Klasse Projekt, macht Laune es zu verfolgen ![]()
Beiträge von Paramedic_LU
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Klasse Projekt.
Danke für die Infos und Bilder
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Unter dem diesjährigen Motto der IAA 2013, die automobilste Show der Welt, präsentiert der Verband der Automobilindustrie (VDA) das diesjährige Plakat.
Als noch in 2003 und 2005 die „Faszination Auto“ im Vordergrund des Mottos stand brach mit 2007 eine neue Ära an. „sehen, was morgen bewegt“, war der Ersten Slogan in Richtung Zukunft. Nachhaltigkeit, Leichtbau und vor allem verbrauchsoptimierte Fahrzeuge sollen neue Wege gehen. In 2009 kam die erste grüne Linie mit
„erleben, was bewegt“. Grün – die Farbe der Hoffnung?Konsequent wurde an der Reduktion der Emissionswerte der Neufahrzeuge gearbeitet und auch umgesetzt. So bekam das Plakat der 64. IAA in Frankfurt erstmals die Farbe blau. Und diese Tradition wird auch in 2013 fortgeführt.
Freuen wir uns jetzt auf die 65. IAA. Die automobilste Show der Welt.
Christopher Glöckler
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Presseinformation
Genf/Neckarsulm, 05.03.2013
Noch mehr Schärfe für den SupersportwagenDie R8-Familie von Audi präsentiert sich in vielen Details überarbeitet
Neues Topmodell R8 V10 plus, neue Siebengang S tronic für alle Varianten
LED-Scheinwerfer und Blinklicht mit dynamisierter Anzeige in SerieAudi gestaltet seinen Hochleistungssportwagen R8 noch attraktiver und dynamischer. Mit dem R8 V10 plus erhält die Baureihe ein neues Topmodell, als Kraftübertragung steht eine von Grund auf neu entwickelte Siebengang S tronic bereit. Die LED-Scheinwerfer vorn und das neue hintere Blinklicht mit dynamisierter Anzeige gehören bei allen Varianten zur Grundausstattung.
4,44 Meter lang, 1,90 Meter breit und nur 1,25 Meter Höhe (Spyder: 1,24 Meter) – der Audi R8, von der quattro GmbH entwickelt und gefertigt, steht breit und sprungbereit auf der Straße. Neue Details verleihen seinem Design noch mehr Schärfe. Der Singleframe-Grill mit den angeschrägten oberen Ecken trägt ein hochglänzend schwarz lackiertes Gitter, bei den V10-Varianten zieren horizontale Chromauflagen seine Streben. Der Stoßfänger ist ebenfalls neu, die Lufteinlässe tragen je drei Querstreben. Optional montiert Audi einen Frontsplitter aus Kohlefaser-verstärktem Kunststoff (CFK). Beim neuen R8 V10 plus ist der Splitter Serie.
Bei allen Varianten des Audi R8 gehören jetzt LED-Scheinwerfer mit neuer Technik zum Serienumfang. Die Leuchtdioden für das Fern- und Abblendlicht sind ober- und unterhalb des streifenförmigen Tagfahrlichts platziert, das durch eine spezielle Ansteuerung die Blink-Funktion mit übernimmt. Ein statisches Abbiegelicht ist in den Scheinwerfer integriert.
Das Gehäuse der Außenspiegel und die Sideblades, die seitlichen Lufteinlässe beim Coupé, bestehen beim neuen Topmodell R8 V10 plus aus CFK. Bei den Zehnzylindern sind die Blades weiter ausgestellt als beim V8 und mit speziellen Kanten versehen; an den Schwellern finden sich ebenfalls kleine Differenzierungen. Die Entlüftungsgitter neben dem Heckfenster sind beim R8 V10 Coupé in matter Aluminiumoptik gehalten (bei R8 V8 Coupé und R8 V10 plus in mattem Schwarz). Auf Wunsch illuminieren LEDs den Motorraum; beim R8 V10 plus gehören die Beleuchtung und eine partielle CFK-Verkleidung des Aggregats zur Grundausstattung.
Am Heck des Audi R8 dominieren die LED-Leuchten. Eine Innovation von Audi ist das Blinklicht mit dynamisierter Anzeige am unteren Rand der Leuchte – sein Licht läuft immer zur Außenseite in die Abbiegerichtung.
Über der Fläche zwischen den Luftöffnungen, die beim R8 V10 hochglänzend schwarz lackiert ist, ist das neue Badge angebracht – der Buchstabe „R“ sitzt teilweise auf einer roten Raute, dem Signet von Audi Sport. Der große Diffusor, optional aus CFK gefertigt (Serie beim R8 V10 plus), ist weit nach oben gezogen.
Die Abgasanlage läuft bei allen Motorisierungen in zwei runden, glänzenden Endrohrblenden aus. Diese sind beim R8 V10 plus in schwarz gehalten.
Audi lackiert den R8 in den beiden Uni-Farben Ibisweiß und Brillantrot, in vier Metallic-Tönen und in fünf Perleffekt-/Kristalleffekt-Lackierungen. Für den R8 V10 plus ist exklusiv eine Matteffektfarbe im Angebot. Die Sideblades beim Coupé sind in acht Farben lieferbar, das Verdeck des R8 Spyder ist in Schwarz, Rot oder Braun erhältlich.
Der R8 präsentiert die volle Kompetenz des ultra-Leichtbaus von Audi. Seine Karosserie, in der Audi Space Frame-Bauweise (ASF) aus Aluminium gefertigt, wiegt nur 210 Kilogramm beim Coupé; beim Spyder sind es 216 Kilogramm. Das R8 V8 Coupé mit Handschaltung bringt im Leerzustand gerade mal 1.560 Kilogramm auf die Waage, der offene Sportwagen 1.660 Kilogramm. Beim R8 V10 plus, der nur als Coupé erhältlich ist, pendelt sich der Zeiger bei 1.570 Kilogramm ein. Einstellbare Schalensitze mit Chassis aus Glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK), ein verringerter Einsatz an Dämmmaterialien, spezielle Leichtmetallräder und Fahrwerks-komponenten, darunter die serienmäßige Keramikbremse, sowie die CFK-Anbauteile an der Karosserie tragen hier zur Gewichtsreduzierung bei.
Beim Audi R8 Spyder bestehen auch der Deckel des Verdeckkastens und die Seitenteile aus CFK. Das elegante, leichte Stoffverdeck, dessen Gestänge in weiten Bereichen aus Aluminium und Magnesium gefertigt ist, setzt dem ultra-Leichtbaukonzept die Krone auf. Es öffnet und schließt sich in 19 Sekunden elektrohydraulisch, auch während der Fahrt bis 50 km/h. Von ihm getrennt steht die beheizbare Glasscheibe in der Schottwand zwischen Passagier- und Motorraum; sie lässt sich per Schalter ein- und ausfahren und dient auch als Windschott. Bei einem drohenden Überschlag schießen zwei starke, von Federn vorgespannte Profile hinter den Sitzen in die Höhe.
Die Aerodynamik des Audi R8 ist, wie im Motorsport, stark auf Abtrieb ausgelegt. Im Unterboden liegen fünf NACA-Düsen sowie zwei Diffusoren im Frontbereich, die den Abtrieb auf der Vorderachse steigern. Der cW-Wert beträgt je nach Motorisierung beziehungsweise Karosserieform 0,35 oder 0,36, die Stirnfläche misst 1,99 Quadratmeter.
Die Motoren entstehen in Handmontage. Der V8 mit 4.163 cm3 Hubraum und der V10, der 5.204 cm3 Hubraum aufbietet, sind frei saugende Hochleistungstriebwerke voll Kraft und Faszination. Die CO2 Emissionen sind im Zusammenspiel mit der neuen Siebengang S tronic um bis zu 22 Gramm gesunken, und der Sprint von null auf 100 km/h ist um drei Zehntelsekunden verkürzt. Beide Motoren sind kompakt und vergleichsweise leicht. Das Kurbelgehäuse besteht aus einer Aluminium-Silizium-Legierung; eine so genannte Bedplate-Konstruktion verleiht ihm hohe Steifigkeit. Die Trockensumpfschmierung macht es möglich, die Aggregate niedrig einzubauen; ihre Druckumlaufpumpe arbeitet lastabhängig, wodurch sie die Effizienz steigert.
Die Benzin-Direkteinspritzung FSI erlaubt eine hohe Verdichtung von 12,5 : 1. Vier verstellbare Nockenwellen steuern die Ventile. Klappen in den Ansaugkanälen versetzen die einströmende Luft bei niedriger Last und Drehzahl in eine gezielte walzenförmige Rotation. Die Abgasanlage ist auf geringen Gegendruck ausgelegt.
In den beiden Endrohren sitzen Abgasklappen; wenn sie beim kräftigen Gasgeben öffnen, wird der Sound noch voller.
Der 4.2 FSI-Motor leistet 316 kW (430 PS) bei 7.900 1/min, zwischen 4.500 und 6.000 1/min stellt er 430 Nm Drehmoment bereit. Er beschleunigt das R8 Coupé mit der S tronic aus dem Stand in 4,3 Sekunden auf 100 km/h und weiter zur Spitze von 300 km/h (mit Schaltgetriebe: 4,6 Sekunden und 302 km/h). Beim R8 V8 Spyder lauten die entsprechenden Werte 4,5 beziehungsweise 4,8 Sekunden und ebenfalls 300 km/h. Im Schnitt verbraucht der R8 V8 quattro als Coupé mit der S tronic 12,4 Liter Kraftstoff pro 100 km.
Der V10-Motor stellt bei 6.500 1/min 530 Nm Drehmoment bereit, bei 8.000 1/min leistet er 386 kW (525 PS). Seine Kurbelwelle ist als Common-Pin-Konstruktion ausgelegt, damit ergeben sich wechselweise Zündabstände von 54 und 90 Grad. Diese Bauweise vereint maximale Steifigkeit mit geringem Gewicht, zugleich prägt sie den einzigartigen, Rennsportnahen Sound des V10.
Das Audi R8 V10 Coupé beschleunigt mit der S tronic in 3,6 Sekunden von null auf 100 km/h, sein Topspeed liegt bei 314 km/h. Mit der Handschaltung lauten die Werte 3,9 Sekunden und 316 km/h. Beim R8 V10 Spyder mit der S tronic ist der Standardsprint in 3,8 Sekunden abgehakt und die Spitze bei 311 km/h erreicht (mit manuellem Getriebe: 4,1 Sekunden und 313 km/h). Der Verbrauch des R8 V10 Coupé mit der S tronic beträgt im Mittel 13,1 Liter Kraftstoff pro 100 km.
