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  1. R8Q · Die R8-Community rund um den Audi R8
  2. Paramedic_LU

Beiträge von Paramedic_LU

  • Vorstellung

    • Paramedic_LU
    • 22. April 2012 um 09:49

    Hi und Willkommen,

    ist ja ein echt schöner Flitzer :)
    Bist damit auch in Kronach beim Aud-Treffen?


    Gruß
    Para

  • Drei Audi-Weltpremieren auf der Auto China Quelle: Audi Presseservice

    • Paramedic_LU
    • 21. April 2012 um 09:37

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt/Peking, 20.04.2012
    Live aus Peking: Drei Audi-Weltpremieren auf der Auto China

    Montag, 23. April 2012, 05:00 (MEZ): Weltpremiere eines Audi A6 L Technikträgers, dem Audi RS Q3 concept und einem weiteren Showcar auf Basis des Audi Q3


    Audi setzt den Wachstumskurs auf dem chinesischen Markt weiter fort und blickt nun erneut nach China: Vom 23. April bis 2. Mai wird das Unternehmen gemeinsam mit dem Joint Venture Partner FAW auf der Automobilmesse Auto China 2012 in Peking vertreten sein. Neben der Weltpremiere eines Audi A6 L Technikträgers präsentiert Audi in Peking zwei Showcars auf Basis des Audi Q3, unter anderem den RS Q3 concept.

  • AUDI AG übernimmt Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A.

    • Paramedic_LU
    • 21. April 2012 um 09:36

    AUDI AG übernimmt Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A.
    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt/Bologna, 18.04.2012
    AUDI AG übernimmt Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A.

    Vorstandsvorsitzender Rupert Stadler: „Ducati passt als sportliche und globale Premiummarke hervorragend zu Audi.“
    Drittes Standbein von Audi in Italien
    Ducati führend in Motorentechnik und Leichtbau

    Die AUDI AG übernimmt von der Investindustrial Gruppe den traditionsreichen italienischen Hersteller von Sportmotorrädern Ducati Motor Holding S.p.A. mit Firmensitz in Bologna. Die Übernahme soll schnellstmöglich nach der kartellrechtlichen Freigabe erfolgen. Dem haben die Aufsichtsräte der AUDI AG und der VOLKSWAGEN AG heute in Hamburg zugestimmt. Ducati gilt weltweit als führende Premiummarke im Motorradbau mit herausragenden Kompetenzen in der Motorenentwicklung und Leichtbauweise.

    Mit den italienischen Traditionsmarken Lamborghini und Italdesign ist Ducati nun das dritte Standbein der AUDI AG in Norditalien. Damit wird ein weiterer Baustein in der Wachstumsstrategie des Unternehmens gesetzt. Rupert Stadler, Vorstands-vorsitzender der AUDI AG: „Ducati gilt weltweit als Premiummarke unter den Motorradproduzenten und hat eine lange Tradition im Bereich der sportlichen Motorräder. Das Unternehmen verfügt über großes Know-how bei Hochleistungs-motoren und im Leichtbau und gehört zu den ertragsstärksten Zweiradherstellern weltweit. Damit passt Ducati hervorragend zu Audi.“ Die fortschrittlichen Steuerungssysteme, das spezielle Brennkammerverfahren der Ducati-Motoren, die damit verbundene sportliche Ausrichtung und die umfassende Erfahrung in der Leichtbauweise bieten somit große Potenziale für die AUDI AG und den Volkswagen-Konzern.

    Der Audi Gesamtbetriebsratsvorsitzende Peter Mosch erklärt, die Arbeitnehmervertreter der AUDI AG unterstützten die nachhaltige, mitbestimmte Wachstumsstrategie des Unternehmens. Peter Mosch: „Wir müssen die Chancen, die sich durch die Globalisierung für Audi bieten, nutzen. Das tun wir auch. Alle Audianer freuen sich schon auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen und Kollegen von Ducati.“

    Ducati ist global aufgestellt und produziert am Hauptsitz in Bologna sowie in einer eigenen Fabrik in Thailand. Das Unternehmen unterhält eine Reihe eigener Importeursgesellschaften in strategischen Märkten. Experten gehen davon aus, dass der Markt für Motorräder vor allem in Asien in den nächsten Jahren deutlich wachsen wird. 2011 verkaufte Ducati rund 42.000 Motorräder und erwirtschaftete einen Umsatz von etwa € 480 Mio. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter.

    1926 wurde die Gesellschaft von Adriano und Marcello Ducati in Bologna gegründet. Die Società Scientifica Radiobrevetti Ducati produzierte zunächst Bauteile für Radios. 1949 wurde mit der Herstellung von Motorrädern begonnen.

    Ducati engagiert sich mit seiner Rennabteilung Ducati Corse seit Jahrzehnten aktiv im Motorradrennsport. Die Schwerpunkte des aktuellen Engagements liegen auf dem offiziellen Ducati Werksteam in der MotoGP-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft und in der Superbike World Championship, wo erfolgreiche Privatteams unterstützt werden. Ducati gewann den Herstellertitel in der Superbike Weltmeisterschaft 17 Mal bei 21 Weltmeisterschaften und die Fahrerwertung 14 Mal.

  • Audi A5 DTM vor seiner Rennpremiere

    • Paramedic_LU
    • 21. April 2012 um 09:35

    Audi A5 DTM vor seiner Rennpremiere
    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt, 20.04.2012
    Audi A5 DTM vor seiner Rennpremiere

    DTM-Auftakt am 29. April auf dem Hockenheimring
    DTM-Debüt von Nachwuchspilot Adrien Tambay
    Audi mit dem jüngsten Fahrerkader der drei Hersteller

    Exakt neun Monate oder 275 Tage nach der Jungfernfahrt wird es für das jüngste Baby von Audi Sport ernst: Am 29. April 2012 startet der neue Audi A5 DTM auf dem Hockenheimring in sein erstes Rennen.
    Zwei eindrucksvolle Saisonstarts sind Audi in diesem Jahr bereits gelungen: Mit dem Audi R18 TDI gewann das Audi Sport Team Joest Mitte März den Auftakt der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Am Osterwochenende triumphierte das Kundenteam WRT mit dem neuen Audi R8 LMS ultra beim ersten Rennen der FIA-GT1-Weltmeisterschaft.

    Nun folgt der mit besonders großer Spannung erwartete DTM-Auftakt und damit der Beginn einer neuen Ära für die beliebte Tourenwagen-Rennserie: Zum ersten Mal seit 2003 wird die DTM mit Coupés ausgetragen. Und erstmals seit 20 Jahren treten mit Audi, BMW und Mercedes-Benz wieder die drei großen deutschen Premiumhersteller gegeneinander an.

    Trotz mehrerer gemeinsamer Testfahrten – zuletzt im spanischen Valencia und auf dem Hockenheimring – gab es bisher keine echte Standortbestimmung. Wer bei der Entwicklung der neuen DTM-Fahrzeuggeneration den besten Job gemacht hat, wird sich frühestens beim ersten Qualifying zeigen – und 24 Stunden später im ersten Rennen über die Distanz von knapp 175 Kilometern (beides live im „Ersten“).

    Acht neue Fahrzeuge im Einsatz

    Insgesamt acht neu aufgebaute A5 DTM setzt Audi in Hockenheim ein. Damit hat Audi Sport schon vor dem ersten Rennen des Jahres ein kleines Rennen gewonnen: jenes gegen die Zeit. Alle acht Fahrzeuge und die dazugehörigen Ersatzteile rechtzeitig fertigzustellen, war ein logistischer Kraftakt und nur mit größtem Engagement der gesamten Audi-Mannschaft, der drei Partnerteams Audi Sport Team Abt Sportsline, Audi Sport Team Phoenix und Audi Sport Team Rosberg sowie der Zulieferer zu bewältigen.

    DTM-Debüt von Adrien Tambay

    Vor allem Adrien Tambay darf sich darüber freuen: Der 21-jährige Franzose kann sein DTM-Debüt nun bereits beim Saisonauftakt auf dem Hockenheimring geben – auf jener Strecke, auf der sein Vater Patrick Tambay 1982 am Steuer eines Ferrari den Formel-1-Grand-Prix von Deutschland gewann.

    Der Youngster ist der einzige Neuzugang im aktuellen Audi-Fahrerkader, der mit 27 Jahren im Durchschnitt der jüngste aller drei engagierten Hersteller ist.

    Für neu entwickelte DTM-Fahrzeuge der Marke war der Hockenheimring in der Vergangenheit ein gutes Pflaster: Die letzten drei Modelle gewannen 2007, 2008 und 2009 dort jeweils ihr Debütrennen. 2010 und 2011 war die Technik in der DTM eingefroren.

