffen bei IWIS wird geplant und ich hoffe es kommen einige Leute dazu.

    Bei KD-Tuning bedanke ich mich recht herzlich für die tollen Infos die wir bekommen konnten. Das hilft uns richtig weiter, bei der Unterhaltung und Pflege unserer quattro´s.
    Auch musste der Herr Dabrowski die vielen schweren Anschauungsmaterialien in den Raum im 2.OG schaffen.
    Vielleicht kann man sich hier noch mal gesondert zum Thema Haldex treffen.

    Zoran konnte leider familiärbedingt nicht vorbeischauen, dennoch Danke für seine Bereitschaft zu kommen.

    Öl aus Böhl, der A3Q-Ölshop übernimmt alle Kosten für die 2 Tage die nach Abzug aller Rabatte von Audi übrig bleiben.


    Und zu guter letzt noch ein Dankeschön an die Mitglieder vor Ort, dass ihr so zahlreich erschienen seid.
    dance


    Mein 10 jähriges fing im Groben ja vor über 6 Monaten an mit Vorbereitungen.
    Letzten Donnerstag wurden dann die allerletzten Sachen gerichtet. Tags zuvor packte ich mit meinem Junior Mario der dabei war, die Tüten für die Verlosung.
    Dann war eigentlich fast die ganze letzte Belastung verschwunden.
    Letztendlich aber ganz ein Tag später, als Mittags matbold angereist war, und ich sicher war, dass alle Sachen nach NSU können, da alles in mein A3 allein nicht gepasst hatte.
    Kurz nach 13 Uhr war er eingetroffen. Wir verstauten mit Mario`s Hilfe die restlichen Sachen in den Corsa von Europcar, fuhren noch in den Wasgau Getränke holen, und dann gings auf die A61. Gut 50 Minuten sollte die Fahrt zum Rössle dauern. Letztlich zwang uns ein Stau eine Ausfahrt kurz vorher schon von der A6. Dieser Weg führte allerdings etwas besser ans Rössle.
    Dort eingetroffen, stand schon eine große Gruppe A3Q`ler vor ihren geparkten Autos.
    War schön viele alte und neue Gesichter zu sehen.
    Recht viel Zeit für Gespräche hatte ich allerdings nicht. Ich musste ja schnell einchecken und dann ins Audi Forum rüber.
    Die Rechnung wurde im Voraus bezahlt, für die Herren von Addinol nahm ich die Zimmerschlüßel mit, dann gings auf den Weg durch den Heilbronner Feierabendverkehr zum Forum.

    Die Poller waren schon abgesenkt, der Himmel lachte strahlendblau bei gefühlten 30°C
    Wir luden die Schriftstücke aus und machten uns auf den Weg zum Checkin. Da erblickten wir videoschrotti der schon eingetroffen war. Er war der erste auf der Piazza.
    Ich traf mich dann mit den Verantwortlichen der Audi Ag zum Klären der Details.
    Gruppenfoto, Techniküberprüfung im Seminarraum, Programmabstimmung etc.
    Einige mittlerweile eingetroffene Mitglieder halfen dann beim Ausladen und Hochtragen der Sachen in den Seminarraum.
    Der sehr gut ausschaute.
    Raum NSU und Raum Wanderer gehörten uns.

    Das elektronische Türschild hatte uns auch schon angezeigt.

    Das Läppi schlossen wir kurz zur Probe an und checkten den Sound. Alles paletti...wunderbar, dann runter auf die Piazza zum Gruppenbild. Denn mittlerweile war der Fotograf eingetroffen.
    Die Herren von Addinol waren dann auch eingetroffen.

    Es war eine lustige und tolle Aktion. Und die Ergebnisse überzeugten. Es gab tolle Fotos.

    Dann wurde es Zeit für die abendliche Werksführung durch die Produktion.
    Noch während der Begrüßung der Gruppe wurde matbold entführt und kam etwas später mit einem Grinsen im Gesicht zurück.
    Unten wurde gerade sein neuer blauer A3 aufgestellt für Morgen.

    Presswerk, Karosseriebau und Endmontage Audi A6/A7
    Die 2 Stunden vergingen viel zu schnell.
    Aber der Hunger und Durst waren auch gewachsen, so dass wir uns alle auf das Neckarsulmer Brauhaus freuten zum gemütlichen Ausklang
    Irgendwann gegen 23 Uhr machten wir uns dann auf den Weg ins Hotel. Ich war hundemüde.
    Audi gewährte die Option die Autos im Parkhaus bis Samstag abzustellen.
    Konnte dennoch nicht einschlafen, da es im Zimmer zu heiss war. Also Fenster auf. Hmmm, aber da war der Lärm der Strasse. Also wieder zu. Dann gingen mir hundert Sachen durch den Kopf für den Samstag. Naja, um 2 war ich dann hellwach

    Kurz vor 6 klingelte der Wecker *gääähn*
    So schnell sind ein paar Stunden um. Aber ich musste ja gaaaanz früh ins Forum zum Klären einiger Details und Durchführung einer Undercover-Aktion ^^