Das neue Topmodell der Baureihe ist der Audi R8 V10 plus. Er leistet 404 kW (550 PS), sein maximales Drehmoment beträgt 540 Nm bei 6.500 1/min. Der R8 V10 plus, nur als Coupé erhältlich, katapultiert sich mit der S tronic in 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h; der mittlere Verbrauch liegt bei 12,9 Litern Kraftstoff pro 100 km. Mit der Handschaltung lauten die Eckdaten 3,8 Sekunden, 319 km/h und 14,9 Liter.
Für den überarbeiteten Audi R8 stehen zwei Kraftübertragungen bereit. Das manuelle Sechsgang-Getriebe, dessen Hebel in einer offenen Edelstahl-Kulisse läuft, ist beim V8 Standard und beim V10 auf Wunsch erhältlich. Bei der neuen Siebengang S tronic – Option beim V8 und Serie beim V10 – sind die Gänge sportlich-eng gestaffelt, die letzte Fahrstufe ist lang ausgelegt. Der Fahrer kann das Doppelkupplungsgetriebe über den Wählhebel oder über die Wippen am Lenkrad selbst schalten, alternativ steht ein Sportmodus bereit. Auf Tastendruck managt die Launch control den Start mit erhöhter Anfahrdrehzahl und optimalem Reifenschlupf.
Die neue Siebengang S tronic, im Dreiwellen-Layout konzipiert, ist weniger als 60 Zentimeter lang. Zwei Lamellenkupplungen, die – eine Neuerung – hinter-einander liegen, bedienen zwei voneinander unabhängige Teilgetriebe; der direkte Schaltvorgang erfolgt durch das wechselnde Öffnen und Schließen der Kupplungen. Er vollzieht sich fast ohne Unterbrechung der Zugkraft in wenigen hundertstel Sekunden; er läuft so dynamisch, fließend und komfortabel ab, dass man ihn kaum bemerkt.
Von der Siebengang S tronic aus läuft die Kardanwelle durch das Kurbelgehäuse des Motors zur Vorderachse, wo eine Viscokupplung die Verteilung der Momente übernimmt. Im regulären Fahrbetrieb leitet sie rund 15 Prozent der Momente auf die Vorderachse; wenn die Hinterräder durchzudrehen beginnen, strömen maximal weitere 15 Prozent nach vorn.
An der Hinterachse arbeitet ein mechanisches Sperrdifferenzial. Die hecklastige Verteilung der Kräfte harmoniert ideal mit dem Mittelmotor-Konzept des Audi R8. Die Achslastverteilung liegt bei 43 : 57 (vorne : hinten), mit kleinen Unterschieden zwischen den einzelnen Varianten.
Das Fahrwerk des Hochleistungssportwagens nutzt Technologien aus dem Motorsport. Doppelte Dreieckslenker, aus Aluminium geschmiedet, führen alle vier Räder. Beim R8 V10 plus sind die Federn und Dämpfer speziell abgestimmt und die Sturzwerte an der Vorderachse entsprechend angepasst. Die adaptive Dämpfung Audi magnetic ride ist beim R8 V10 Serie und bei den V8-Varianten optional erhältlich; sie verfügt über einen Normalmodus und einen Sportmodus. Die Servolenkung liefert ein hochdifferenziertes, feinfühliges Feedback und ist sportlich-direkt übersetzt.
Der überarbeitete R8 rollt auf großen Rädern. Bei den V8-Motorisierungen lauten die Serien-Dimensionen 8,5 J x 18 vorn und 10,5 J x 18 hinten, die Reifen haben die Formate 235/40 und 285/35. Bei den V10-Versionen montiert Audi 19 Zoll-Räder von 8,5 und 11 Zoll Breite; die Reifen haben die Größe 235/35 beziehungsweise 295/30. Optional gibt es Räder in besonders attraktiven Designs – hochglanzpoliert, in Titanoptik oder (beim R8 V10 plus) schwarz glänzend.
Die stählernen Bremsscheiben des Hochleistungssportwagens sind innen belüftet, gelocht und über Stifte mit den Aluminium-Bremstöpfen verbunden. Das neue Wave-Design der Scheiben – die wellenförmige Außenkontur – senkt das Gewicht um insgesamt etwa zwei Kilogramm gegenüber runden Scheiben gleicher Dimension. Die Aluminium-Festbremssättel arbeiten an den vorderen Rädern mit je acht Kolben, an den hinteren Rädern mit je vier. Zusammen mit den 19 Zoll-Rädern montiert Audi auf Wunsch Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik (Serie beim R8 V10 plus). Die elektronische Stabilisierungskontrolle ESC hält einen Sportmodus bereit und lässt sich auch komplett deaktivieren.
Der Audi R8 ist ein Sportwagen mit großen praktischen Talenten. Der vordere Gepäckraum bietet 100 Liter Volumen; beim Coupé passen weitere 90 Liter hinter die Sitze. Der lange Radstand von 2,65 Meter erlaubt ein großzügiges Raumangebot. Das Interieur vermittelt Rennsportatmosphäre auf Luxus-Niveau; sein prägendes Element ist das monoposto – der große Bogen, der das Cockpit im Bereich des Fahrers umläuft.
Das Lenkrad mit dem unten abgeflachten Kranz trägt als optionales, stärker konturiertes R8-Multifunktions-Sportlederlenkrad das neue R8-Logo; es findet sich auch am Schalt- beziehungsweise Wählhebel, an den Einstiegsleisten, im Kombiinstrument und auf dem Startscreen des Bordmonitors wieder.
Die Sportsitze lassen sich bei den V8-Motorisierungen optional und bei den V10-Varianten serienmäßig elektrisch einstellen. Je nach Modellvariante bestehen die Bezüge aus einer Alcantara-/Leder-Kombination oder aus Leder Feinnappa; beim R8 Spyder verringert eine spezielle Pigmentierung die Aufheizung durch Sonneneinstrahlung. Auf Wunsch liefert Audi Schalensitze mit stärker ausgeprägten Seitenwangen für gesteigerten Seitenhalt (Serie beim R8 V10 plus).
Viele Bedien- und Verkleidungselemente glänzen mit dezenten Chromleisten oder schwarzem Lack; die Zeiger im Kombiinstrument und die Schaltwippen sind leicht überarbeitet. Die Mittelkonsole und der Handbremshebel sind mit Leder bezogen, das von feinen Nähten geziert wird; bei den V10-Modellen ist die Blende um das serienmäßige Navigationssystem plus ebenfalls beledert.
In der Volllederausstattung Feinnappa mit Rautensteppung tragen die Sitze und die Türverkleidungen gesteppte Bezüge, ergänzend gibt es für das R8 Coupé einen ebenfalls gesteppten Alcantara-Dachhimmel. Kunden, die noch mehr Wert auf Individualität legen, können sich für Lederelemente in verschiedenen Farben, für Dekoreinlagen in Carbon Sigma (Serie beim R8 V10 plus) oder für eine Klavierlackoptik entscheiden. Darüber hinaus steht eine breite Auswahl an Design-, Optik- und Lederpaketen aus dem Individualisierungsprogramm Audi exclusive bereit.
Der R8 V10 und der R8 V10 plus haben das Navigationssystem plus und das Bang & Olufsen Sound System serienmäßig an Bord. Weitere Optionen für alle R8-Varianten sind unter anderem ein Fernlichtassistent, ein Ablagepaket, unterschiedliche Koffersets, eine Handyvorbereitung inklusive Gurtmikrofon und Sprachbedienung sowie die Einparkhilfe plus mit Rückfahrkamera.
Der überarbeitete Audi R8 rollt Ende des Jahres in Europa zu den Kunden.
Der Grundpreis für das V8-Coupé liegt bei 113.500,- Euro, beim Spyder sind es 124.800,- Euro. Die V10-Varianten stehen mit 154.600,- beziehungsweise 165.900,- Euro in der Liste, der R8 V10 plus kostet 173.200,- Euro.
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Danke , hab ich abgeändert

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Das nächste Kronach kommt bestimmt

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Pressemitteilung
Ingolstadt, 22.02.2013
Audi-Fahrerkader fit für die Saison 2013Gemeinsam stark: Die Audi-Werksfahrer, die Teamchefs sowie Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich und Dieter Gass, Leiter Renneinsatz, schwören sich noch bis Samstag in Ofterschwang auf die Saison 2013 ein.
„Das Wintercamp ist die perfekte Gelegenheit, unseren Teamgeist weiter auszubauen“, betont Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Nicht nur im Langstrecken-Rennsport können unsere Fahrer ausschließlich als Team erfolgreich sein. Unsere vielen Titelerfolge in der DTM sind ebenso das Ergebnis starker Mannschaftsarbeit. Ofterschwang schwebt im Geiste mit durch die ganze Saison.“Die FIA-WEC-Langstrecken-Weltmeister Marcel Fässler (CH), André Lotterer (D) und Benoît Tréluyer (F) kennen das Wintercamp ebenso wie Oliver Jarvis (GB), Tom Kristensen (DK) und Allan McNish (GB) seit vielen Jahren. Loïc Duval (F) ist zum zweiten Mal dabei, Marc Gené (E) und Lucas di Grassi (BR) sind erstmals im Allgäu. Marco Bonanomi (I), in diesem Jahr Ersatzfahrer für die WEC-Läufe in Spa und Le Mans, zählt ebenfalls zum Kader. Auch die DTM-Mannschaft ist im Allgäu dabei. Filipe Albuquerque (P), Mattias Ekström (S), Jamie Green (GB), Miguel Molina (E), Edoardo Mortara (F/I), Mike Rockenfeller (D), Timo Scheider (D) und Adrien Tambay (F) absolvieren die umfangreichen Tagesprogramme zusammen mit ihren Sportwagen-Fahrerkollegen. Rahel Frey (CH) komplettiert die Mannschaft von Audi.
[size=8]Gemeinsam stark: Die Audi-Werksfahrer, die Teamchefs sowie Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich und Dieter Gass, Leiter Renneinsatz, schwören sich in Ofterschwang auf die Saison 2013 ein. [/size]
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Welchen Audi R8 fährst du aktuell?
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Die letzten Exemplaren der 2013er Auflage warten noch auf Käufer.
Um das Lager zu räumen gibt es einen Aktionspreis:
15.- Euro inklusive Verpackung im stabilen Karton und Versand
http://www.shop-014.de/A3quattro-64-A…lender-201.htmlGeliefert werden die Kalender in einem stabilen Versandkarton für Kalender DIN A3
Der A3Q-Wandkalender überzeugt mit seinen schönen Motiven sowie dem brillianten Design und besteht aus sehr qualitativen hochwertigen Materialien.