    Stimmen der Verantwortlichen

    Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Die neue DTM-Ära mit einem neuen Technischen Reglement und den drei Premiumherstellern Deutschlands in einer Meisterschaft vereint – das ist etwas, worauf sich die Zuschauer und unsere Fans wirklich freuen dürfen. Wir haben attraktive Rennautos entwickelt, die nicht nur super und dynamisch aussehen, sondern auch schnell sind und ein tolles Spektakel liefern können. Natürlich werden wir alles dafür tun, dass unser neuer Audi A5 DTM einen besonders guten Eindruck hinterlässt.“

    Hans-Jürgen Abt (Teamchef Audi Sport Team Abt Sportsline): „Nach einem langen Winter freuen wir uns sehr auf die neue DTM-Saison. Wir haben uns aktiv vorbereitet und versucht, unsere Struktur und die Abläufe in jeder Lage zu verbessern, um für den großen Wettbewerb mit Mercedes-Benz und BMW gerüstet zu sein. Wer uns kennt, der weiß, dass wir immer heiß darauf sind, das Maximum an Performance herauszuholen. Der neue Audi A5 DTM gefällt uns gut. Ich hoffe, dass wir mit ihm in Hockenheim nach dem Qualifying ganz weit vorn stehen.“

    Ernst Moser (Teamchef Audi Sport Team Phoenix): „Eine so hohe Spannung haben wir in der DTM schon seit Jahren nicht mehr gehabt: Vor dem ersten Rennen weiß keiner, wo er steht. Wir sind als Team hoch motiviert, wissen aber wirklich nicht, ob wir insgesamt gut genug sind. Wir haben versucht, uns mit unserem neuen Fahrerpaket zusammenzuschweißen, um keinerlei interne Reibungsverluste zu haben. Ich denke, dass wir dann zeigen können, was wir auch im letzten Jahr gezeigt haben: Dass wir ganz vorne dabei sind.“

    Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Im Audi Sport Team Rosberg freuen sich alle sehr auf das erste Rennen mit dem neuen Audi A5 DTM – einem Auto, das nicht nur toll aussieht. Wir haben uns personell im Winter verstärkt und waren von Anfang an in die Entwicklungsarbeit mit dem A5 eingebunden. Damit haben wir ganz andere Voraussetzungen als in den Jahren zuvor. Und unsere beiden Rohdiamanten Filipe (Albuquerque) und Edo (Mortara) haben in ihrer ersten DTM-Saison schon einen guten Feinschliff erhalten.“

    Fakten und Stimmen der Audi-Fahrer

    Filipe Albuquerque (26/P), TV Movie Audi A5 DTM #22 (Audi Sport Team Rosberg)
    -Hat im Winter in der Audi Akademie in Ingolstadt Deutsch gelernt
    -Konzentriert sich 2012 ganz auf die DTM
    „Ich erwarte einen noch härteren Wettbewerb als bisher. Ein Hersteller und weitere Fahrer sind dazugekommen. Das ist gut für die Fans, aber auch gut für uns Fahrer: Als 14. steht man nicht mehr ganz hinten, sondern mitten drin in der Startaufstellung. Natürlich wird die Luft noch dünner. Um der Beste zu sein, muss wirklich alles passen. Aber so kennen wir die DTM – und dafür wird die DTM geschätzt.“

    Mattias Ekström (33/S), Red Bull Audi A5 DTM #3 (Audi Sport Team Abt Sportsline)
    -Gewann den DTM-Auftakt 2007 und 2008
    -Beendete das Rennen im Vorjahr auf Platz zwei
    „Wenn man so lange gearbeitet hat, ein neues Auto zu entwickeln, ist es schön, endlich Rennen zu fahren und zu sehen, wie schnell es ist. Dass die neue DTM-Saison in Hockenheim beginnt, hat schon Tradition. In diesem Jahr wird das erste Rennen aber sicherlich etwas Besonderes, weil mit BMW ein weiterer Hersteller dabei ist. Auf diesen Moment haben die DTM-Fans lange gewartet.“

    Rahel Frey (26/CH), E-POSTBRIEF Audi A5 DTM #17, Audi Sport Team Abt)
    -Nimmt ihre zweite DTM-Saison in Angriff
    -Wechselte im Winter von Phoenix zu Abt
    „Die Vorfreude ist riesig, dass die neue Saison endlich beginnt. Ich habe im Winter hart gearbeitet und mich mental und auch physisch gut vorbereitet. Ich will endlich das Ergebnis dieser Arbeit sehen – und auch, wo ich stehe. Ich möchte mich im Vergleich zum letzten Jahr weiter steigern. Im Audi Sport Team Abt Sportsline bekomme ich die Chance dazu. Ich fühle mich dort toll aufgenommen.“

    Miguel Molina (23/E), Red Bull Audi A5 DTM #10 (Audi Sport Team Phoenix)
    -Holte bei den letzten drei DTM-Rennen der Saison 2011 zwei Pole-Positions
    -Stand beim Finale 2011 in Hockenheim erstmals in der DTM auf dem Podium
    „Das erste Rennen des Jahres ist immer etwas ganz Besonderes. Für mich ist es nun schon der dritte DTM-Auftakt – und jedes Mal hat er in Hockenheim stattgefunden. Ich freue mich darauf, auch wenn es hart wird. Ich möchte so konkurrenzfähig sein wie in den letzten Rennen des Vorjahres. Mit drei Herstellern wird es eine großartige Meisterschaft – und Hockenheim ist nur der Anfang.“

    Edoardo Mortara (25/I/F), Playboy Audi A5 DTM #21( Audi Sport Team Rosberg)
    -War im vergangenen Jahr des beste Neuling in der DTM
    -Hat mit Erich Baumgärtner einen neuen Fahrzeugingenieur
    „Neben Audi und Mercedes-Benz kommt BMW als neuer Hersteller. Damit beginnt eine neue Ära in der DTM, die sehr positiv aussieht. Ich freue mich, dabei sein zu dürfen. Es wird interessant für uns und auch die Fans. Ich denke, die DTM wird mit den neuen Autos noch spektakulärer als bisher. Ich hoffe, dass es eine tolle Saison 2012 für Audi, die DTM und die Zuschauer wird.“

    Mike Rockenfeller (28/D), Schaeffler Audi A5 DTM #9 (Audi Sport Team Phoenix)
    -Kehrte in das Audi Sport Team Phoenix zurück, für das er bereits 2010 startete
    -War bei den Testfahrten in Hockenheim schnellster Audi-Pilot
    „Die Vorfreude auf die neue DTM-Saison ist groß, weil einfach viele neue Faktoren im Spiel sind. Das macht es interessant. Ganz klar ist das größte Fragezeichen, wo wir im Vergleich zur Konkurrenz stehen. Ich selbst komme bisher gut mit dem neuen Audi A5 DTM zurecht und bin mit den Tests zufrieden. Ich bin motiviert und heiß darauf zu sehen, wo wir stehen. Ich würde den Auftakt gerne gewinnen!“

    Timo Scheider (33/D), AUTO TEST Audi A5 DTM #4 (Audi Sport Team Abt Sportsline)
    -Gewann 2008 auf dem Hockenheimring das Finalrennen
    -Hat zum dritten Mal in Folge einen neuen Fahrzeugingenieur
    „Zum zweiten Mal nach 2000 den Beginn einer neuen DTM-Ära mitzumachen, ist großartig – und das in Hockenheim, dem Platz mit den meisten Emotionen in meiner DTM-Karriere: Dort habe ich meine beiden Titel gewonnen. Diese Gefühle werden immer da sein. Beim Revival der neuen DTM für Audi dabei zu sein, ist etwas ganz Besonderes. Uns steht eine große Zukunft in der DTM bevor.“

    Adrien Tambay (F/21), Audi ultra A5 DTM #18 (Audi Sport Team Abt)
    -Setzte sich bei einer Audi-Nachwuchssichtung durch
    -Bestreitet in Hockenheim sein erstes DTM-Rennen
    „Als Rookie ist es immer schwierig, über Erwartungen zu sprechen – vor allem in einer hart umkämpften Serie wie der DTM. Natürlich habe ich mir Ziele gesetzt: Ich möchte meinen Job so gut wie möglich machen, mir keine Fehler leisten und das Rennen beenden – denn es geht in erster Linie darum, Erfahrung zu sammeln. Ich bin gespannt, was für ein Ergebnis dabei für mich herausspringt.“

    Die Audi-Fahrer in der DTM 2012

    Filipe Albuquerque (P): * 13.06.1985 in Coimbra (P); Wohnort: Coimbra (P); ledig; Größe: 1,74 m; Gewicht: 64 kg; Audi-Fahrer seit 2011; DTM-Rennen: 10; Pole-Positions: 0; Siege: 0 (bestes Ergebnis: Platz 2); Schnellste Runden: 0; Punkte: 9; DTM-Titel: 0; bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: 17.

    Mattias Ekström (S): * 14.07.1978 in Falun (S); Wohnort: Salenstein (CH); ledig (Partnerin Heidi), ein Sohn (Mats); Größe: 1,83 m; Gewicht: 77 kg; Audi-Fahrer seit 1999; DTM-Rennen: 114; Pole-Positions: 18; Siege: 17; Schnellste Runden: 12; Punkte: 534; DTM-Titel: 2 (2004, 2007); bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: 1.

    Rahel Frey (CH): * 23.02.1986 in Niederbipp (CH); Wohnort: Aedermannsdorf (CH); ledig; Größe: 1,63 m; Gewicht: 50 kg; Audi-Fahrerin seit 2011; DTM-Rennen: 10; Pole-Positions: 0; Siege: 0 (bestes Ergebnis: Platz 12); Schnellste Runden: 0; Punkte: 0; DTM-Titel: 0; bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: 15.

    Miguel Molina (E): * 17.02.1989 in Girona (E); Wohnort: Lloret de Mar (E); ledig; Größe: 1,75 m; Gewicht: 62 kg; Audi-Fahrer seit 2010; DTM-Rennen: 21; Pole-Positions: 2; Siege: 0 (bestes Ergebnis: Platz 3); Schnellste Runden: 1; Punkte: 26; DTM-Titel: 0; bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: 8.

    Edoardo Mortara (I/F): * 12.01.1987 in Genf (CH); Wohnort: Genf (CH); ledig; Größe: 1,82 m; Gewicht: 75 kg; Audi-Fahrer seit 2011; DTM-Rennen: 10; Pole-Positions: 0; Siege: 0 (bestes Ergebnis: Platz 3); Schnellste Runden: 0; Punkte: 21; DTM-Titel: 0; bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: 14.

    Mike Rockenfeller (D): * 31.10.1983 in Neuwied (D); Wohnort: Altnau (CH); ledig (Partnerin Susanne); Größe: 1,75 m; Gewicht: 67 kg; Audi-Fahrer seit 2007; DTM-Rennen: 51; Pole-Positions: 1; Siege: 1; Schnellste Runden: 2; Punkte: 74; DTM-Titel: 0; bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: 5.

    Timo Scheider (D): * 10.11.1978 in Lahnstein (D); Wohnort: Lochau (A); ledig (Partnerin Jessica), ein Sohn (Loris); Größe: 1,78 m; Gewicht: 74 kg; Audi-Fahrer seit 2006; DTM-Rennen: 119; Pole-Positions: 9; Siege: 6; Schnellste Runden: 8; Punkte: 354; DTM-Titel: 2 (2008, 2009); bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: 2.