    Gegen 7:30 Uhr fuhr ich auf die Piazza.
    Ich ging dann zum Empfang und traf den Mann von Audi. Sehr gut. Jetzt ging die geheime Kommandosache los.
    Wir gingen dann zum A3 und klebten einen schönen Aufkleber auf die Scheibe.
    Danach schnell wieder auf die Piazza zum Begrüßen der anderen Teilnehmer


    Halt !!!
    Zuerst musste ich noch einen Audi quattro Liegestuhl kaufen. Der Mann von Audi meinte nämlich man solle so früh wie möglich kaufen, da nimmer viel da seien.
    Also gesagt getan. Liegestuhl gekauft und ab ins Auto

    ABER O SCHRECK 8o
    matbold kam ganz aufgelöst daher. Seine Kennzeichen samt Papiere und Tasche waren weg.
    Oben im Seminarraum waren sie nicht. Sie mussten im Leihwagen sein, der wohl schon abgeholt wurde.
    Er ging dann zur Info, und ich verlor ihn aus den Augen

    Gemeinsam mit einigen Teilnehmern trugen wir dann alle notwendigen Sachen in den Seminarraum und staffierten ihn damit standesgemäß aus.
    Die Technik wurde nochmals überprüft und startklar gemacht.
    Jetzt stieg mein Puls richtig an.
    Schnell war es dann auch schon 9 Uhr und der Saal im Vorbereich voller A3Q`ler

    Ich startete dann das Rahmenprogramm mit einer kleinen Rückblende über die Entstehung von A3Q und den letzten 10 Jahren, und startete noch einen kleinen Film mit den Highlights.


    Leider überzog ich ein wenig in der Zeit bevor ich an die Herren von Addinol übergeben konnte.

    War aber kein Problem. Es war fast 10 Uhr , wir machten ein Break. Addinol konnte weiter aufbauen, und wir sahen uns unten den Neuen A3 von matbold an, wie er einen neuen Besitzer bekam.

    Ich konnte nicht lange bleiben und musste dann schon wieder hoch zum Workshop.
    Die Mitglieder erfuhren Details wie ein Öl aufgebaut ist, wie es formuliert wird, auf was zu achten ist bei der Produktion etc.

    Kurz Grundlagen der Schmierung. Dieser intressante Teil an Hintergrundwissen ging bis ca. 12 Uhr. Dann begaben wir uns zum Essen.
    Mittlerweile war auch der Vertreter von IWIS MOtorsysteme eingetroffen, was mich sehr erfreute.
    Denn zusammen mit Chris1985 haben wir schon viele gemeinsame und intressante Stunden zum Thema Steuerketten verbracht. Nicht zuletzt auch in München im Hause IWIS.


    Spaghetti Bolognese mit Salat, und vegetarische Maultaschen mit Kartoffelsalat.

    Das Essen fand ich sehr lecker und sehr stilvoll dargereicht oben im 2.OG.
    Es tat gut, mal etwas Bewegung gehabt zu haben^^

    Aber es war Halbzeit und wir machten weiter im Programm. Diesmal alles rund um Schmierstoffe im Automotiv Bereich.
    Auch hier gab es wertvolle Infos, die man sonst als Ottonormal-Ölkäufer eigentlich nicht hat, wenn man ein Öl sucht.
    Gegen ca. 14 Uhr waren wir damit fertig und machten ein Break.

    Addinol verliess uns, da die Herren noch eine längere und weite Reise nach Leuna vor sich hatten.
    Und der Mann von IWIS baute kurz auf und startete seinen Vortrag.

    Entwicklung, Prototypenbau und Fertigung von Steuerkettentrieben und Steuerketten standen auf dem Programmplan.
    Alles höchstintressant. Es wurden auch Teile dargereicht zum Anfassen und behalten als Schlüßelanhänger.
    Für mich und Chris1985 trotz allem Vorwissen immer noch intressant, und ich hoffe Euch haben die Steuerketten und deren Details auch etwas begeistern können.

    Gegen 15:30 Uhr war dieses komplexe Gebiet abgearbeitet. Wir machten eine kurze Pause und teilten die Gruppen.
    Eine ging zur Werksbesichtigung mit dem Bus. Der Rest blieb im Saal bei Herrn Dabrowski von KD-Tuning. Er erklärte alles rund um die zahlreichen Varianten von Haldexsystemen, die in unseren Autos verbaut sind.
    Ich hoffe ihr konntet alle Eure dringenden Fragen hier beantwortet bekommen und habt Tipps zum Erhalt und Reparatur der Haldex bekommen.

    Es war schon knapp 17 Uhr und wir mussten uns beeilen, da der Saal nur bis 17 Uhr gemietet war.
    Wir ehrten noch einige Mitglieder von A3Q

    Weiteste Anreise --Videoschrotti
    Meiste Forumsbeiträge--- coolhard
    Längste Mitgliedschaft vor Ort --- matbold
    Betreuung der Datenbank und Server --- crislee
    Instandhaltung der Forumssoftware --- basse
    Innovation "NWT" Nockenwellen-Timing --- Stefan
    Umsetzung NWT --- Zoran
    Bester First Level Support --- earlgrey


    Zu guter Letzt starteten wir noch eine kleine Verlosung und verteilten die Giveaways die Addiol, Audi und Öl aus Böhl uns gespendet hatten.