Die Bilder wurden von den Mitgliedern von A3Q eingesand. Es ist deren eigener Audi A3 der wunderbar in Szene gesetzt wurde. Unter allen eingereichten Bildern, wählten alle Mitglieder die schönsten Motive in den Kalender.
Der Kalender hat 13 Monate. Geschützt sind diese 13 Kalenderblätter durch eine Titelseite und einer stabilen Rückseite aus Karton. Die Spiralbindung ist schwarz.
Format: DIN A3 quer
Das Papier hat 200g/mm^2 und ist glänzendZum Schutz ist JEDER Kalender EINZELN in Folie eingeschweißt.
In der Vorschau sind die Kennzeichen unkenntlich gemacht. Im Kalender sind sie so zu sehen, wie der Einreicher das Motiv einschickte.
Hier die VORSCHAUDie Auflage ist auf 150 Stück limitiert !!!
In der Anfangszeit kann es zu etwas höherer Lieferzeit in Folge der Erstbestellungen kommen, die natürlich in der Anfangszeit geballt auftreten können.

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Ich hab den Artikel mal in den Marktplatz verschoben
Gruß
Para -
Das Interieur
Eine konsequent fahrerorientierte Cockpit-Architektur beherrscht den sportlichen Innenraum und integriert den Fahrer zwischen Schalttafel und hoher Mittel- konsole; das Instrumentenpaneel oberhalb der Mittelkonsole ist leicht zum Piloten hingeneigt. Typisch für die sportlichsten Audi-Automobile ist das Lenkrad mit abgeflachter Unterseite, welches auch sportwagengerechtes Einsteigen ermöglicht.
Form follows function: Diese Design-Devise setzt der Audi R8 konsequent um. Neben der fahrerorientierten Architektur, die sich auch in der Gestaltung der seitlichen Türbrüstung fortsetzt, bestimmt die Wahl der Materialien die funktionale Atmosphäre. Ein Blick vom Fahrerplatz macht klar: Wie im Rennsportwagen R8 steht auch im Cockpit dieser Fahrmaschine bei der Gestaltung und Platzierung aller Elemente die Konzentration auf das Wesentliche im Mittelpunkt. Im Zentrum des Geschehens sitzt der Fahrer.
Bis hin zur Farbgebung und zur Atmosphäre gilt diese ästhetisch-ergonomische Maxime – technische, dunkle Farbtöne lassen ebenfalls wieder Assoziationen zum Motorsport aufkommen. Und mit dem Eindruck professioneller Funktionalität und Ergonomie verbindet sich die sichtbare Präsenz höchster Material- und Verarbeitungsqualität.
Die Sportsitze sind serienmäßig mit einer Leder/Alcantara-Kombination, auf Wunsch auch komplett mit Leder bezogen. Als Alternative lässt sich der R8 auch mit Schalensitzen ausstatten, die eigens von der quattro GmbH entwickelt wurden. Für die beiden Insassen gibt es ein hohes Maß an Raumkomfort – ein Maß, mit dem der Audi R8 deutlich über das bei Hochleistungs-Sportwagen übliche Angebot hinausgeht. Hinter den Sitzen lassen sich größere Taschen – selbst zwei Golfbags – unterbringen; das vordere Gepäckabteil fasst 100 Liter.
Der Individualisierung des Interieurs ist mit zahlreichen Ausstattungsvarianten und Applikationen in Klavierlackoptik oder Carbon Sigma kaum eine Grenze gesetzt.
Der Antrieb
Turbinenartige Leistungsentfaltung bis in höchste Drehzahlbereiche und hohes maximales Drehmoment, dazu ein faszinierender Sound: Das sind die Grundcharakteristika eines perfekten Sportwagen-Aggregats. Eines Motors, der durch sein Potenzial ebenso fasziniert wie durch seine Alltagstauglichkeit.
Mit dem 420 PS starken, hochdrehenden Achtzylinder hat die Evolution der Benzindirekteinspritzung FSI einen neuen Höhepunkt erreicht. Auch diese Technologie feierte bereits im Rennwagen Audi R8 zahlreiche Erfolge.
Zahlen belegen das eindrucksvolle Potenzial des Achtzylinders. Bei 7.800 1/min stellt der 4,2-Liter-Motor dem Fahrer 309 kW (420 PS) zur Verfügung. Das maximale Drehmoment beträgt 430 Newtonmeter, die von 4.500 bis 6.000 1/min anliegen. 90 Prozent des maximalen Drehmoments liegen in einem breiten Drehzahlband zwischen 3.500 und 7.600 l/min an. Der Achtzylinder stellt in nahezu allen Fahrsituationen ein Maximum an Vorschub bereit.
Die Fahrleistungen beeindrucken: In 4,6 Sekunden sprintet der R8 aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 301 km/h.
Der Motor setzt auf das Hochdrehzahl-Prinzip. Die maximale Drehzahl liegt bei 8.250 l/min. Der Vorteil dieses Prinzips ist eine hohe Leistung im oberen Drehzahlbereich, die gleichmäßige Kraftentfaltung und das spontane Ansprechverhalten über den gesamten Drehzahlbereich. Dazu kommen die hohe Agilität und Drehfreude sowie der Rennsport-nahe Motorsound.
Für höchste Längs- und Querbeschleunigungen schafft die Trockensumpf- schmierung im Audi R8 beste Voraussetzungen – eine weitere Technologie, die direkt aus dem Rennsport stammt. Sie erlaubt eine niedrige Einbaulage des V8 für einen tiefen Schwerpunkt zur weiteren Erhöhung der Fahrdynamik.
Zwei Getriebe stehen zur Wahl: eine manuelle 6-Gang-Schaltung oder optional das sequentielle Schaltgetriebe Audi R tronic. Auch bei dessen Betätigung mittels Joystick auf der Mittelkonsole und vor allem den lenkradfesten Schaltwippen kommt ein ergonomisches Konzept zum Einsatz, das aus dem Motorsport stammt und sich dort längst etabliert hat. Bester Beleg dafür ist wiederum der Le Mans-Sieger Audi R8: auch hier schalteten die Piloten am Lenkrad.
Durch die „shift by wire“-Technologie werden sehr kurze Schaltzeiten und ein exzellentes Leistungsgewicht bei gleichzeitig kompakter Baugröße des Getriebes möglich. Der Sportmodus garantiert mit schnellen Schaltvorgängen höchsten Fahrspaß. Zusätzlich ist ein Automatikmodus wählbar.
Selbstverständlich für einen so leistungsstarken Audi ist der permanente Allradantrieb, der die Leistung mittels Viscokupplung variabel an Vorder- und Hinterachse verteilt. Beim Audi R8 ist dabei die Auslegung des legendären quattro an die Mittelmotor-typische Achslastverteilung angepasst.
Das Fahrwerk
Für das Fahrwerk kommen Doppelquerlenker vorne und hinten aus Aluminium-Schmiedekomponenten zum Einsatz: Vorne sind sie oben und unten als Dreieckslenker ausgeführt. Hinten sorgen oben ein Dreieckslenker und unten ein Dreieckslenker mit Spurstange für die optimale Radführung – eine Geometrie, die sich als optimale Voraussetzung für Agilität, höchste Lenkpräzision und exakt definiertes Eigenlenkverhalten bewährt hat.
Unterstützend sorgt eine direkt ausgelegte, hydraulische Zahnstangenlenkung für optimale Rückmeldung.
Die Feder-/Dämpferkennung ist zugunsten höchster Fahrdynamik straff gewählt, bietet dennoch ein geradezu erstaunliches Maß an Komfort. Dies gilt besonders, wenn alternativ zu den serienmäßigen Gasdruckstoßdämpfern das adaptive Dämpfersystem Audi magnetic ride gewählt wird.
Der Grund: Bei diesen Stoßdämpfern kommt eine innovative Technologie zum Einsatz. Statt des herkömmlichen Dämpferöls wird hier ein magnetorheologisches Fluid verwendet, eine Flüssigkeit, deren Viskosität über ein elektromagnetisches Feld beeinflussbar ist. Durch diesen Effekt lässt sich die Dämpferkennlinie durch das Anlegen einer Spannung an den Elektromagneten jederzeit und blitzschnell elektronisch beeinflussen.
Diese Eigenschaft nutzt Audi magnetic ride, in jeder Fahrsituation die richtigen Dämpfungskräfte zur Verfügung zu stellen und so Fahrkomfort und Fahrdynamik zu optimieren. Welche Fahrsituation vorliegt, entscheidet ein Rechner mit Sensorik im Millisekundenbereich. Über einen Schalter im Cockpit kann der Fahrer zwischen zwei Fahrprogrammen wählen, je nachdem, ob er eher sehr sportlich – mit niedriger Viskosität des magnetorheologischen Fluids – oder mit stärkerer Betonung des Fahrkomforts fahren will. Der Audi R8 rollt serienmäßig auf 18-Zoll-Rädern im 6-Arm-Design und ist optional mit 19-Zoll-Rädern bestellbar. Die Bereifung im Format 235/40 vorne und bis zu 285/35 hinten sorgt für die nötige Bodenhaftung des Boliden. Eine Dimension, die auch Garant dafür ist, dass der Mittelmotor-Sportwagen die dynamischen Talente von Antrieb und Fahrwerk stets in optimalen Grip und ein Höchstmaß an Querdynamik verwandelt.
Für ein hohes Maß an Stabilität sorgen dabei der lange Radstand und der extrem niedrige Schwerpunkt des Mittelmotor-Sportwagens. So ist ein Fahrverhalten möglich, das neben einer enormen Agilität, feinnervige Reaktionen auf jeden Befehl des Fahrers und Fahrsicherheit zugleich bietet.
Die Ausstattung
Schon die Serienausstattung des Audi R8 wird den hohen Ansprüchen der Kunden in diesem Segment gerecht. Xenon plus-Licht, Heckleuchten und Tagfahrlicht in LED-Technologie, 18-Zoll-Aluminiumräder, Radio mit 7-Zoll-Bildschirm, Diebstahlwarnanlage und Leder-/Alcantara-Interieur sind nur einige Positionen der langen Liste der Serienumfänge.
Die Sonderausstattungen lassen praktisch in keinem Bereich mehr Wünsche offen. Ein Soundsystem von Bang & Olufsen bietet mit 465 Watt Verstärkerleistung, und 12 eigens gestalteten Lautsprechern Surround Sound auf höchstem Niveau. Eine mikrofonbasierte Fahrgeräuschkompensation passt den Klang auch bei wechselnden Straßenverhältnissen und Geschwindigkeiten an.