    Adrien Tambay (F): * 25.02.1991 in Paris (F); Wohnort: Aix-en-Provence (F); ledig; Größe: 1,81 m; Gewicht: 69 kg; Audi-Fahrer seit 2012; DTM-Rennen: 0; Pole-Positions: 0; Siege: 0; Schnellste Runden: 0; Punkte: 0; DTM-Titel: 0; bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: –

    Audi-Bilanz in der DTM

    Meistertitel: 8 (in 15 Jahren)
    Siege: 61 (in 194 Rennen)
    Pole-Positions: 64 (in 159 Qualifyings)
    Schnellste Runden: 53 (in 194 Rennen)

    Alle Auftakt-Sieger seit 2000

    2000 Bernd Schneider (Mercedes-Benz), Bernd Schneider (Mercedes-Benz)
    2001 Bernd Schneider (Mercedes-Benz)
    2002 Laurent Aiello (Abt-Audi)
    2003 Bernd Schneider (Mercedes-Benz)
    2004 Gary Paffett (Mercedes-Benz)
    2005 Jean Alesi (Mercedes-Benz)
    2006 Bernd Schneider (Mercedes-Benz)
    2007 Mattias Ekström (Audi)
    2008 Mattias Ekström (Audi)
    2009 Tom Kristensen (Audi)
    2010 Gary Paffett (Mercedes-Benz)
    2011 Bruno Spengler (Mercedes-Benz)


    So lief es im Vorjahr: Mattias Ekström mit starker Leistung

    Mattias Ekström war für viele Fans der Held des DTM-Auftakts 2011: Nur 73 Tage nachdem er sich bei einem Sportunfall das linke Handgelenk gebrochen hatte, holte der Schwede Platz zwei und damit ein Podiumsresultat für das Audi Sport Team Abt Sportsline. Ekström übernahm mit einem guten Start sogar die Führung, wurde in der ersten Kurve jedoch von Bruno Spengler neben der Rennstrecke außen herum überholt. Nach einem Defekt an der Hinterradaufhängung konnte sich Ekström in einem Foto-Finish knapp vor Ralf Schumacher ins Ziel retten, der in der letzten Runde einen Fehler machte und seinerseits noch fast von Timo Scheider abgefangen wurde. Nur um 0,671 Sekunden verpasste der zweifache DTM-Champion das Podium.

    Infos zur Strecke

    Streckenlänge: 4,574 km
    Renndistanz: 38 Runden = 173,812 km
    DTM-Streckenrekord Qualifying: Mattias Ekström (Audi), 1.32,244 Min. = 178,509 km/h (25.10.2008)
    DTM-Streckenrekord Rennen: Paul Di Resta (Mercedes-Benz), 1.33,576 Min. = 175,968 km/h (26.10.2008)
    Pole-Position 2011: Bruno Spengler (Mercedes-Benz), 1.34,270 Min. = 174,673 km/h
    Schnellste Runde 2011: Bruno Spengler (Mercedes-Benz), 1.35,230 Min. = 172,912 km/h
    Zuschauer 2011: 58.000 (am Wochenende)
    TV-Live-Quote 2011: 1,17 Millionen / 9,6 % Marktanteil (Quelle: ARD)

    Mattias Ekström über den Hockenheimring: „Der Saisonauftakt in Hockenheim ist für uns Fahrer immer etwas ganz Besonderes. Denn es ist alles neu: von der Hospitality bis zur Teamkleidung. Das erste Rennen gibt Aufschluss über die Kräfteverhältnisse in der neuen Saison. In diesem Jahr wird es durch die neuen Fahrzeuge und den dritten Hersteller ganz besonders spannend. Die Stimmung in Hockenheim ist immer klasse – die Fans sind richtig heiß, endlich alle Autos in Action zu sehen. Meist herrscht beim Saisonauftakt schönes Frühlingswetter. Hockenheim ist zudem eine tolle Strecke für das erste Rennen: Sie bietet einen guten Rhythmus und eine schöne Mischung. Zum Überholen gibt es allerdings nur eine gute Stelle vor der Spitzkehre, außer der Konkurrent leistet sich einen Fehler.“


    Zeitplan

    Freitag, 27. April
    09:45–10:15 Uhr Roll-out
    10:15–10:20 Uhr Startübungen
    13:20–15:00 Uhr Freies Training 1

    Samstag, 28. April
    09:10–10:50 Uhr Freies Training 2
    13:40–14:50 Uhr Qualifying

    Sonntag, 29. April
    10:20–10:50 Uhr Warm-up
    14:00 Uhr Rennen

    TV-Zeiten („Das Erste“ live)

    Samstag, 28. April
    13:35–15:00 Uhr Qualifying

    Sonntag, 29. April
    13:40–15:30 Uhr Rennen

  • ich stell mich dann mal vor

    • Paramedic_LU
    • 21. April 2012 um 09:29

    Herzlich Willkommen hier...

    Ein Bild sahen wir ja schon, jetzt bin ich sehr gespannt auf das Thema Umbau. Das klingt sehr interessant.

    Gruß
    Para

  • Freies Fahren auf der Motorsportarena Oschersleben - 12. Mai 2012

    • Paramedic_LU
    • 20. April 2012 um 14:04

    Cool, thnkx

  • dann schau ich mir mal einen R8 an

    • Paramedic_LU
    • 20. April 2012 um 14:03

    Gefällt mir sehr gut muss ich sagen :)

    So eine Kombi seh ich übrigens zum ersten mal...

  • dann schau ich mir mal einen R8 an

    • Paramedic_LU
    • 20. April 2012 um 07:51

    Rote Felgen klingt intressant. Hast da ein Bild von?

  • Audi Treffen in Kronach 25.5 - 27.5.2012

    • Paramedic_LU
    • 19. April 2012 um 11:01

    Dann sieht man sich bestimmt :)

  • dann schau ich mir mal einen R8 an

    • Paramedic_LU
    • 19. April 2012 um 11:01

    Herzlichen Glückwunsch !!!

    Was ist es nun für einer geworden?

  • dann schau ich mir mal einen R8 an

    • Paramedic_LU
    • 16. April 2012 um 05:06

    Fehlerspeicher auslesen, Schaltvorgänge der R-Tronic gut beachten, am Öleinfüllstutzen mal den Deckel abnehmen und schnuppern, nicht dass da zuviel Spritgeruch ist. Serviceheft durchlesen und mal schauen wann die Ölwechsel gemacht wurden. Zeit + KM-Distanz. Welches Öl?
    Und wenn gekauft, gleich umstellen auf Festintervall mit gutem Öl. Kein Castrol-LL-Öl bzw. VW/AUDI.
    Lieber ein gutes vom Freien Markt. Ich kenn 2 R8-Fahrer die im Festintervall sehr zufrieden das Addinol Mega-Light einsetzen. http://www.a3q-oelshop.de/epages/6300381…s/72098507-0004

    Ansonsten kucken wie die Bremse abgefahren ist. Allgemeinzustand, Am Unterboden würd ich die Aufsetzpunkte kontrollieren, ob da alles in Ordnung ist. Kann zwar nix rosten, aber dennoch sollte man schauen :D

  • Die CO2-neutrale Mobilität der Zukunft – Neue Technologien von Audi

    • Paramedic_LU
    • 12. April 2012 um 06:44

    Die CO2-neutrale Mobilität der Zukunft – Neue Technologien von Audi
    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 12.04.2012
    Die CO2-neutrale Mobilität der Zukunft –
    Neue Technologien von Audi

    Die Welt verändert sich mit hoher Geschwindigkeit, der Schutz des Klimas gewinnt immer mehr an Bedeutung. Audi nimmt die Verantwortung für die Umwelt und die Ressourcen ernst und strebt unter dem Schlagwort Audi balanced mobility ein großes Ziel an – die CO2-neutrale Mobilität. Die Marke wird ihre Führungsrolle bei den TFSI- und TDI-Motoren weiter ausbauen und deren Effizienz immer weiter verbessern; gleichzeitig arbeiten die Ingenieure an den Energieträgern von morgen und an der Elektrifizierung des Antriebs.


    Die Strategie von Audi für die individuelle Mobilität der Zukunft

    Audi übernimmt Verantwortung für die Umwelt und die Ressourcen. Das Unternehmen hat ein umfassendes Konzept für sein großes Ziel entwickelt – die nachhaltige individuelle Mobilität. Audi wird bei den TDI- und TFSI-Motoren die Effizienz weiter steigern und den Verbrauch senken. Zugleich arbeiten die Ingenieure an neuen Hybrid- und Elektrofahrzeugen, die lokal emissionsfrei, bestenfalls sogar im Sinne der Gesamtökobilanz global CO2-neutral unterwegs sein werden. Audi wird nachhaltige und ganzheitliche Mobilität mit emotionalem Fahrerlebnis möglich machen.

    In der Mobilität der Zukunft haben sich die Ansprüche der Kunden sehr unterschiedlich entwickelt. Neben der individuellen Lebenssituation spielen auch die gesellschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie die Verfügbarkeit der Ressourcen vor Ort wichtige Rollen; sie unterscheiden sich auf den einzelnen Märkten erheblich voneinander.

    Audi erarbeitet für die neue Mobilität ein breites Portfolio an Technologien, Antrieben und Energieträgern mit dem Ziel, für jeden Markt und für jeden Kunden das richtige Konzept zur richtigen Zeit anzubieten. Das gilt in besonderem Maße für die rapide wachsenden neuen Megastädte in den Schwellenländern – ein Thema mit vielen Fragestellungen, das die Audi Urban Future Initiative, ein vor zwei Jahren gegründetes interdisziplinäres Expertenforum, beleuchtet.

    Die Marke mit den Vier Ringen stellt die Zukunft der Mobilität auf eine starke technologische Basis – die Systembausteine heißen e-tron für das elektrische Fahren, ultra für intelligenten Leichtbau und connect für die nahtlose Vernetzung der Autos insbesondere mit der Umwelt. Von dieser Grundlage geht eine technologische Entwicklung aus, die eine Vielzahl evolutionärer, strategisch aufeinander abgestimmter Schritte umfasst.