    Kaum fertig kamen die Audi-Mitarbeiter mit dem Besen zur Tür rein...Jaja wir gehn ja schon.....
    Alle Mann packten mit an und halfen alles runter in die Autos zu laden.
    Es wurden noch Bilder gemacht, ein paar Autos begutachtet, und Lambda-Artikel wechselten ihren Besitzer.

    Danach gab es wieder einen Abschluß im Brauhaus Neckarsulm, bei gutem Essen und Bier.
    Es war glaub etwas nach 22 Uhr da machten wir uns auf den Weg. Einige blieben noch bis zum Sonntag.

    Zusammen mit matbold fuhr ich dann Richtung Pfalz.
    Unglücklicherweise gerieten wir ab Sinsheim bis nach Hause in ein Gewitter mit Starkregen. Da war nicht schnell zu fahren.

    Aber Hauptsache mal zu Hause im eigenen Bett. Ich war hundemüde nach den 2 Tagen.
    Lange Ausschlafen war aber nicht.
    Früh Morgens klingelte es und matbold stand vor der Tür, der Sehnsucht nach seinem A3 hatte. Der stand in unserem Hof unterm Carport, da er eine Strasse weiter in einer Pension nächtigte.
    Nach einem Gute-Morgen-Sagen an sein A3 ^^ , gingen wir zum schnellen Frühstück in die Pension.
    Schnell deshalb da er ja heiss drauf war ihn zu fahren :D
    Verständlich, oder?
    Wir fuhren dann rüber nach Frankreich zur Maginotlinie zur Festung bei Schoenenbourg.

    Vorher zum Austreten und Luft schnappen auf die Burg Berwartstein.
    Es war 13 Uhr und die nächste Führung begann um 14 Uhr. Gut, dass neben dem Eingang in die Festung ein Italiener war. Ein französischer ^^
    Dort wurde gespachtelt und danach gings gut 30 Meter unter die Erde zum über 6 km langen Marsch durch die unterirdischen Bunkeranlagen bei 12 Grad und hoher Luftfeuchte.
    Das muss man mal gesehn haben. Wenn Ihr in der Nähe seid, schaut mal vorbei.
    Ja und nach gut 2 Std wärmten wir uns erst mal draussen wieder auf und probierten ein paar Einstellungen am Auto aus, bevor wir heimfuhren.

    Dort gabs erst mal nen :coffee: um später einige Vergleiche von den neuen a3 zu machen.
    Quasi Baujahr 2013 zu 2015.
    Einiges änderte sich da.

    Änderungen Mj 2013 zu MJ 2015

    Und natürlich codierten wir auch einige Sachen, wie Öltemperatur, Laptimer, Zeigertest, Spiegelabsenkung.
    Die Öltemperatur kann man jetzt direkt ins Hauptmenü des FIS legen, ohne den Laptimer erst vorher aufzurufen.
    Einige Sachen konnten wir erst codieren nachdem wir die neueste BETA von VCDS runtergeladen hatten.

    Und kurz nach 20 Uhr machte sich matbold dann auf den Weg nach Hause in die Heimat in Niedersachsen.

    Für mich waren es anstrengende Tage die aber zeitgleich superschön waren. Ich hätte gerne Zeit gehabt mich mehr mit den einzelnen Leuten zu unterhalten. Aber ging leider nicht.
    Ich hoffe Ihr hattet alle Euren Spass und bleibt A3Q weiterhin treu.
    Vom Vortrag her wollen wir ja die Aktivitäten rund um Chat und den Treffen ausbauen, lasst uns das angehen.

    Ihr seid eine Supertruppe, und es macht mir immer noch so viel Spass wie am ersten Tag.
    Die nächsten 10 Jahre sollten wir gut rumbringen bis zum 20 jährigen.
    Und wenn ihr weiterhin auch das Forum etwas unterstützt und auch Öl kauft, dann steht einem größeren, pompösen 20-jährigen Jubiläum nichts mehr im Wege.
    Und mit Glück haben wir dann schon die Nachfolgegeneration am Steuer die dann 18 Jahre alt sind und von den Mitbegründern abstammen :)

    Nochmals Dank an alle Helfer, Unterstützer, Partner die beitrugen dieses Jubiläum so zu gestalten und durchzuführen.


    Gruß
    Para


    PS: So und nu los mit Euren Berichten :D ^^

    Vorherige Erfahrungen ab hier: Termin 10 Jahre A3Q Jubiläumsfeier am 28.6.2014

    Bericht auf Facebook bei Audi hier: https://www.facebook.com/photo.php?fbid…09959380&type=1

R8Q-Forums Öl-Shop ADDINOL

A3Q-Ölshop, Öl-aus-Böhl
Additive, Öle, Ölwechselsets...u.v.m
Mit Deinem Kauf unterstützt Du den
R8Q Forumsbetrieb und Server

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™