Das acoustic parking system sowie eine Rückfahrkamera erleichtern das Rangieren auch in engsten Parklücken. Das Radionavigationssystem plus mit großem Farbmonitor und MMI-Tastatur verbindet Funktionsvielfalt und einfachste Bedienbarkeit.
Mehrere aufeinander abgestimmte und ideal kombinierbare Design- und Lederpakete von Audi und der quattro GmbH verwandeln auf Wunsch jeden R8 in ein individuelles Wunschfahrzeug.
Das Räderprogramm enthält verschiedene Design-Alternativen in 18 und 19 Zoll, bereift im Format 235/35 vorne und bis zu 295/30 hinten. Insgesamt acht Außenfarben von Ibisweiß bis Phantomschwarz Perleffekt stehen zur Wahl.
Die Manufaktur
Der Audi R8 entsteht als Kleinserie in einer eigenen, neu errichteten Produktionshalle im Audi-Werk Neckarsulm. Die Fertigung ist – von Rohkarosseriebau bis Endmontage – wie in einer Manufaktur organisiert. Kleine Spezialistenteams betreuen jeden Schritt der Produktion und überwachen intensiv die Qualität jeder Komponente, jedes Bauteils. So stellen sie sicher, dass jedes der maximal 15 pro
Tag gefertigten Fahrzeuge jenes Qualitätsniveau auszeichnet, das der Audi- Produktpalette mehr als gerecht wird.Quelle: Pressetext
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Das Exterieur
Ein erster Blick macht sofort deutlich, welchem Fahrzeug der Betrachter hier begegnet. Breit und bullig steht der Audi R8 auf der Straße, das kraftvolle Heck scheint die Muskeln zum Sprung anzuspannen, wie ein Sprinter beim Start.
Die charakteristischen Proportionen des Fahrzeugs werden bestimmt von der Lage des Motors hinter dem Cockpit. Diese Anordnung ist ein typisches Merkmal von Rennsportwagen: Eines der markantesten Beispiele dafür – und damit einer der legitimen Vorfahren des Audi R8 – ist nach wie vor der Auto Union Typ C Grand Prix Rennwagen. Vor allem die Fahrdynamik profitiert von der mittigen Position des Motors, denn so ist eine Gewichtsverteilung wie beim R8 von 44 Prozent vorne zu 56 Prozent hinten möglich.
Der Fahrzeugkörper wirkt äußerst kompakt. Front und flacher Dachbogen sind mit einem schwungvollen Strich gezeichnet. Eine Linie, die den Zweisitzer sofort als Audi identifizierbar macht.
Vertraute Konturen auch im Bereich der Seitenpartie: Die Taillierung der Dynamic Line oberhalb des Schwellers und die Schulterlinie verbinden Front, Seite und Heck, gestalten Türen und den Übergang zum seitlichen Lufteinlass besonders plastisch und betonen die Audi-typisch runden Radhäuser mit den großen Rädern noch intensiver.
Die Kabine des Audi R8 ist weit nach vorne gerückt: typisch für einen Mittelmotor-Sportwagen und damit eine sichtbare Analogie auch zum Rennsportwagen gleichen Namens. Dahinter, noch vor der Hinterachse, befindet sich das V8-FSI-Aggregat, eine Technik-Skulptur, die sowohl durch die große wappenschildförmige Heckscheibe als auch vom Innenraum aus sichtbar ist.
1,90 Meter Breite bei nur 4,43 m Länge und nur 1,25 Meter Höhe: Das sind die Proportionen eines Sportwagens. Der 2,65 m lange Radstand bietet Platz für die erstaunlich großzügige Kabine und den längs eingebauten Motor dahinter. Hinter den Türen wölbt sich zwischen Schweller und Dachpartie ein großflächiges Luftleitelement – das so genannte sideblade – das dem V8 Atem- und Kühlluft zuführt. Die Lackierung dieser sideblades ist auf die Grundfarbe abgestimmt.
Die Frontpartie wird geprägt vom Trapez des Audi Singleframe-Grills, den rechts und links zusätzliche große Lufteinlässe flankieren. Erstmals sind die Vier Ringe auf der Fronthaube, oberhalb des Grills positioniert. An der Oberseite der Lufteinlässe schließen sich bündig die flachen Bänder der innovativen LED-Frontscheinwerfer mit ihrer Klarglasabdeckung an.
Als erstes Serien-Automobil bietet der R8 auf Wunsch die Möglichkeit, den Hauptscheinwerfer mit allen Funktionen – Abblendlicht, Fernlicht, Tagfahrlicht und Blinker – in LED-Technologie zu ordern. LED – diese drei Buchstaben stehen für „Licht emittierende Dioden“. Eine Technik, die auf Basis einer deutlich verlängerten Lebensdauer gegenüber konventionellen Glühlampen handfeste technologische Vorteile bietet.
Weil sie weniger Bauraum benötigen als konventionelle Leuchtmittel, ermöglicht LED den Designern größere Freiheit bei der Gestaltung. Ein besonderer Blickfang ist die Gestaltung der betont dreidimensionalen Hauptscheinwerfer in LED-Technik.
Bionik, also die Inspiration des Designs durch die Natur, war beim R8-Scheinwerfer am Werk. Wie ein geöffneter Pinienzapfen ist die Leuchteinheit gestaltet. Konzentrisch hintereinander angeordnete Reflektorschalen in Verbindung mit einem leistungsstarken LED-Projektionssystem bündeln das Licht je einer Multichip-LED zu einem leuchtkräftigen und gleichmäßigen Fahrlicht.
Inspiriert von der Architektur der Oper von Sydney sind die innen liegenden Reflektoren des Fernlichtscheinwerfers geformt. Als schmale Leuchtbänder hingegen begrenzen die Tagfahrleuchten die Unterseite des Scheinwerfers – markante Signale und neuartige optische Akzente. Die LED-Scheinwerfer werden optional ab Ende 2007 bestellbar sein.
Das Wechselspiel von konkaven und konvexen Linien konturiert das Heck beim Blick aus der seitlichen Perspektive. Unter der klar definierten Abrisskante findet sich eine flache vertikale Fläche, die seitlich von den Rückleuchten – selbstverständlich auch in LED-Technik – eingefasst wird. Das Leuchtenband der dritten Bremsleuchte läuft nahezu über die komplette Dachbreite und bildet den Abschluss der transparenten Motorhaube.
Sie ist ein weiteres optisches Highlight. Der Betrachter blickt direkt auf den V8, auf das Herz dieses Sportwagens. Optional ist die indirekte Motorraumbeleuchtung mittels weißer LEDs, die auch bei Dunkelheit einen Blick auf das Triebwerk ermöglicht.
Zwei großformatige Diffusoröffnungen im Heckstoßfänger zeigen, wie intensiv die Aerodynamik die Gestalt des Audi R8 prägt. Die vier runden Endrohre der Abgasanlage sitzen paarweise rechts und links oberhalb der Diffusoröffnungen.
In das Spiel mit dem Wind greift beim R8 automatisch ausfahrender Heckspoiler ein. Er unterstützt mit zusätzlichem Abtrieb die Ansaugwirkung, die durch die aerodynamische Gestaltung des Unterbodens und die Diffusoren erzeugt wird. Bei geringeren Geschwindigkeiten fährt der Heckspoiler wieder karosseriebündig ein.
Eine Rahmenstruktur in Audi Space Frame Bauweise ASF bildet die tragende Basis der Vollaluminium-Karosserie. Sie liefert mit ihrer perfekten Synthese von minimaler Masse und maximaler Steifigkeit das Fundament für höchste Fahrdynamik und ist zugleich Voraussetzung für das überragende Leistungsgewicht von nur 3,71 kg pro PS.
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Es hat etwas länger gedauert, aber nun ist R8Q wieder online.
Diesmal etwas frischer und mit modernster Software, die wir im Laufe der Zeit noch weiter mit vielen schönen Features und Plugins ausbauen werden.
Somit haben wir quasi wie der R8 auch, ein Facelift erhalten
Besonderen Dank für Ihre Arbeit gilt den Administratoren basse und crislee

Wir haben zwar genügend getestet, dennoch kann es vorkommen, dass hier und da etwas klemmen kann.
Daher meldet uns bitte Dinge die nicht rund laufen.Und nun wünsch ich Euch viel Spaß im Forum
Gruß
Para
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Gegenüber der Serien-Ausführung hat der R8 TDI Le Mans im Interieur deutlich vergrößerte Aluminiumapplikationen erhalten, vor allem im Bereich der Mittelkonsole. Besonders sportliche Akzente erhält der Innenraum durch zahlreiche Karbonelemente. Die für einen Sportwagen außergewöhnliche Alltagstauglichkeit des R8 bleibt auch im großzügigen Raumangebot der Studie erhalten, obwohl die größere Baulänge des Motors einen erhöhten Platzbedarf bedeutet. Ermöglicht wird der Komfort für die beiden Insassen durch den üppigen Radstand von 2,65 Meter: Hier finden Fahrer und Passagier, unabhängig von ihrer Körpergröße, eine perfekte Sitzposition. Auch die Übersicht ist für ein Mittelmotor-Fahrzeug sehr gut. Schmale A-Säulen optimieren das Blickfeld nach vorne und seitlich.
Leichte und dennoch sehr steife Karosserie
Die Karosserie eines Sportwagens muss besonders leicht und steif sein: Geringes Gewicht ermöglicht überlegene Fahrleistungen, die Steifigkeit ist die entscheiden-de Grundlage für ein agiles Fahrgefühl mit hoher Präzision. Optimale Voraus-setzungen bietet hier die Audi Space Frame-Karosserie in Aluminium-Bauweise. Audi hat das weltweit größte Know-how für Konstruktion und Produktion von Fahrzeugen in Aluminium-Technologie und sein gesammeltes Können hier vereint. Die komplette Rohkarosserie der Studie wiegt nur 210 Kilogramm. In der ASF-Technologie setzt sich das tragende Gerüst der Karosserie aus Aluminium-Strangpressprofilen und Druckgussteilen zusammen. In dieses Skelett sind Aluminium-Bleche kraftschlüssig und mittragend eingebunden. Jede einzelne Komponente des ASF Space Frame ist für die spezifische Aufgabe mit ganz unterschiedlichen Formen und Querschnitten optimiert und vereint so höchste Stabilität mit möglichst geringem Gewicht. Demnach ist der R8 besonders leicht und steif zugleich, was in einem Fahrgefühl von höchster Präzision spürbar wird.Die Aerodynamiker bei Audi haben so gründlich gearbeitet, dass die Karosserie der Studie zusätzlich zu ihrer formalen Eleganz Abtrieb produziert – im Gegensatz zu vielen anderen Sportwagen. Das unterstützt die Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten. Erreicht wird dies durch den ausfahrbaren, gegenüber der Serie deutlich vergrößerten Heckspoiler, vor allem aber durch den voll verkleideten Diffusor-Unterboden. Zwei großformatige Diffusoröffnungen im Heckstoßfänger zeigen, wie intensiv die Aerodynamik die Gestalt der Studie prägt. Die Endrohre der Abgasanlage sitzen paarweise rechts und links oberhalb der Diffusoröffnungen. In das Spiel mit der strömenden Luft greift zusätzlich der aufgesetzte, automatisch ausfahrende Heckspoiler ein. Er unterstützt mit zusätzlichem Abtrieb die Ansaugwirkung, die durch die aerodynamische Gestaltung des Unterbodens und die Diffusoren erzeugt wird. Bei geringen Geschwindigkeiten fährt der Heckspoiler wieder in die Ausgangsposition zurück.