    Audi will seine Führungsrolle bei den TDI- und TFSI-Motoren weiter ausbauen – der Verbrennungsmotor wird seine überragende Bedeutung im Auto noch viele Jahre lang behalten. Gleichzeitig arbeiten die Ingenieure an der Elektrifizierung des Antriebs, also an Hybrid- und Elektrofahrzeugen, die ganz unterschiedliche Ausprägungen haben werden. Bis 2020 will Audi zum führenden Premium­hersteller von elektrischen Fahrzeugen werden; Hybrid- und Elektroautos werden dann reguläre Modelle mit voraussichtlich insgesamt sechsstelligen Stückzahlen pro Jahr sein.

    Die Fahrzeuge für die Mobilität von morgen, die Audi jetzt entwickelt, machen es möglich, lokal emissionsfrei zu fahren. Es sind Elektroautos wie der R8 e-tron, der A1 e-tron mit Range Extender, mit dem derzeit in München ein Flotten­versuch stattfindet, oder Plug-in-Hybride wie der Audi A3 e-tron concept. Er gibt einen Ausblick auf die in 2014 in Serie gehende Technologie. Doch Audi plant sehr viel weiter – das Ziel ist die ganzheitliche CO2-neutrale Mobilität. In dieser Strategie setzt das Unternehmen zum einen auf regenerativ erzeugten Strom für seine e-tron-Modelle, zum anderen auf neue Energieträger wie Wasserstoff und e-gas.

    Für die Vision der ganzheitlichen CO2-neutralen Mobilität steht die Bezeichnung Audi balanced mobility. Der erste große Schritt dorthin ist das Audi e-gas project. Hier baut Audi als weltweit erster Automobilhersteller weltweit eine ganze Kette nachhaltiger Energieträger auf. Ihre Endprodukte sind sauberer Strom, Wasser­stoff und das synthetische e-gas. Audi-eigene Windkrafträder produzieren dabei regenerativ erzeugten Strom, der die künftigen e-tron-Modelle antreibt. Der durch Elektrolyse gewonnene Wasserstoff eignet sich für den Einsatz in Brennstoff­zellenfahrzeugen, und das durch Methanisierung erzeugte e-gas ermöglicht die klimafreundliche Langstreckenmobilität für Autos mit Verbrennungsmotoren.

    Die neuen Technologien und die Fahrzeuge, die Audi für die Mobilität der Zukunft entwickelt, werden die Stärken der Marke ohne Abstriche vermitteln. Nachhaltigkeit auf der einen Seite, Top-Qualität und emotionaler Fahrspaß auf der anderen Seite – das ist für Audi kein Widerspruch, sondern das große Ziel für die Zukunft der Mobilität.


    Die Verbrennungsmotoren

    Die Verbrennungsmotoren, der TFSI und der TDI, werden auf absehbare Zeit die wichtigsten Antriebsquellen im PKW bleiben – die Marke mit den Vier Ringen macht sie in großen Schritten immer effizienter. Schon heute unterbieten mehr als 100 Audi-Modellvarianten die Emissions-Marke von 140 Gramm CO2 pro Kilometer, 32 Varianten bleiben sogar unter 120 Gramm CO2. Audi will den Verbrauch der Benzin- und Dieselmotoren in den nächsten zehn Jahren um bis zu 15 Prozent weiter senken.

    Die TFSI-Motoren
    Gerade bei den Benzinmotoren hat Audi in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt. Die Direkteinspritzung ist bei allen, die Aufladung bei fast allen Aggregaten Standard. Das Prinzip des Downsizing, der Ersatz von Hubraum durch Aufladung, senkt den Verbrauch und erhöht die Performance.

    Die aufgeladenen TFSI-Motoren von Audi harmonieren exzellent mit längeren Getriebeübersetzungen – ohne Abstriche bei der Dynamik. Der neue 1.8 TFSI im A4 beispielsweise ermöglicht mit seinen 125 kW (170 PS) Leistung und 320 Nm Drehmoment sportliche Fahrleistungen.

    Auf 100 Kilometer begnügt er sich jedoch im Mittel mit 5,7 Liter Kraftstoff – ein CO2-Äquivalent von nur 134 Gramm je Kilometer.

    Audi treibt die Entwicklung mit Hochdruck weiter voran. Zu den Technologien aus dem Modularen Effizienzbaukasten zählen die Reduzierung der inneren Reibung, die geregelten Ölpumpen, das Start-Stop-System und das innovative Thermo­management. Der jüngste Durchbruch ist das System cylinder on demand (COD). Beim neuen 4.0 TFSI schaltet es bei geringer Last vier der acht Zylinder vorübergehend ab, beim neuen 1.4 TFSI mit 103 kW (140 PS) zwei der vier Zylinder.

    Die TDI-Motoren
    Der TDI-Motor, eine bahnbrechende Innovation von Audi, ist eine extrem erfolgreiche Effizienztechnologie. Seit seinem Debüt im Jahr 1989 im Audi 100 hat der direkteinspritzende Turbodiesel mit elektronischer Regelung über 100 Prozent Leistung und 70 Prozent Drehmoment zugelegt, bezogen auf den Hubraum. Im gleichen Zeitraum sind seine Emissionen um 95 Prozent gesunken.

    Vor allem in den letzten Jahren hat Audi beim Verbrauch große Fortschritte erzielt. Ein A8 2.5 TDI des Jahrgangs 2001 leistete noch 132 kW (180 PS) und verbrauchte pro 100 Kilometer 9,0 Liter Diesel. In ihrer aktuellen Version kommt die Luxuslimousine mit dem 3.0 TDI auf 150 kW (204 PS) und 6,0 Liter Verbrauch.

    Audi arbeitet mit hohem Einsatz daran, den Verbrauch noch weiter zu reduzieren, auch bei den Vierzylinder-TDI. Zugleich wird das Abgas mit der clean diesel-Technologie, die die Stickoxid-Emissionen drastisch verringert, noch sauberer.


    Audi ultra

    Ergänzend zu diesen Fortschritten baut die Marke eine weitere Kernkompetenz aus – den ultra-Leichtbau. Bei vielen Modellen senkt Aluminium, nach dem ASF-Prinzip (ASF = Audi Space Frame) eingesetzt, schon heute das Gewicht der Karosserien um etwa 40 Prozent. Das Material verbessert die Umweltbilanz – mit der Kraftstoffersparnis, die es bringt, macht es den energetischen Mehraufwand bei ihrer Produktion mehr als wett. So zahlt sich der intensive Leichtbau beim Audi A6 bereits nach etwa 5.000 Kilometern aus.

    Künftig wird jedes neue Audi-Modell leichter sein als sein Vorgänger, einige sogar viel leichter. In den Karosserien werden die Entwickler die neuen Materialien, darunter auch Kohlenstofffaser-verstärkten Kunststoff (CFK), intelligent miteinander kombinieren. Leichtbau bedeutet für Audi den flexiblen Umgang mit verschiedenen Werkstoffen – stets mit dem Ziel, den richtigen Werkstoff am richtigen Ort in der geringsten Menge einzusetzen. Bei der intelligenten Mischbauweise spielt die Auswahl und der Einsatz der Materialien und deren Einfluss auf die Gesamtenergiebilanz eine wesentliche Rolle. Ein intelligenter Mix verschiedener Werkstoffe berücksichtigt bei Audi immer auch die Auswirkungen auf Umwelt und Ressourcen.


    Die Elektromobilität

    Die Elektromobilität stellt die gesamte Automobilbranche vor einen epochalen Technologiewechsel. Für Audi ist sie eine entscheidende Schlüsseltechnologie – die Marke mit den Vier Ringen denkt hier den Vorsprung durch Technik weiter und interpretiert ihn neu.

    Die ganzheitliche Strategie, die Audi in der Elektromobilität verfolgt, ist in den sich verändernden gesellschaftlichen Gesamtkontext eingebunden. Die Erwartungen, die die Kunden der Marke an die neuen Fahrzeuge richten, werden sich auf den weltweiten Märkten stark voneinander differenzieren – je nach der individuellen Lebenssituation, den gesellschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie der Verfügbarkeit der Ressourcen vor Ort.

    Die richtige Strategie besteht nicht darin, die neuen Fahrzeuge möglichst schnell in Serie zu bringen, sondern darin, die Ansprüche der Kunden perfekt zu erfüllen.

    Audi entwickelt in der Elektromobilität kompromisslose, ganzheitliche Konzepte, die maximalen Nutzen bieten – mit neuartigen Ideen, mit sportlichen, progressiven und hochwertigen Autos, die alle Qualitäten der Marke ohne Abstriche vermitteln. Auch in einem elektrisch angetriebenen Audi werden Perfektion, Faszination und Emotion den Charakter bestimmen.

    Audi betrachtet den Elektroantrieb als einen der wichtigsten Innovationstreiber für die Zukunft und wird ihn Schritt für Schritt zu einem festen Bestandteil seines Angebots machen. In einigen Jahren wird das Kürzel e-tron so selbstverständlich sein wie heute die Begriffe TDI, TFSI, ASF, ultra oder quattro. Die Elektro­mobilität wird zu einer tragenden Säule des Unternehmens und zum Beweis seiner Zukunfts-Kompetenz heranwachsen. Im Jahr 2020 will die Marke mit den Vier Ringen der führende Premiumhersteller von Elektrofahrzeugen sein.

    In der Elektromobilität unterscheidet Audi zwischen zwei großen Gruppen von Fahrzeugen. Die erste Gruppe bilden die Modelle mit Vollhybrid-Technologie, die mit ihren kompakten Lithium-Ionen-Hochleistungs-Batterien Strecken von mehreren Kilometern Länge elektrisch zurücklegen können. Alle anderen Konzepte nutzen Hochenergie-Batterien für längere Distanzen. Hier handelt es sich um Plug-in-Hybride, Range-Extender-Fahrzeuge und reine Elektroautos; Audi fasst sie unter dem Begriff e-tron zusammen.

    Ein reiner Elektro-PKW wird sich mittelfristig für Strecken bis etwa 200 Kilometer eignen, als Stadt- oder Zweitfahrzeug. Ein Range Extender – ein kleiner Verbrennungsmotor, der die Batterie nachlädt – macht bereits mittlere Distanzen möglich. Lange Strecken von 500 Kilometern und mehr werden die Domäne von Hybridantrieben sein. Vor allem in Plug-in-Konfiguration sind sie Alleskönner, weil sie zusätzlich zur Langstreckentauglichkeit in den Städten längere Distanzen lokal emissionsfrei zurücklegen können – Voraussetzung für den Einsatz in den zu erwartenden Zero-Emission-Zonen. Von 2014 an wird Audi seine ersten Plug-in-Hybride auf dem Markt anbieten.


    Die Audi Hybrid-Modelle

    Audi blickt in der Hybrid-Technologie auf eine über 20-jährige Erfahrung zurück. Bereits 1989 gab die erste Generation des Audi duo ihr Debüt – eine Technik­studie auf Basis des Audi 100 Avant. Ein Fünfzylinder-Benzinmotor trieb die Vorderräder an, ein zuschaltbarer Elektromotor mit 9 kW die Hinterräder. Als Energiespeicher dienten Nickel-Cadmium-Batterien. Zwei Jahre später folgte eine weitere duo-Variante auf Basis eines Audi 100 Avant quattro.

    1997 avancierte Audi zum ersten europäischen Automobilhersteller, der ein Hybridfahrzeug in einer kleinen Serie baute – den Audi duo auf Basis des A4 Avant. Für seinen Antrieb sorgten ein 1,9-Liter-TDI mit 66 kW (90 PS) und eine E-Maschine mit 21 kW ,die von einer Blei-Gel-Batterie im Heck gespeist wurde. Beide Motoren trieben die Vorderräder an.

    Wie die beiden Studien zuvor folgte auch der Serien-duo bereits dem Plug-in-Konzept – sein Akku ließ sich an der Steckdose aufladen, zudem konnte die E-Maschine beim Verzögern Energie zurückgewinnen. Im elektrischen Betrieb erzielte der Audi duo 80 km/h, mit TDI-Power 170 km/h Höchstgeschwindigkeit.

    Im November 2011 ging das erste Serien-Hybridmodell von Audi im neuen Jahrhundert an den Start, der Q5 hybrid quattro. Der Performance-SUV ist in seinem Segment der weltweit erste Vollhybrid mit modernen Lithium-Ionen-Akkus. Als Parallelhybrid konzipiert, vereint er die Fahrleistungen eines Sechszylinders mit dem Verbrauch eines Vierzylinders.

    Den Antrieb übernehmen ein 2.0 TFSI mit 155 kW (211 PS) und ein Elektromotor mit bis zu 40 kW und 210 Nm Drehmoment; ihre Systemleistung beträgt 180 kW (245 PS). Der Audi Q5 hybrid beschleunigt in 7,1 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht 225 km/h Spitze. Bei konstant 60 km/h Tempo legt er bis zu drei Kilometer rein elektrisch zurück, auch seine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h im elektrischen Betrieb setzt Maßstäbe. Der Verbrauch beschränkt sich im Mittel auf 6,9 Liter pro 100 Kilometer. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von 159 Gramm pro Kilometer.

    Als Kraftübertragung dient eine stark modifizierte Achtstufen-tiptronic, die ohne Drehmomentwandler auskommt. Seine Stelle nimmt der Elektromotor ein, der mit einer Lamellenkupplung kombiniert ist. Sie verbindet beziehungsweise trennt die E-Maschine und den TFSI. Als elektrischer Energiespeicher fungiert ein Lithium-Ionen-Batteriesystem, das nur 36,7 Kilogramm wiegt. Der Akku bietet eine Nominalenergie von 1,3 kWh und eine Leistung von 39 kW. Eine aufwändige Zweiwege-Luftkühlung hält ihn im geeigneten Temperaturfenster.

    Im Lauf der nächsten Monate kommen der Audi A6 hybrid und A8 hybrid auf die Straße. Sie nutzen das gleiche parallele Hybridkonzept wie der Performance-SUV, mit dem Unterschied, dass der Antrieb bei ihnen auf die Vorderräder erfolgt. Die beiden großen Limousinen erzielen ebenfalls 180 kW (245 PS) Systemleistung, ihre Verbrauchswerte liegen deutlich unter 7,0 Liter pro 100 Kilometer. Mit ihnen ist Audi der erste Premiumhersteller, der gleichzeitig im B-, C- und D-Segment Vollhybride mit Lithium-Ionen Technologie anbietet.


    Die Audi e-tron-Modelle

    Der Begriff e-tron steht bei Audi für Autos, die längere Strecken rein elektrisch zurücklegen können; er schließt auch Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Range Extender ein. Bis 2020 soll in jeder Fahrzeugklasse ein e-tron-Modell von Audi bereitstehen, gemeinsam sollen sie sechsstellige Stückzahlen im Jahr erzielen. Schon heute hat die Marke mit den Vier Ringen in vielen Segmenten Technikträger entwickelt.

    Der Audi A3 e-tron concept ist als effizienter, paralleler Plug-in-Hybrid konzipiert. Sein 1.4 TFSI leistet 155 kW (211 PS), die E-Maschine kommt auf 20 kW; beide Antriebe wirken auf die Vorderräder. Der Lithium Ionen-Akku gewährt mit seiner Energiekapazität von 12 kWh im elektrischen Betrieb etwa 50 Kilometer Reich­weite. Der Audi A3 wird 2014 als Plug-in-Hybrid in Serie gehen, der Q7 und A4 folgen wenig später.

    Auch bei den Plug-in-Hybriden bürgt die parallele Anordnung der Antriebs­komponenten für hohe Effizienz. Eine interessante Alternative besteht jedoch darin, die Kräfte des Verbrennungsmotors und des zusätzlichen E-Antriebs auf die Achsen aufzuteilen.

    Die Studie e-tron quattro auf Basis des Audi A5 folgt diesem Denkansatz. Hier wird der im Vorderwagen platzierte 2.0 TFSI durch zwei starke Elektromotoren ergänzt – der eine ist an der Vorderachse, der andere an der Hinterachse angebracht.

    Beim dynamischen Audi e-tron Spyder handelt es sich ebenfalls um einen Plug-in-Hybrid, hinter dem jedoch ein anderes Konzept steht. Sein Hauptantrieb ist ein Dreiliter-TDI mit 221 kW (300 PS) Leistung; hinter der Fahrgastzelle montiert, treibt er die Hinterräder an. Zwei E-Maschinen mit zusammen 64 kW wirken auf die Vorderräder.

    Der LMP1-Prototyp R 18 e-tron quattro für die 24 Stunden von Le Mans ist prinzipiell ähnlich aufgebaut. Ein mittig platzierter V6-TDI mit 3,7 Liter Hubraum schickt gut 275 kW (510 PS) auf die Hinterräder. Die Vorderräder können temporär mit zweimal 75 kW Leistung elektrisch angetrieben werden. Die Energie dafür, beim Bremsen rekuperiert, kommt aus einem Schwungradspeicher.

    Der kompakte A1 e-tron hingegen ist ein Spezialist für urbane Ballungsräume mit zusätzlichem Range Extender. Seine E-Maschine treibt die Vorderräder mit 75 kW Spitzenleistung an, die Reichweite im elektrischen Modus beträgt rund 50 Kilometer. Ein Wankelmotor im Heck mit derzeit 254 cm3 Hubraum und 15 kW (20 PS) Leistung ermöglicht Überland-Touren, indem er die 12 kWh-Batterie nachlädt.

    Die ersten Exemplare des A1 e-tron absolvieren aktuell einen Flottenversuch in München; Audi will profunde Erkenntnisse über die Technik und über das Nutzungsverhalten der Kunden gewinnen. Der Kompakte fährt nicht nur lokal, sondern auch global so gut wie emissionsfrei. Zu seinem Antrieb im Flotten­versuch dient regenerativ erzeugter Strom – für Audi ein wichtiger Bestandteil der nachhaltigen Elektromobilität.

    Das Gegenstück zum A1 e-tron ist der Audi R8 e-tron. Er holt seine 230 kW allein aus den starken Elektromotoren und der großen Lithium-Ionen-Batterie, die 53 kWh Energie speichert.

    Audi wird den Hochleistungssportwagen, der voller neuer Technik-Lösungen steckt, als erstes e-tron-Modell gegen Ende des Jahres in einer Kleinserie auf die Straße bringen. Er wird beweisen, wie dynamisch und emotional ein Elektroauto von Audi sein kann.

    Die Technikstudie Audi A2 concept, der Star der IAA 2011 in Frankfurt am Main, ist ein weiteres reines Elektroauto. Der Viersitzer, ein klassisches Raumkonzept, bringt die e-tron-Technologie mit dem ultra-Leichtbau und den neuen Ideen von Audi connect zusammen. Das Fahrzeug kann mit dem sogenannten Audi wireless charging induktiv geladen werden und macht damit den Ladevorgang für den Kunden noch einfacher.


    Der Audi Q5 HFC

    Bei der Technikstudie Audi Q5 HFC (HFC = Hybrid Fuel Cell) liefert eine Brennstoffzelle die Energie für den E-Antrieb. Zwei Hochdruck-Zylinder speichern Wasserstoff unter 700 bar Druck. Die Lithium-Ionen-Batterie hat 1,3 kWh Energieinhalt. Die Polymer-Elektrolyt-Membran-Brennstoffzelle (PEM) leistet 98 kW. Die beiden radnahen E-Motoren können zusammen 90 kW Spitzen­leistung und bis zu 420 Nm Drehmoment aufbringen.

    Das Konzeptfahrzeug nutzt bereits viele Technikkomponenten aus den neuen Hybridmodellen. Allerdings ist der Serieneinsatz der Brennstoffzellen-Technologie mittelfristig nicht zu erwarten – der kostenintensive Aufbau der Versorgungs-Infrastruktur für Wasserstoff bleibt bis auf Weiteres eine ungelöste Herausforderung.