Das Fahrwerk
Das Präzisions-Fahrwerk des Audi R8 TDI Le Mans beherrscht die sportliche Performance ebenso gut wie entspanntes Fahrvergnügen auf langen Strecken. Der Sportwagen folgt dem Lenkeinschlag mit spontaner Agilität und beweist dabei stets eine außergewöhnlich gute Fahrsicherheit. Die Radaufhängungen an doppelten Querlenkern vorne wie hinten sind auf neutrales Eigenlenkverhalten und problemlose Beherrschbarkeit optimiert. Auch die Studie verfügt über die innovative Dämpfertechnologie Audi magnetic ride. Diese passt die Charakteristik des Fahrwerks in Millisekunden dem Profil der Straße und der Gangart des Piloten an.Keramikbremse mit extremen Reserven
Für die nötige Bremskraft sorgt eine üppig dimensionierte Anlage. Sie bremst mit insgesamt 24 Kolben auf den vier Keramikscheiben. Diese liefern exzellente Performance bei niedrigstem Gewicht und hoher Laufleistung. Die Scheiben sind aus mit Kohlefaser verstärkter Keramik gefertigt – einem Werkstoff der sich in der Luft- und Raumfahrt vielfach bewährt hat. Grundlage ist das sehr harte und abriebfeste Siliziumcarbid mit seiner Diamant-ähnlichen Kristallstruktur. Darin sind hochfeste Kohlefasern eingebettet, die auftretende Spannungen aufnehmen. Die aufwändige Kühlkanalgeometrie der innen belüfteten Scheiben sorgt für eine ausgeglichene Thermik. Der Keramik-Bremsscheibenring ist dabei über zehn federnde Elemente mit einem Edelstahltopf verschraubt, der die Verbindung zur Radnabe herstellt. Schon auf den ersten Blick zu erkennen sind die Keramikbremsen an der roten Lackierung der speziellen Sechskolben-Monoblock-Aluminiumsättel sowie der Faustsättel hinten. Vorteile der Keramikbremse sind das um immerhin etwa 20 Kilogramm weiter reduzierte Gewicht, was an dieser Stelle Fahrdynamik und Komfort verbessert. Die hohe Abriebfestigkeit erlaubt Laufleistungen von bis zu 300.000 Kilometer. Wichtigste Stärke jedoch ist die Unempfindlichkeit gegen höchste Belastung. Selbst beim Betrieb, etwa auf der Rennstrecke, behalten die Keramikbremsen stets die vollen Reserven.Vorsprung durch Technik:
Diesel-Meilensteine von Audi Mit dem neuen V12-TDI setzt Audi einen weiteren Meilenstein in der Diesel-technologie. Schon seit drei Jahrzehnten leistet die Marke mit den Vier Ringen auf diesem Gebiet maßgebliche Pionierarbeit. 1989 debütierte der erste TDI-Motor der Automobilgeschichte. Der 2,5 Liter-Fünfzylinder gab 88 kW/120 PS und 261 Nm ab – er katapultierte das Dieselfahren in eine völlig neue Dimension. 1994 folgte eine Ausbaustufe mit 103 kW/140 PS. Der Motor war optional mit Allradantrieb erhältlich – als erster TDI quattro. Gleichzeitig erschien im Audi 100 und im Audi 80 ein neuer Vierzylinder-Diesel, der heute klassisch gewordene 1.9 TDI mit 66 kW/90 PS.Ende 1995 legte der Vierzylinder durch die neue Pumpe-Düse-Einspritzung auf 85 kW/115 PS zu. Gut ein Jahr später, Anfang 1997, debütierte der weltweit erste 2.5 V6-TDI. Er brachte es mit vier Ventilen pro Zylinder auf 110 kW/150 PS Leistung, mit 220 km/h Spitze machte er den Audi A8 zum schnellsten Serien-Dieselauto auf dem Markt. 1999 folgte der erste Achtzylinder-TDI, ein V8 mit 3,3 Liter Hubraum. Im Frühjahr 2004 feierte der 3.0 TDI Premiere – der erste V6-Diesel mit Inline-Piezo-Injektoren im Common Rail-System. Zurzeit bildet der 4,2 Liter-TDI, der 2005 im A8 eingeführt wurde, die Speerspitze im TDI-Angebot von Audi. Jeder dritte A8 Käufer in Deutschland entscheidet sich für den V8. Der V8 TDI hielt folgerichtig im Sommer 2007 auch im Audi Q7 Einzug. Mit der extrem sauberen Ultra Low Emission-Technologie führt Audi seine Tradition fort, in der Dieselentwicklung stets an der Spitze des Fortschritts zu marschieren. 1989 hat die Marke mit den Vier Ringen die Technologie der Direkteinspritzung entwickelt – seitdem ist der Dieselmotor im Schnitt um rund 30 Prozent sparsamer geworden. Die europäische Abgasnorm Euro 4 hat die Partikelemissionen für Pkw um 93 Prozent reduziert; Audi hatte schon lange vor ihrem Inkrafttreten Modelle am Markt, die sie erfüllten, sogar ohne Partikelfilter. Und noch im Lauf des Jahres 2008 bietet die Marke die saubersten Dieselaggregate der Welt in der Serie an. Die Ultra Low Emission-TDI werden als erste Motoren weltweit die kommende EU 6-Abgasnorm und die strengsten bekannten Richtlinien der US-Emissions-Gesetzgebung erfüllen.
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Modernste Einspritztechnologie
Wie bei den V-Motoren von Audi üblich, ist der wartungsfreie Kettentrieb platzsparend an der Rückseite des Motors untergebracht. Beim neuen V12 TDI kommt ein neues Layout zum Einsatz. Das Kettenrad der Kurbelwelle greift in ein Zwischenzahnrad ein, vom ihm aus treiben zwei Simplexketten die Nockenwellen an. Zwei weitere Ketten treiben die Ölpumpe und die beiden Hochdruckpumpen der Common Rail-Einspritzanlage an. Die beiden neuen 2-Stempel Hochdruckpumpen sind Bestandteile der Common Rail-Einspritzanlage, die der Spezialist Bosch zuliefert. Die beiden Pumpen bauen bis zu 2.000 bar Druck in den Rails auf. Auch die Piezo-Injektoren mit Achtloch-Düsen wurden tiefgreifend überarbeitet. Durch den hohen Druck wird eine optimale Gemischverteilung im Brennraum erzeugt. Diese wiederum lässt den Zündvorgang schneller, homogener und damit auch akustisch komfortabler ablaufen. Zudem erhöht die effizientere Verbrennung die Leistung, senkt den Verbrauch und reduziert die Schadstoffe. Die aktuelle Generation der so genannten Inline-Injektoren macht sich den Piezo-Effekt zunutze: Piezo-Kristalle dehnen sich beim Anlegen einer elektrischen Spannung im Bruchteil von Millisekunden aus. Die Zahl der Einspritzvorgänge pro Arbeitstakt lässt sich bei der Piezo-Technologie in einem weiten Bereich variieren, beim V12 TDI auf bis zu fünf Einspritzungen. Zusätzlich zur Haupteinspritzung sind Vor- und Nacheinspritzungen möglich. Voreinspritzungen mildern die akustische Härte des Verbrennungsvorgangs. Späte Nacheinspritzungen dienen speziell der Temperaturerhöhung des Abgases und damit der Regeneration der beiden serienmäßigen Partikelfilter. Außen am Motor-V sitzen die beiden Turbolader, jeder von ihnen versorgt eine Zylinderbank. Dank ihrer verstellbaren Leitschaufel-Geometrie wird stets der volle Abgasmassenstrom über die Turbine geleitet – die Lader sprechen schon bei niedrigen Drehzahlen rasch an und erreichen hohe Wirkungsgrade.Die beiden Turbolader bauen einen Ladedruck von bis zu 2,6 bar auf und tragen damit entscheidend zu dem souveränen Drehmoment von 1.000 Nm bei, das der V12 TDI von 1.750 1/min bis 3.000 1/min konstant bereitstellt. Mit seinen 368 kW/500 PS erreicht der Diesel eine spezifische Leistung von 62,0 kW/ 84,3 PS pro Liter Hubraum. Zwei große Ladeluftkühler senken die Temperatur der verdichteten Luft ab. Der V12 verfügt über eine zweiflutige Abgasanlage mit zwei Partikelfiltern. Ähnlich ist die Ansauganlage aufgebaut – pro Zylinderbank existiert ein Luftfilter, hinter dem ein Luftmassenmesser sitzt. Zwei Steuergeräte, die sich ihre Arbeit nach dem Master-Slave-Konzept teilen, managen das Geschehen im Motor. Der Audi R8 TDI Le Mans erfüllt bereits die Abgasnorm Euro 6, die voraussichtlich 2014 in Kraft tritt und bei der Reduktion der Stickoxide hohe Anforderungen stellt. Dazu lassen die Audi-Ingenieure neben der extrem präzisen Kraftstoffzumessung durch das neue Common Rail-System auch die Clean Diesel-Technologie zum Einsatz kommen. Das Herz des Systems ist ein eigener Katalysator, der dem Oxi-Kat und dem Partikelfilter nachgeschaltet ist. Als zweite Systemkomponente dient ein Zusatz-tank, der eine wässrige Kohlensäurediamidlösung birgt. Die Lösung, die die Bezeichnung „Adblue“ trägt, wird in geringen Dosen in die Abgasanlage eingespritzt. Im heißen Abgas zerfällt sie zu Ammoniak, das die Stickoxide in Stickstoff und Wasser aufspaltet. Die Wirksamkeit des Systems ist über die Lebenszeit des Fahrzeugs sicher gestellt. Nicht nur Leistung und Drehmoment prägen die Dynamik eines Sportwagens, auch die Getriebeübersetzungen müssen passen. Die Schaltbox im R8 TDI Le Mans hält – passend zum Charakter eines Hochleistungssportwagens mit einem unschlagbaren Drehmomentpotenzial – sechs Gänge bereit, per Handschaltung zu bedienen.