    Audi connect

    Bei allen Entwicklungsaktivitäten von Audi steht der Mensch im Mittelpunkt des Denkens. Unter dem Schlagwort Audi connect bietet die Marke ihren Kunden eine breite Palette von Dienstleistungen an, die über das reine Fahren hinaus­gehen. Sie bringen ihnen im Umgang mit dem Auto ein Optimum an Nutzen, Komfort und Zeitersparnis.

    Bei den e-tron-Modellen werden es die neuen Funktionen und Dienste von Audi connect dem Fahrer ermöglichen, das Energiemanagement und die Strecken­planung über sein Smartphone zu managen. Zum bequemen Laden der Traktionsbatterie dient die Technologie Audi Wireless Charging, die auf die Stromübertragung per Induktion setzt.

    Mit Audi connect bietet die Marke bereits heute zahlreiche Features vernetzter Mobilität an – von der Navigation mit Google Earth- oder Google Street View-Bildern bis hin zu Assistenzsystemen, die den Fahrer unfallfrei und entspannt ans Ziel bringen. Im gesamten Verkehrsgeschehen spielt die Vernetzung des Autos mit dem Fahrer, mit anderen Fahrzeugen, mit der Infrastruktur und mit der Umwelt eine große Rolle. Zudem macht sie künftig neue Mobilitätskonzepte möglich, die den Verkehrsfluss optimieren können, beispielsweise durch die Kommunikation mit Ampeln.

    Als Beispiel für die Bandbreite von Audi connect sei das pilotierte Parken genannt – eine Technologie, mit der Autos von Audi selbsttätig in Parkhäusern und Tiefgaragen ein- und wieder ausparken können. Der Fahrer gibt das Auto an der Einfahrt ab und nimmt es dort später wieder in Empfang – alles Andere erledigt das Fahrzeug allein.

    Der Zentralrechner im Parkhaus lotst das Auto per WLAN zum nächsten freien Parkplatz und überwacht seine Bewegungen per Radar. Das Auto überprüft sein Umfeld seinerseits mit zwölf Ultraschall-Sensoren und vier Videokameras. In einer künftigen Vision des pilotierten Parkens könnte es möglich sein, die Autos im Parkhaus automatisch mit Strom oder Kraftstoff zu betanken.


    Die Audi Urban Future Initiative

    Im Jahr 2030 werden voraussichtlich 60 Prozent der Weltbevölkerung in Megacities leben – in Ballungsräumen mit mehr als acht Millionen Einwohnern. Vor allem in Asien und Südamerika wachsen diese Agglomerationen in immer höherem Tempo, damit gewinnen vielerorts auch die ökologischen Frage­stellungen an Gewicht.

    Eine Antwort, die Audi darauf gibt, ist die vor zwei Jahren gestartete Audi Urban Future Initiative – ein interdisziplinäres Forum, das Architekten, Soziologen, Städteplaner und Trendforscher miteinander vernetzt. Die Experten analysieren die Zukunft der Städte mit Blick auf die individuelle Mobilität. Die Erkenntnisse und Ideen, die dabei entstehen, sollen gesamthaften Charakter haben und neben technischen Lösungsansätzen auch soziale, ökologische und ästhetische Aspekte berücksichtigen.

    Die Initiative bildet das Dach für vier Formate: Deutschlands höchst dotierten Architekturpreis, den Award; ein Symposium zur Vernetzung von Wissen, den Summit; unter dem Begriff Research laufen verschiedene Forschungsprojekte. Als viertes Format setzt das Insight Team dort an, wo internes Wissen auf externe Expertise trifft: Sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Audi aus den Bereichen Design, Kommunikation, Technische Entwicklung sowie Marken- und Unternehmensstrategie greifen die Impulse auf und übersetzen sie für das Unternehmen.

    Der erste Audi Urban Future Summit zum Themenkomplex „Energien – Welche Kräfte verändern die Städte der Zukunft?“ fand 2011 im Vorfeld der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt am Main statt. 2010 vergab Audi erstmals den Audi Urban Future Award, der mit 100.000 Euro dotiert ist.

    In diesem Jahr geht der Wettbewerb zum zweiten Mal über die Bühne, er widmet sich dem Thema „Übergänge“. Die sechs eingeladenen Architekturbüros CRIT (Mumbai), Höweler & Yoon Architecture (Boston/Washington), Junya Ishigami + Associates (Tokyo), NODE Architecture & Urbanism (Pearl River Delta), Superpool (Istanbul) und Urban-Think Tank (São Paulo) sind aufgefordert, Visionen zur urbanen Mobilität der Zukunft zu entwickeln, die zwar im lokalen Kontext verankert sind, sich aber auch auf die globale Ebene übertragen lassen.

    Alle sechs Büros erarbeiten Konzepte für die Metropolregionen, in denen sie zuhause sind. Im Oktober wird eine international besetzte Jury in Istanbul den Preisträger des Awards 2012 ermitteln.


    Audi balanced mobility

    Audi strebt in der Automobilindustrie die Führungsrolle beim nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen an. Unter dem Schlagwort Audi balanced mobility übernimmt die Marke unternehmerische, gesellschaftliche und ökologische Verantwortung. Das große Ziel dieser Aktivitäten ist die ganzheitliche CO2-neutrale Mobilität auf Kurz-, Mittel- und Langstrecken.

    „Ökologie und Ökonomie im Einklang – das ist die größte Herausforderung der Zukunft. Dafür müssen wir die Mobilität ganzheitlich ins Gleichgewicht bringen –mit dem Menschen, mit seinen neuen Werten und mit der Umwelt“, sagt Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG. Ein zentrales Thema des Vorhabens Audi balanced mobility sind die Energieträger. Im Audi e-gas project baut die Marke eine ganze Kette nachhaltiger, regenerativ erzeugter Energieträger auf – Strom, Wasserstoff und das Synthesegas Audi e-gas.

    Audi denkt auf dem Feld der alternativen Kraftstoffe in verschiedene Richtungen. Schon heute führt die Marke den A4 2.0 TFSI flexible fuel im Angebot, der mit 85-prozentigem Bioethanol (E 85) läuft. Er erzielt eine ausgezeichnete Umwelt­bilanz, wenn man nicht nur die Emissionen am Auspuff sieht, sondern die Well-to-wheel-Betrachtung anwendet, die vom Ursprung des Kraftstoffs bis zur Fortbewegungsenergie am Rad reicht.

    Neben dem e-gas project stehen viele weitere Umweltaktivitäten. Audi betreibt eine eigene Umweltstiftung, die mit fünf Millionen Euro Stammkapital ausge­stattet ist, und hat in der Nähe seiner Standorte Wälder gepflanzt, um gemeinsam mit Partnern aus der Wissenschaft die CO2-Umwandlung in Bäumen zu erforschen. Zudem ist das Unternehmen Assoziierter Partner des internationalen Konsortiums Desertec Industrial Initiative, das in den Wüsten Nordafrikas und des Nahen Ostens Solarstrom produzieren will.

    Audi betrachtet jeden einzelnen Arbeitsschritt im Unternehmen im großen Zusammenhang. Schon bei der Entwicklung der Fahrzeuge haben die Ingenieure die Ökologie im Blick. Das gilt für die Einzelteile und ihren Zusammenbau, aber auch für die Effizienz der Fertigungsprozesse, die Energieversorgung der Anlagen, die Wasserkreisläufe in den Werken und die Abläufe der Logistik.

    Die Photovoltaik-Anlagen, die auf vielen Hallendächern Strom produzieren, schonen die Ressourcen ebenso wie die hocheffiziente Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungsanlage im Werk Ingolstadt. Die Autozüge zum Nordsee-Verladehafen Emden fahren mit Öko-Strom. In der Summe will Audi bis zum Jahr 2020 die standort- und unternehmensbezogenen spezifischen CO2-Emissionen um 30 Prozent senken, verglichen mit den Daten des Jahrs 1990.

    Das Audi e-gas project
    Der erste große Baustein von Audi balanced mobility ist das Audi e-gas project, das nach drei Jahren intensiver Forschung nun in die Praxisphase übergeht. Mit ihm baut Audi als erster Automobilhersteller weltweit eine Kette nachhaltiger Energieträger auf. Ihre Endprodukte sind sauberer Strom, Wasserstoff und das synthetische e-gas. Audi-eigene Windkrafträder produzieren dabei regenerativen Strom, der die künftigen e-tron-Modelle antreibt. Der durch Elektrolyse gewonnene Wasserstoff eignet sich für den Einsatz in Brennstoffzellen­fahrzeugen, und das durch Methanisierung erzeugte e-gas ermöglicht die klimafreundliche Langstreckenmobilität für Autos mit Verbrennungsmotoren.

    Als ersten Schritt finanziert Audi zusammen mit einem regionalen Energie­versorger vier Windkraftanlagen in einem Offshore-Windpark in der Nordsee. Mit jeweils 3,6 MW Leistung sollen sie im Jahr zusammen etwa 53 GWh Strom für das öffentliche Netz liefern – den Bedarf einer mittelgroßen Stadt.

    Ein Ziel von Audi besteht darin, seine künftigen, elektrisch angetriebenen e-tron-Modelle mit Ökostrom zu produzieren und genügend Grünstrom-Äquivalente für ihren Betrieb bereit zu stellen. Mit einem Teil des Windstroms aus den vier Windkraftanlagen ließen sich beispielsweise 1.000 A1 e-tron herstellen und 10.000 Kilometer pro Jahr betreiben, darüber hinaus kämen etwa 20 GWh des nachhaltigen Windstroms der Allgemeinheit zugute.