Das Schaltgetriebe ist eine sehr kompakte Konstruktion. Zusammen mit der Zweischeiben-Kupplung mit geringem Durchmesser erlaubt es die niedrige Einbaulage der Antriebseinheit. Das Handschaltgetriebe zeichnet sich aus durch sehr kurze Schaltwege und die absolut präzise Führung des Schalthebels in der offenen Schaltkulisse. Sie besteht aus poliertem Aluminium und bietet eine angenehme Haptik sowie Sportwagen-Optik vom Feinsten. Selbstverständlich für einen so leistungsstarken Audi ist der permanente Allradantrieb quattro, der hier zugunsten der optimalen Fahrdynamik eines Mittelmotor-Sportwagens die Kraft variabel – ausgehend von einem Verhältnis von 40:60 Prozent – auf Vorder- und Hinterachse verteilt.
Das Design
Noch breiter und satter als das Ausgangsmodell steht der in Brillantrot lackierte R8 TDI Le Mans auf der Straße. Mit kraftvollen Proportionen, betonten Radhäusern und noch voluminöser dimensionierten Luftöffnungen zeigt er sein Potenzial. Kennzeichen sportlicher Audi-Spitzenmodelle und bekannt von der aktuellen RS-Generation ist die rautenförmig gemusterte Abdeckung der Luftein- und -auslassöffnungen. Charakteristisch für die Seitenansicht des R8 ist das im unteren Drittel deutlich erweiterte sideblade, das neben seiner Funktion als vergrößertes Luftleitelement die Motorposition optisch betont. Ein Tribut an die noch weiter entwickelten dynamischen Talente des Fahrzeugs ist auch die umlaufende Spoilerlippe aus Aluminium, die vorderen und hinteren Diffusor mit seitlichen Leitblechen unterhalb des ebenfalls größer dimensionierten Schwellers verbindet. Und doch ist der R8 in seiner so kraftvollen wie eleganten Grundproportion unverkennbar. Audi-typisch ist der eher sparsame, aber stets sehr präzise Umgang mit den Linien, ebenso der geschwungene Dachbogen.Ein Novum ist das Glasdach der Passagierkabine mit zwei großflächig transparenten Bereichen, das mit dem gleichfalls gläsernen Motorenabteil dahinter ein ganz neues formales Element bildet. Ein sonst Rennfahrzeugen vorbehaltenes funktionales Detail ist die unübersehbar große Naca-Düse im mittleren Dach-bereich. Ihre ausgeklügelte Formgebung beschleunigt die hier angesaugte Luft für die beiden Zylinderreihen des V12-TDI-Motors. Wie ein Kunstwerk in einer großen Vitrine wird der V12 TDI als das Herz dieses Sportwagens präsentiert. Dabei unterscheidet sich die Optik durch die unter der neu gestalteten Glasheckklappe liegenden Luftführungen deutlich vom Serien-Pendant. Selbst bei Dunkelheit ist der Blick auf das Triebwerk möglich, wenn – ähnlich wie beim Serien-R8 - weiße Leuchtdioden den Motorraum erhellen. Zusätzlich wird dieser „Showroom“ durch eine komplette Auskleidung mit echter Kohlefaser besonders edel ausgestattet. Signifikant für das aktuelle Design der Marke Audi ist die umlaufende Linie, die von der Frontschürze über die Radhäuser und Seitenflanken zum Heck und auf der anderen Seite wieder zurück läuft. Dabei umfasst dieser „Loop“ die Luft-öffnungen sowie die Scheinwerfer und Heckleuchten auf selbstverständliche Weise.
Unverwechselbares Gesicht bei Tag und Nacht
Auch die Leidenschaft für die aufwändige Gestaltung der Leuchten ist Audi-typisch. Schon von hinten wird niemand den Sportwagen von Audi übersehen: Hier ist es gelungen, LED-Heckleuchten eine dreidimensionale Wirkung zu verleihen. Zum absoluten Highlight aber werden die Voll-LED-Scheinwerfer, mit denen die Studie ausgestattet ist. Diese innovativen Lichtquellen sehen mit ihren Linsen und Reflektoren nicht nur progressiv aus, sie haben auch einen enormen funktionalen Vorteil: Mit seiner Farbtemperatur von 6.000 Kelvin ist das LED-Licht dem Tageslicht weitaus ähnlicher als das Xenon- oder gar das Halogenlicht. Fahrer ermüden bei Nachtfahrten damit deutlich weniger.Ergonomie und Eleganz
Die Gestaltung des Innenraums ist ebenso sportlich-exklusiv wie das Außendesign: Charakteristisches Element ist hier das monoposto – ein großer Bogen, der um das Lenkrad und die Instrumente führt und den Fahrer gleichsam mit dem Auto verbindet. Damit nimmt der Innenraum die Dynamik des R8 TDI Le Mans auf und macht sie schon beim Einsteigen spürbar. Die Zentrale im Auto bleibt natürlich das Dreispeichen-Sportlenkrad. Mit 365 mm Durchmesser ist es sportlich kompakt und dabei ergonomisch geformt. Der Lenkradkranz ist unten abgeflacht. Das ist ein weiterer Baustein der Rennsport-atmosphäre im Audi R8 TDI Le Mans, bietet aber auch einen wesentlichen funktionalen Vorteil: Das Ein- und Aussteigen wird erleichtert. Bezogen ist das Lenkrad in feinem Valcona Leder, für die Festigkeit sorgt ein Kern aus Magnesium-Druckguss. Im Lenkrad angeordnet sind der Start/Stop-Taster für den Motor sowie der Drive Select-Schalter mit den Stellungen Dynamic / Sport / Race. Dieser steuert die Motorelektronik sowie die magnetic-ride-Dämpfer in jeweils drei unterschied-lichen Modi. Im Race-Modus ändert sich die Instrumentenbeleuchtung von weiß auf rot. Die Anzeige des Navigationssystems zeigt entweder eine kombinierte Ansicht von Lap-Timer und Navigation der zu fahrenden Rennstrecke. Alternativ lassen sich Zusatzinformationen wie Fliehkraft und Ladedruck anzeigen. Bei der ergonomischen Auslegung aller Audi R8 stand die Konzentration auf das Wesentliche im Vordergrund. Wichtigstes Kriterium – gerade für das Fahren bei hohen Geschwindigkeiten – sind kurze Zugriffswege auf alle Bedienelemente, um die Zeit des Ein-Hand-Lenkens jeweils möglichst kurz zu halten. Der Bildschirm liegt Audi-typisch deutlich im Sichtbereich, direkt darunter liegen die Elemente des MMI-Bediensystems. -
Quelle: Audi Presseservice
Audi R8 TDI Le Mans
04.03.2008Audi präsentiert eine Revolution in der Königsklasse – den ersten Zwölfzylinder-Diesel in einem Hochleistungs-Straßensportwagen. Der V12 TDI mit sechs Liter Hubraum treibt ein Konzeptfahrzeug auf Basis des Audi R8 an. Gewaltige 500 PS und ein Drehmoment von 1.000 Newtonmeter produziert das Aggregat. Mit diesem Antrieb schlägt Audi ein neues Kapitel der Dieseltechnologie auf. Ausgestattet mit der Audi-Kompetenz im Motorsport steht der in Brillantrot lackierte R8 TDI Le Mans für höchste Fahrdynamik, eine technologische Pionierleistung und faszinierendes Design.
1.000 Newtonmeter für die Königsklasse Audi R8 TDI Le Mans Audi präsentiert eine Revolution in der Königsklasse – den ersten Zwölfzylinder-Diesel in einem Hochleistungs-Straßensportwagen. Der V12 TDI mit sechs Liter Hubraum treibt ein Konzeptfahrzeug auf Basis des Audi R8 an. Gewaltige 500 PS und ein Drehmoment von 1.000 Newtonmeter produziert das Aggregat. Mit diesem Antrieb schlägt Audi ein neues Kapitel der Dieseltechnologie auf. Ausgestattet mit der Audi-Kompetenz im Motorsport steht der in Brillantrot lackierte R8 TDI Le Mans für höchste Fahrdynamik, eine technologische Pionierleistung und faszinierendes Design. Der V12-TDI ist ein naher Verwandter des Motors im zweifachen Le Mans-Sieger Audi R10 – er katapultiert den Audi R8 darum auch von den Fahr-leistungen her in die Liga der Super-Sportwagen. Beim Sprint von null auf 100 km/h vergehen nur 4,2 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei deutlich über 300 km/h. Das maximale Drehmoment liegt bereits bei 1.750 1/min an und erlaubt einen souveränen Durchzug, der selbst in dieser Liga ohne Beispiel ist. Der neue V12-TDI gehört zur Familie der V-Motoren von Audi, weist jedoch den für diesen Motorentyp idealen Zylinderwinkel von 60 Grad auf. Zu seinen Highlights gehört der neuartige Aufbau des Kettenantriebs, der die beiden neu entwickelten Hochdruckpumpen der Common Rail-Einspritzanlage mit einschließt. Begeisternd und einem Sportwagen dieses Kalibers angemessen fällt das Klangbild aus: Zwar dezent und mit der Bauart-typischen Laufruhe, jedoch voluminös und mit aggressiven Obertönen macht der Zwölfzylinder keinen Hehl aus seinem Leistungsvermögen.