    Darüber hinaus wird überschüssiger Windstrom genutzt, um eine Anlage in Werlte (Emsland) zu versorgen, die per Elektrolyse Wasserstoff herstellt. Der Wasserstoff könnte künftig direkt als Treibstoff für Brennstoffzellen-Autos wie dem Technikträger Audi Q5 HFC dienen. In der ersten Projektphase wird er aufgrund der fehlenden Versorgungs-Infrastruktur jedoch nicht direkt genutzt; vielmehr gelangt er in einen Speichertank und weiter zur weltweit ersten Methanisierungsanlage im industriellen Maßstab. Sie ist an eine Abfall-Biogasanlage gekoppelt – von ihr bezieht sie das zur Methanisierung notwendige konzentrierte CO2, das sonst die Atmosphäre belasten würde.

    Als Endprodukt entsteht das Audi e-gas. Es ist ein energiereicher Kraftstoff, der chemisch mit fossilem Methan, dem Hauptbestandteil von Erdgas, identisch ist und sich hervorragend zum Antrieb von Verbrennungsmotoren eignet. Von 2013 an wird die Anlage in Werlte jährlich etwa 1.000 Tonnen Methan produzieren und dabei 2.800 Tonnen CO2 binden.

    Mit dem regenerativ erzeugten e-gas können beispielsweise 1.500 A3 TCNG jeweils 15.000 Kilometer pro Jahr CO2-neutral fahren.

    Auch die deutsche Energiewirtschaft könnte mittelfristig vom Konzept des Audi e-gas project profitieren, denn es beantwortet die offene Frage, wie sich Ökostrom effizient und ortsunabhängig speichern lässt.

    Weht viel Meereswind, lassen sich Strom-Überkapazitäten in e-gas wandeln und im öffentlichen Gasnetz einlagern – mit seinen 217 Terrawattstunden Kapazität ist es der größte existierende Energiespeicher in Deutschland. Aus dem Gasnetz kann man die Energie, wenn gewünscht, jederzeit ins Stromnetz zurückführen.

    Das Potenzial der Strom-Gas-Kopplung, Wind- oder auch Solarenergie in großen Mengen zu speichern, kann dem Ausbau der erneuerbaren Energien starke Impulse verleihen. Das Audi e-gas project lässt sich leicht auf alle Länder übertragen, in denen Erdgasnetze existieren.

    Der Audi A3 1.4 TCNG
    Der Audi A3 1.4 TCNG steht exemplarisch für die neuen Verbrennungsmotoren, die nachhaltig erzeugten Kraftstoff nutzen. Er kommt 2013 – zeitgleich mit der Verfügbarkeit des Audi e-gas – auf den Markt. Sein aufgeladener 1,4 Liter-Ottomotor leistet 81 kW (110 PS).

    Auf 100 Kilometer verbraucht der Audi A3 TCNG im Schnitt 3,5 Kilogramm regenerativ erzeugtes Gas, das am Auspuff eine CO2-Emission von 95 Gramm pro Kilometer ergibt. Viel interessanter ist jedoch die Well-to-wheel-Bilanz: Pro Kilometer Fahrstrecke mit e-gas beträgt der CO2-Ausstoß hier weniger als 30 Gramm. Denn bei der Herstellung von e-gas wird CO2 gebunden , das sonst die Atmosphäre belastet hätte. Damit liegt ein mit e-gas betriebener A3 TCNG in der Gesamtbilanz auf dem Niveau eines mit Ökostrom fahrenden Elektroautos – bei voller Langstreckentauglichkeit.

  • Audi R8 LMS ultra gewinnt WM-Auftakt

    • Paramedic_LU
    • 10. April 2012 um 14:07

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt, 09.04.2012
    Audi R8 LMS ultra gewinnt WM-Auftakt

    Siege beim Auftakt der FIA-GT1-WM und der FIA-GT3-EM in Nogaro
    Mattias Ekström beim Steirischen Frühlingsfest
    Schülergruppe beeindruckt von Le-Mans-Ingenieurin Leena Gade

    Der neue Audi R8 LMS ultra erlebte ein sehr erfolgreiches Osterwochenende mit Siegen in der FIA-GT1-Weltmeisterschaft und der FIA-GT3-Europameisterschaft.
    Starke Premiere: Bei seinem ersten Auftritt in der FIA-GT1-Weltmeisterschaft feierte der Audi R8 LMS ultra des Privatteams WRT in Frankreich zwei Doppelsiege. Stéphane Ortelli (F)/Laurens Vanthoor (B) gewannen das Qualifying-Rennen in Nogaro am Sonntag ebenso wie das Hauptrennen am Montag – jeweils vor ihren Teamkollegen Oliver Jarvis (GB)/Frank Stippler (D). Stippler feierte am Montag auch seinen 37. Geburtstag.

    Gelungener Auftakt: Auch die FIA-GT3-Europameisterschaft begann mit einem Sieg eines Audi-Kundensportteams. Marc Sourd, der mit Teamkollege Grégory Guilvert startet, sicherte dem Team Saintéloc am Steuer des neuen Audi R8 LMS ultra mit einer taktisch klugen Fahrweise im Regen am Sonntag mehr als eine Minute Vorsprung.

    Neue Bestmarke: Der offizielle Facebook-Auftritt von Audi Sport (http://www.facebook.com/AudiSport) hat nach nur rund einem Jahr bereits eine stattliche Fangruppe. Am Osterwochenende durfte Audi den 100.000 Nutzer begrüßen, der sich zum Motorsport-Programm seiner Marke bekennt.

    Probe für den Auftakt: Hockenheim war der Ort des letzten gemeinsamen Tests der drei Hersteller in der DTM, bevor die Rennserie am 29. April dort ihren Auftakt erlebt. Audi präsentierte sich mit dem A5 DTM in den neuen Farben der Saison 2012. Im Cockpit der neuesten Tourenwagen-Generation wechselten sich von Montag bis Donnerstag die acht Audi-Werksfahrer ab.

    Frühlingsgefühle in Wien: Mattias Ekström und Audi stellen sich am nächsten Donnerstag in Wien vor. Der zweimalige DTM-Meister und ein Audi-DTM-Showcar präsentieren sich auf dem 16. Steirischen Frühlingsfest. Um 11:00 Uhr eröffnet das Steiermarkdorf auf dem Wiener Rathausplatz, um 12:30 Uhr steht Ekström am DTM-Rennwagen für Fotos bereit.

    Im Dienst von Wissenschaft und Technik: Leena Gade beeindruckte als Rednerin den Nachwuchs auf der Atlantic Conference 2012 in Irland. Die Britin aus dem Audi Sport Team Joest führte im Vorjahr als verantwortliche Fahrzeugingenieurin den Audi R18 TDI von Marcel Fässler/André Lotterer/Benoît Tréluyer zum Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans. Auf der Konferenz in Tullamore vermittelte sie einer Schulklasse die Bedeutung von Wissenschaft, Technik, Ingenieurwesen und Mathematik besonders anschaulich.

    Nachgefragt bei ... Edoardo Mortara

    Die Saisonvorbereitungen für die DTM sind fast abgeschlossen. Was gefällt Ihnen am neuen Audi A5 DTM am besten?
    Ich mag den neuen Audi A5 DTM lieber als den bisherigen A4 DTM. Vom Gefühl liegt mir sein Fahrverhalten sehr. Er hat mehr Grip als sein Vorgänger. Ich habe das Auto bislang in Valencia und in Hockenheim getestet. Klar ist aber auch, dass wir eine ganz neue Konstruktion wie den A5 DTM in bestimmten Situationen und bei einzelnen Streckenbesonderheiten erst noch genauer kennenlernen müssen, um wirklich alles einschätzen zu können. Deshalb bin ich gespannt auf den Saisonstart.

    Auch personell hat sich etwas verändert. Das Audi Sport Team Rosberg hat Ossi Oikarinen als neuen Technischen Leiter verpflichtet. Ihr Eindruck?
    Ossi Oikarinen bringt die Kompetenz aus 14 Jahren Formel 1 mit. Das spürt man deutlich. Er ist sehr versiert, es macht Spaß, mit ihm zu arbeiten, und er gibt dem ganzen Team mit seinen Kenntnissen und seiner Arbeitsweise viel Vertrauen.

    Was steht noch persönlich bis zum Saisonstart auf Ihrem Programm?
    Natürlich die persönliche Fitness. Und der Motorsport dominiert jetzt wieder den ganzen Tag, nachdem ich in der Winterpause auch mein Studium vorantreiben konnte, das ich am Jahresende abschließen werde. Bevor ab Mitte April ein Termin den nächsten jagt, gönne ich mir auch noch einen kurzen Urlaub. Ich bin am Ostersamstag für ein paar freie Tage nach Abu Dhabi geflogen.

    Termine der nächsten Woche

    14.04. Nürburgring (D), 2. Lauf Langstrecken-Meisterschaft
    14.04. Monza (I), 1. Lauf Blancpain Endurance Series
    15.04. Estoril (P), 2. Lauf Portugiesische GT-Meisterschaft

  • Akustische Innovation: Der e-Sound von Audi

    • Paramedic_LU
    • 5. April 2012 um 17:02

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 05.04.2012
    Akustische Innovation: Der e-Sound von Audi

    Die Marke entwickelt neue Klangprofile für ihre künftigen e-tron-Modelle
    Ein Steuergerät erzeugt den Sound anhand von Signalen aus dem Auto
    Ein Lautsprecher strahlt die Geräusche auf die Straße ab

    Die künftigen e-tron-Modelle von Audi fahren weite Strecken elektrisch und damit fast ohne Motorengeräusch. Damit Passanten sie im Stadtverkehr hören können, hat die Marke einen synthetischen Klang entwickelt – den Audi e-Sound.

    Der Arbeitsplatz von Rudolf Halbmeir ist nicht gerade typisch für einen Audi-Ingenieur. Auf dem Schreibtisch liegt ein Musik-Keyboard, neben dem Rechnerbildschirm stehen zwei Studio-Lautsprecher, und ganz am Rand türmen sich Musikzeitschriften zu einem Stapel. „Der Sound eines Autos“, sagt Akustik-Ingenieur Halbmeir, „hat Ähnlichkeiten mit Musik.“

    Der Sound ist eine besonders spannende Fahrzeug-Qualität – eine, die man zwar physikalisch beschreiben kann, vor allem aber erleben muss. Sound wirkt auf den Bauch, nicht aufs Gehirn. Obwohl der Mensch im Auto ihn nur in manchen Situationen bewusst hört, erlebt er ihn permanent; er bestimmt das Fahrerlebnis intensiv mit. Sound sendet Signale. Tiefe Frequenzen vermitteln Eindrücke von Kraft und Gelassenheit, mittlere transportieren Sportlichkeit und Agilität.