Die Gene des Siegers
Mit ihrer hohen Leistung und der starken Durchzugskraft sind alle TDI von Audi höchst dynamische Antriebe. Die Marke hat ihren sportlichen Charakter in der Serie oft genug bewiesen, nicht zuletzt mit den Sechs- und Achtzylindern 3.0 TDI und 4.2 TDI. Auch auf den Rennstrecken hat Audi seit 2006 ein neues Kapitel aufgeschlagen. Der Selbstzünder im Sportprototypen R10 hat mit seinem Sieg in Sebring/Florida gegen die versammelte Benziner-Konkurrenz schon das erste Langstreckenrennen gewonnen, zu dem er angetreten ist. Die wichtigsten Siege feierte er jedoch fraglos 2006 und 2007 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, wo er die gesamte internationale Elite düpierte. Der Renn-V12-TDI im R10 schöpft aus 5,5 Liter Hubraum über 650 PS, die, je nach Übersetzung, für bis zu 330 km/h Höchstgeschwindigkeit sorgen. Seine Power und Standfestigkeit hat die Fans und Experten auf Anhieb überzeugt – die gediegene Geräuschkulisse jedoch hat sie total überrascht: Der starke Audi-Selbstzünder läuft, untypisch für einen Rennmotor, flüsterleise. Dass sich Rennsport- und Serientechnologie ergänzen, hat bei Audi Tradition. Der FSI-Motor im Vorgänger des R10, dem R8, hat mit der Benzindirekteinspritzung fünf Siege in Le Mans errungen. Auch in der Serie setzt Audi auf den im Automobilrennsport bewährten FSI. Jüngste Beispiele dafür sind der V8 mit Hochdrehzahlkonzept im RS 4 und in der Serienversion des Audi R8.Der Antrieb
Der neue V12-TDI wird als Straßenversion im ungarischen Werk Györ gefertigt. In der Studie R8 TDI Le Mans glänzt er mit immer noch gewaltigen 500 PS. Bei seinem Entwurf wurde darauf geachtet, dass der Sechsliter auch ein Derivat der aktuellen Familie der Audi-V-Motoren wird, die bisher in Versionen mit 6, 8 und 10 Zylindern vieltausendfach sowohl als Benziner wie auch als TDI beeindruckten.
Selbstverständlich übertrugen die Audi-Aggregateentwickler die Erfahrungen mit dem Rennmotor auf die Straßenversion. Der V12-TDI weist, wie die anderen Aggregate in dieser Reihe, 90 mm Zylindermittenabstand auf. Allerdings beträgt sein Zylinderwinkel nicht 90, sondern 60 Grad – bei einem V12 in dieser Bauart treten damit weder freie Massenkräfte noch Massenmomente auf. Die Laufruhe ist somit in jeder Hinsicht vollkommen. Aus 83,0 Millimeter Bohrung und 91,4 mm Hub – genau wie beim 3.0 TDI – ergibt sich ein Gesamthubraum von 5.934 cm3. Mit 684 mm Länge baut der große Dieselmotor sehr kompakt, nur 166 mm länger als der V8 TDI. Dieses kompakte Längenmaß ist die wesentliche Voraussetzung für die Integration des V12 im Mittelmotor-Audi R8. Das Kurbelgehäuse des V12 TDI besteht aus Grauguss mit Vermiculargraphit – dieser High-Tech-Werkstoff, GJV-450 genannt, kommt bereits beim V6- und V8-TDI zum Einsatz. GJV-450, das in einem patentierten Gießverfahren entsteht, ist um etwa 40 Prozent steifer und um 100 Prozent ermüdungsfester als Grauguss. Deshalb konnten die Entwickler die Wandstärken reduzieren, das Gewichts-potenzial gegenüber herkömmlichem Grauguss beträgt zirka 15 Prozent. Die beiden Zylinderköpfe sind aus jeweils drei Hauptelementen aufgebaut. Ein Unterteil aus einer hochfesten Aluminium-Legierung, in das Ein- und Auslass-kanäle integriert sind, einem ölführenden Oberteil und einem versteifenden Leiterrahmen, in dem die beiden Nockenwellen gelagert sind. Die Ventile werden über reibungsarme Rollenschlepphebel betätigt, das Verdichtungsverhältnis lautet 16,0:1. Vom V6- und V8-TDI wurde die kennfeld-gesteuerte Drallvariation der Verbrennungsluft übernommen. Damit kann jederzeit der optimale Drall hinsichtlich Emissionen und gleichzeitig hohen Leistungen eingestellt werden.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Quelle: Audi Presseservice
Neckarsulm, 12.05.2011
Audi R8 e-tron: Einblick in die EntwicklungsmanufakturDer erste rein elektrisch angetriebene Audi wird am Standort Neckarsulm gebaut: Ende 2012 kommt der Sportwagen R8 e-tron in einer Kleinserie auf die Straße. Die quattro GmbH baut am Außenstandort des Neckarsulmer Werks in Heilbronn-Biberach bereits heute die ersten Technikträger des E-Modells. In der Entwicklungsmanufaktur montieren speziell qualifizierte Mitarbeiter den R8 e-tron angelehnt an die Serienfertigung des erfolgreichen Mittelmotorsportwagens Audi R8.
Im Rahmen der 122. Ordentlichen Hauptversammlung der AUDI AG in Neckarsulm hatten Wirtschafts- und Produktjournalisten erstmals die Gelegenheit, einen Blick in die Entwicklungsmanufaktur des Audi R8 e-tron zu werfen.
„Mit dem R8 e-tron zeigen wir, wie emotional E-Mobilität sein kann. Alle Systeme in diesem Auto sind auf maximale Performance und Reichweite getrimmt“, erklärt Franciscus van Meel, Leiter Elektromobilitätsstrategie der AUDI AG, und weiter: „Der R8 e-tron ist ein sehr wichtiges Projekt für Audi, denn die Kompetenz und die Erfahrung, die wir uns damit erarbeiten, werden später in die Großserienfertigung von Elektroautomobilen fließen.“ So wie heute der Begriff quattro für wegweisende Allradantriebe stehe, werde sich künftig e-tron als Synonym für fortschrittliche Elektromobilität durchsetzen. „Denn bis 2020 wollen wir der führende Premiumhersteller von Elektrofahrzeugen sein“, bekräftigt van Meel.
Konsequenter Leichtbau ist eine der wichtigsten Voraussetzung für Effizienz und Reichweite von Elektrofahrzeugen. Die Audi-Entwickler setzen deshalb beim R8 e-tron auf eine Kernkompetenz des Unternehmens: Die Karosserie besteht aus Aluminium; dank der Audi Space Frame-Technologie ASF wiegt sie kaum mehr als 200 Kilogramm. Sie trägt entscheidend dazu bei, dass der R8 e-tron lediglich 1.600 Kilogramm auf die Waage bringt.
Mitarbeiter des Vorseriencenters Neckarsulm und der quattro GmbH bauen bereits die ersten Technikträger des E-Autos. „Mit der erfolgreichen Produktion unseres Hochleistungssportwagens Audi R8 haben sich die Mitarbeiter der quattro GmbH eine hohe Kompetenz im Bereich der Kleinserien- und Sportwagenfertigung erworben“, verdeutlicht Geschäftsführer Werner Frowein.
Die Aluminiumkarosse der Technikträger entsteht seriennah im Karosseriebau des Mittelmotorsportwagens R8. Spezifische Baugruppen des E-Modells – wie den Mitteltunnel – fertigt das Vorseriencenter Neckarsulm. Auch im Lackierprozess läuft der R8 e-tron in der Serie mit. Im Anschluss kommen die Technikträger zur Endmontage an den Außenstandort nach Heilbronn-Biberach. „Die Fertigung ist so angelegt, dass wir Synergie-Effekte der R8-Serie nutzen können“, betont Frowein.
So kommt beispielsweise das ausgeklügelte Logistikkonzept, das die R8-Manufaktur mit Teilen versorgt, auch beim Aufbau der Technikträger zum Einsatz. In sogenannten Warenkörben bekommen die Mitarbeiter die bereits vorkommissionierten Komponenten bereitgestellt. In einer festgelegten Reihenfolge werden die Teile an vier Takten in den Fahrzeugen verbaut. „Die Kleinserienfertigung stellt hohe Anforderungen an unsere Mitarbeiter“, sagt Frowein. Deshalb arbeiten in der Entwicklungsmanufaktur erfahrene Kollegen aus der R8-Serienfertigung, die dort bereits wichtige Kompetenzen in der Kleinserienfertigung erworben haben.
„Die Mitarbeiter der Entwicklungsmanufaktur sind speziell für Arbeiten an Hochvoltfahrzeugen qualifiziert“, erklärt Andreas Heine, Projektleiter der quattro GmbH für den Aufbau des R8 e-tron. Sie werden in drei Stufen – je nach Tätigkeit und fachlicher Ausbildung – im Umgang mit Hochvolttechnik geschult. Die Basis bildet eine Sensibilisierung für das Fahren mit und die Arbeiten an Hochvoltfahrzeugen. Darauf baut die Schulung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten auf. In der Weiterbildung zur Elektrofachkraft Fahrzeugtechnik erlangen die Mitarbeiter schließlich das Knowhow, um sämtliche Tätigkeiten an Hochvoltmodellen auszuführen.
Zwischen 2011 bis 2015 investiert die AUDI AG mehr als € 5 Mrd. in die beiden deutschen Standorte Ingolstadt und Neckarsulm. Ein Großteil der Investition fließt dabei in die Entwicklung neuer Produkte sowie in Zukunftstechnologien wie den Elektro- und Hybridantrieb.
Die Zukunft der Mobilität - Geschichte des Audi R8 e-tron
September 2009 Audi präsentiert auf der IAA in Frankfurt am Main den Hochleistungssportwagen e-tron mit rein elektrischem Antrieb. Mit 230 kW (313 PS) und 4.500 Nm Drehmoment beschleunigt der Zweisitzer in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Juni 2010 Die Entscheidung für den Bau des R8 e-tron fällt aufgrund ihrer Kompetenz im Bereich der Kleinserienfertigung und im Bau von Hochleistungssportwagen auf die quattro GmbH am Standort Neckarsulm.
Juli 2010 Der Audi R8 e-tron gewinnt die Silvretta E-Auto Rallye. Dabei setzte sich der Zweisitzer an drei Tagen über eine Distanz von 167,5 Kilometern gegen 23 weitere E-Autos durch.
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Quelle: Audi Presseservice
Überragende Fahrleistungen und atemberaubende Dynamik, vereint mit dem intensiven Erlebnis des offenen Fahrens - der überarbeitete Audi R8 Spyder. Sein leichtes Stoffverdeck hat einen vollautomatischen Antrieb, einige Bereiche der Karosserie bestehen aus Kohlefaser-Verbundmaterial.
Der R8 ist die sportliche Speerspitze im Modellprogramm von Audi. Jetzt präsentiert sich der Hochleistungssportwagen durch viele Verbesserungen, darunter eine neu entwickelte Siebengang S tronic, noch dynamischer und schärfer. Das Programm setzt sich aus drei Motorisierungen zusammen, sie heißen R8 V8, R8 V10 und R8 V10 plus.
Karosserie und Innenraum
Beim R8 demonstriert Audi sein ganzes Können in der ultra-Leichtbau-technologie. Den größten Einfluss hat dabei die Karosserie – in der Audi Space Frame-Bauweise (ASF) aus Aluminium gefertigt, wiegt sie gerade mal 210 Kilogramm. Das R8 V8 Coupé bringt in der Version mit der Sechsgang-Handschaltung nur 1.560 Kilogramm auf die Waage. Beim R8 V10 plus sind es 1.570 Kilogramm; beim neuen Topmodell hat Audi das Gewicht gegenüber der Ausgangsbasis, dem R8 V10 Coupé, um etwa 50 Kilogramm reduziert.Das Exterieurdesign präsentiert sich weiter geschärft. Die neu strukturierten LED-Scheinwerfer, die jetzt bei allen Varianten Serie sind, der sechseckige Singleframe-Grill und die großen, runden Abgas-Endrohrblenden fallen am stärksten ins Auge. Bei sämtlichen Modellen integrieren die Heckleuchten das innovative Blinklicht mit dynamisierter Anzeige: Von LEDs generiert, läuft es von innen nach außen in die Richtung, die der Fahrer einschlagen will.
Beim R8 V10 plus sind viele Anbauteile der Karosserie – etwa die sideblades auf den Flanken, die Außenspiegelgehäuse, der vergrößerte Frontspoiler und der markante Diffusor – aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK) gefertigt. Dasselbe Material ist auch im Innenraum im Einsatz; Fahrer und Beifahrer nehmen auf Schalensitzen mit klappbaren Lehnen Platz. Bei allen Varianten des Hochleistungssportwagens hat das Interieur noch mehr Schliff gewonnen.
Antrieb
Die neue Siebengang S tronic steigert die Performance des Audi R8 signifikant. Bei allen Varianten, in denen sie an Bord ist, gehen die Werte für den Sprint von null auf 100 km/h im Vergleich zur R tronic um 0,3 Sekunden zurück. Der Verbrauch sinkt um bis zu 0,9 Liter pro 100 km (21 Gramm CO2 pro km).Der Achtzylinder, der das Audi R8 V8 Coupé antreibt, gibt 316 kW (430 PS) Leistung und 430 Nm Drehmoment ab. Im Zusammenspiel mit der Siebengang S tronic beschleunigt er das R8 Coupé in 4,3 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter bis 300 km/h Topspeed. Das Audi R8 V10 Coupé mit der S tronic erledigt den Standardsprint in 3,6 Sekunden, seine Spitze liegt bei 314 km/h. Der Zehnzylinder leistet 386 kW (525 PS) und stemmt 530 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle.
An der Spitze der Palette steht der neue R8 V10 plus mit 404 kW (550 PS) Leistung und 540 Nm Drehmoment. Er katapultiert sich mit der S tronic in 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht 317 km/h Höchstgeschwindigkeit.
Die Motorenpalette:
4.2 FSI quattro mit 316 kW (430 PS)
5.2 FSI quattro mit 386 kW (525 PS)
5.2 FSI quattro mit 404 kW (550 PS)Als Kraftübertragung steht neben der Sechsgang-Handschaltung die neue Siebengang S tronic bereit, die die R tronic ablöst; bei den V10-Motorisierungen ist sie Serie. Das blitzschnell schaltende Doppelkupplungsgetriebe, im kompakten Dreiwellen-Layout aufgebaut, bringt eine Launch Control-Funktion mit, die beim Start für optimale Traktion sorgt. Der Fahrer kann die Siebengang S tronic von Hand bedienen oder vollautomatisch schalten lassen.
Die Kräfte gelangen über den permanenten Allradantrieb quattro, der stark heckbetont ausgelegt ist, auf die Straße. Sein Herzstück ist eine Viscokupplung, die an der Vorderachse montiert ist. An der Hinterachse verbessert ein mechanisches Sperrdifferenzial die Traktion.
Fahrwerk
Bei allen Varianten des R8 beträgt die Achslastverteilung etwa 43 : 57 – ideal für einen Mittelmotor-Sportwagen. Die Trockensumpfschmierung erlaubt es, die Motoren tief einzubauen, der Fahrzeugschwerpunkt liegt extrem niedrig. Alle Räder sind an doppelten Querlenkern aus Aluminium geführt. Das Setup ist auf hohe Dynamik ausgelegt, vermittelt jedoch guten Komfort; die adaptive Dämpfung Audi magnetic ride (Serie beim R8 V10 Coupé) variiert die Arbeitsweise der Stoßdämpfer je nach Bedarf. Beim Audi R8 V10 plus ist das Fahrwerk dezidiert dynamisch abgestimmt.Je nach Motorisierung messen die Leichtmetallräder 18 oder 19 Zoll, letztere haben das neue 5-Doppelspeichen-Design. Die Bremsanlage brilliert mit gewaltiger Kraft. Alle vier Scheiben sind innenbelüftet und gelocht, ihr Wave-Design senkt das Gewicht. Optional montiert Audi Scheiben aus Kohlefaser-Keramik, die noch leichter und dabei extrem standfest und langlebig sind. Beim R8 V10 plus sind sie Serie.
Der Audi R8 Spyder
Der überarbeitete R8 Spyder bringt die gleichen Neuerungen wie das Coupé mit. Die Karosserie des offenen Hochleistungssportwagens wiegt 216 Kilogramm; der Deckel des Verdeckkastens und die Seitenteile sind aus CFK gefertigt.Das Stoffverdeck, das in weiten Bereichen aus Aluminium und Magnesium besteht, bringt nur 42 Kilogramm auf die Waage. Es lässt sich in 19 Sekunden elektrohydraulisch öffnen und schließen, auch während der Fahrt bis 50 km/h. In geschlossenem Zustand läuft es in zwei langen, schlanken Finnen aus.
Das Softtop, dessen Gestänge von einem Innenhimmel abgedeckt wird, ist leise und ohne Abstriche Highspeed-tauglich. Von ihm getrennt steht eine beheizbare Glasscheibe in der Schottwand zwischen Passagier- und Motorraum. Sie lässt sich per Schalter ein- und ausfahren, bei geöffnetem wie auch geschlossenem Verdeck, damit übernimmt sie die Funktion des Windschotts.
Die Fahrleistungen und Verbrauchswerte des R8 Spyder unterscheiden sich nur minimal von der Coupé-Version. Die neue Siebengang S tronic ist beim V8 optional und beim V10 serienmäßig erhältlich; die neue Topversion R8 V10 plus ist nicht als Spyder erhältlich.
Die Motorenpalette:
4.2 FSI quattro mit 316 kW (430 PS)
5.2 FSI quattro mit 386 kW (525 PS)Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Der Audi R8 ist ein Sportwagen von hoher Alltagstauglichkeit. Der Fahrer und der Beifahrer erleben sie im großzügigen Raumangebot, das der lange Radstand von 2,65 Metern möglich macht. Eine weitere Stärke des R8 ist der Gepäckraum – 100 Liter passen unter die Fronthaube und beim Coupé weitere 90 Liter hinter die Sitze, wo sich auch zwei Golfbags verstauen lassen.
Der Innenraum des R8 vermittelt Rennsportatmosphäre auf Luxus-Niveau; sein prägendes Element ist das monoposto. Der große Bogen umläuft das Cockpit im Bereich des Fahrers; er startet in der Tür und endet am Mitteltunnel. Das optionale R8-Multifunktions-Sportlederlenkrad mit unten abgeflachtem Kranz, trägt das neue R8-Logo mit der roten Raute; es findet sich auch an den Einstiegsleisten, am Schalthebel (bei S tronic), im Kombiinstrument und auf dem Startscreen des Bordmonitors.
Die Sportsitze lassen sich bei den V8-Motorisierungen optional und bei den V10-Varianten serienmäßig elektrisch einstellen. Eine Sitzheizung ist bei allen Ausführungen Serie, Option im R8 V8 Coupé. Je nach Modellvariante bestehen die Bezüge aus einer Alcantara/Leder-Kombination oder aus Leder Feinnappa; beim R8 Spyder verringert eine spezielle Pigmentierung die Aufheizung durch Sonneneinstrahlung. Auf Wunsch liefert Audi für das Coupé Schalensitze mit klappbaren Lehnen (Serie beim R8 V10 plus).
Die Bedienung ist klar strukturiert. Das serienmäßige Fahrerinformationssystem präsentiert die Geschwindigkeit als Digitalanzeige und bietet einen Laptimer zum Messen der Rundenzeiten. Die Instrumente und der Schaltknauf in den Modellen mit V10-Motor tragen rote Ringe um die Sportlichkeit zu unterstreichen.
Die Schaltwippen der S tronic sind zur besseren Bedienung vergrößert worden wie die Einstiegsleisten in Aluminiumoptik gehalten. Bei den Zehnzylinder-Motorisierungen glänzen auch die Pedale in Aluminiumoptik.
Noch mehr Schliff: Die Verarbeitung
Die Verarbeitung hat noch mehr an Schliff zugelegt. Viele Bedien- und Verkleidungselemente glänzen mit dezenten Chromleisten oder, wie zum Beispiel die Lamellen der Mannanströmer, in schwarzem Hochglanz-Lack; die Zeiger im Kombiinstrument wurden noch präziser gestaltet, die Schaltwippen formal und haptisch optimiert. Die Mittelkonsole ist optional mit Leder bezogen, das ebenso wie der Handbremshebel von feinen Nähten geziert wird; auch der Rahmen des Bordmonitors ist mit Leder verfeinert. In der Volllederausstattung Feinnappa mit Rautensteppung liefert Audi die Sitze und die Türverkleidungen mit gesteppten Bezügen. Optional kann diese Optik durch einen gesteppten Alcantara-Dachhimmel erweitert werden.Kunden, die noch mehr Wert auf Individualität legen, können sich für Lederelemente in verschiedenen Farben, für Dekoreinlagen in Carbon Sigma (Serie beim R8 V10 plus Coupé) oder für eine Klavierlackoptik entscheiden. Eine breite Auswahl an Design-, Optik- und Lederpaketen sowie ein Dachhimmel aus Alcantara setzen weitere Akzente.
Bei den V10-Motorisierungen sind das Navigationssystem plus und das Bang & Olufsen Sound System (Option im R8 V10 plus Coupé) Serie. Zu den attraktiven Optionen für alle R8-Varianten gehören ein Fernlichtassistent, ein Ablagepaket, verschiedene Koffersets, eine Handyvorbereitung inklusive Gurtmikrofon und Sprachbedienung sowie die Einparkhilfe plus mit Rückfahrkamera.
Der überarbeitete Audi R8 rollt gegen Ende des Jahres in Europa zu den Kunden. Der Grundpreis für das V8-Coupé liegt bei 113.500 Euro, beim Spyder sind es 124.800 Euro. Die V10-Varianten stehen mit 154.600 beziehungsweise 165.900 Euro in der Liste, und das R8 V10 plus Coupé kostet 173.200 Euro.