    Alle Autos von Audi produzieren Soundbilder, die rund und harmonisch wirken, die ihre Leistung, Hochwertigkeit und Solidität ausdrücken. „Gutes Sounddesign ist eine komplexe Angelegenheit“, erklärt Dr. Ralf Kunkel, Leiter Akustik von Audi. „Wir haben uns hier über Jahre hinweg viel Knowhow erarbeitet. Wir wissen, wie wir angenehme Frequenzen verstärken und unerwünschte Geräusche unterdrücken.“

    In einem Serienauto von Audi macht derzeit der Verbrennungsmotor die Musik. In einem elektrisch angetriebenen e-tron kommt die E-Maschine dafür nicht in Frage, sie arbeitet zu leise und mit hohen Frequenzen, die weniger angenehm wirken. Die e-tron-Modelle von Audi bekommen deshalb einen synthetischen Sound. Rudolf Halbmeir hat ihn entwickelt, zusammen mit seinen Kollegen Axel Brombach und Dr. Lars Hinrichsen.

    Der größte Teil der Arbeit fand am Rechner statt. Klänge per Software zusammenmischen, abhören, bewerten, neu mischen – Halbmeir lebt diesen kreativen Prozess voll Enthusiasmus, denn er ist in seiner Freizeit Songwriter, ein Komponist mit eigenem Tonstudio, der alle Instrumente selbst spielen kann. „Ich erschaffe emotionale Gebilde, die es zuvor nicht gibt“, sagt Halbmeir. „Das ist beim Fahrzeugsound nicht viel anders als in der Musik. Ich folge meinem Gespür, ich muss die Ideen ausprobieren, um zu erkennen, wohin sie mich führen.“

    Was für Ideen waren das? „In manchen Science Fiction-Filmen habe ich Anregungen gefunden, die für bestimmte Frequenzbereiche brauchbar waren“, sagt Halbmeir. „Aber in der realen Umwelt gab es nichts, was so klang, wie es klingen sollte. Wenn man Musik oder Sound komponiert, muss man das machen, wovon man selbst überzeugt ist. Sobald man sich auf Kompromisse einlässt, endet man bei einem akustischen Einheitsbrei.“ Dr. Ralf Kunkel ergänzt: „Wir alle sind Fahrzeug-Profis, das ist unsere große Stärke gegenüber den Klang-Experten von außen. Wir kennen unsere Autos genau und wir wissen, wie sie funktionieren und sich verhalten.“

    Der e-Sound von Audi ist synthetisch – aber auf authentische Weise; er wird in jeder Millisekunde neu erzeugt, vom Auto selbst. Dr. Lars Hinrichsen, der Experte für die Hard- und Software, erklärt: „Unser Steuergerät erhält vom Fahrzeug ständig Informationen über die Drehzahl der E-Maschinen, die Last, die Geschwindigkeit und weitere Parameter. Aus diesen Daten generiert es den Klang.“

    Der e-Sound ertönt über einen robusten Lautsprecher, der am Fahrzeugboden montiert ist. Axel Brombach, der Experte auf diesem Gebiet, erklärt: „Wir haben ihn auf 40 Watt Leistung ausgelegt, aber im normalen Betrieb beschränken wir uns auf fünf bis acht Watt. Das genügt, dass Fußgänger und Radler in der Nähe das Auto hören.“ Per Luft- und Körperschall kommt ein geringer Anteil des Klangs in den Innenraum. „Über Geräuschpfade und mechanische Aktuatoren könnten wir mehr Sound hereinholen“, erklärt Dr. Kunkel, „eine Fahrzeug­karosserie ist ja ein großer Klangkörper.

    Aber bei unseren e-tron-Modellen legen wir Wert auf die Ruhe an Bord, denn sie vermittelt den speziellen Charakter des elektrischen Fahrens am besten.“

    Grundlegende Messungen: Der Akustik-Prüfstand
    Szenenwechsel: Der Akustik-Prüfstand im Erdgeschoß des Gebäudes ist ein großer Raum von etwa 350 m2 Fläche und sieben Meter Höhe. Meterlange Keile, mit Glaswolle gefüllt, ragen dicht an dicht aus den Wänden. Sie absorbieren dort einen großen Teil der Schallenergie – die Geräusche klingen fast wie im Freien. In der Mitte der Halle liegt ein Rollenprüfstand, flankiert von zwei langen Reihen Mikrofonen auf Stativen. Er dient vor allem für die Geräusch­messungen bei der Vorbeifahrt – das Auto steht auf der Rolle, die Mikros werden durchgeschaltet.

    Halbmeir und seine Kollegen haben den Akustik-Prüfstand für viele grundlegende Schritte mit dem Prototyp des R8 e-tron genutzt, in dem die Technik für den e-Sound installiert ist. Dabei mussten sie auch die Entwicklung der Gesetzgebung im Auge behalten – seit Anfang 2011 werden die Lautstärke-Regelungen für elektrifizierte Fahrzeuge in den USA voran­getrieben. „Wahrscheinlich werden wir nur bis 30 km/h Sound machen müssen, darüber ist das Abrollgeräusch der Reifen laut genug“, sagt Dr. Kunkel. „Doch das wäre schon etwas wenig, wir werden sicher in einen höheren Bereich gehen.“

    „Der Prüfstand war für uns ein wichtiges Entwicklungstool“, sagt Axel Brombach. „Aber um den e-Sound wirklich beurteilen zu können, fehlen die realen Bedingungen des Alltags – die Bewegung, der Wind, die anderen Autos. Deshalb sind wir auf der Straße gefahren. Hören, sehen, fühlen – das gehört alles zusammen.“

    Hinaus auf die Straße, hinaus aus dem Gebäude. Um die Ecke herum kommt ein roter Audi R8 e-tron angerollt, leise, mit hellem Fauchen. Aber dann tritt Rudolf Halbmeir leicht aufs rechte Pedal, und aus dem Fauchen wird ein gepflegtes Grollen, fast wie bei einem eleganten V8, aber klarer, differenzierter und in eine Wolke hellerer, technischer Obertöne gehüllt: Der Audi R8 e-tron klingt sehr kompetent nach Sportwagen, aber ganz eigen, sehr futuristisch. Halbmeir hält an und grinst zum Fenster heraus: „Na, ist das gut?“

    Der e-Sound für den elektrisch angetriebenen Hochleistungssportwagen ist nur der Anfang. Audi wird all seinen künftigen e-tron-Modellen eine individuelle akustische Visitenkarte mitgeben – einander ähnlich zwar, aber immer wieder anders. Denn der Sound eines Audi ist viel mehr als nur Geräusch: Er ist der hörbar gemachte Vorsprung durch Technik.


    Hier ein Video dazu: Der Audi R8-etron- Sound

  • Der Audi A5 DTM: ein Hightech-Puzzle aus über 4.000 Teilen

    • Paramedic_LU
    • 5. April 2012 um 13:43

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 05.04.2012
    Der Audi A5 DTM: ein Hightech-Puzzle aus über 4.000 Teilen

    Noch drei Wochen bis zum Auftakt der neuen DTM-Saison
    Aufbau der Einsatzfahrzeuge nahezu abgeschlossen
    Knapp zwei Wochen Bauzeit pro DTM-Fahrzeug

    Die Spannung steigt – bei den Fans genauso wie bei der Mannschaft von Audi Sport: Nur noch drei Wochen, dann beginnt auf dem Hockenheimring die DTM 2012 und damit eine neue Ära für die beliebte Rennserie.
    V8, TT, A4 – jede der drei Baureihen, mit denen Audi bisher in der DTM an den Start ging, hat am Ende mindestens einmal den Titel gewonnen. Nach acht erfolgreichen Jahren mit dem A4 setzt die Marke mit den vier Ringen in der populärsten internationalen Tourenwagen-Rennserie erstmals werksseitig auf ein zweitüriges Coupé: den A5.

    Die drei langjährigen Audi-Sport-Teams Abt Sportsline, Phoenix und Rosberg starten mit insgesamt acht neuen Audi A5 DTM – womit Audi Sport bereits vor dem ersten Rennen einen internen Bestwert erzielen wird: Noch nie zuvor wurden für eine neue DTM-Saison so viele neue Fahrzeuge aufgebaut. 2004, beim werksseitigen Comeback von Audi in der DTM, waren es sechs. Seitdem entstanden pro Jahr maximal vier neue Einsatzfahrzeuge.

    2012 gibt es nur noch Neuwagen – zum ersten Mal überhaupt seit dem Neustart der DTM im Jahre 2000. „Ein völlig neues Rennfahrzeug für ein neues Technisches Reglement zu entwickeln und dieses dann gleich achtmal zu duplizieren und auch noch die Ersatzteileversorgung sicherzustellen, ist logistisch sehr schwierig und war nur mit vielen Anstrengungen der ganzen Audi-Mannschaft umzusetzen“, erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Ich bin jedoch überzeugt, dass sich das auszahlt. Denn wir haben die Chance, aus der DTM in diesem Jahr die beste Tourenwagen-Serie der Welt zu machen.“

    Alle drei Werksteams waren von Anfang an in die Entwicklung und Testfahrten des neuen Audi A5 DTM eingebunden und starten so mit gleichen Chancen in das neue DTM-Zeitalter. Von den ersten Testfahrten auf dem Lausitzring am 12. September 2011 bis zur Homologation des A5 DTM am 1. März 2012 bildeten sie gemeinsam mit Audi Sport eine Testmannschaft, die rund 30.000 Testkilometer abspulte.

    Aufbau der Einsatzfahrzeuge bei Audi Sport in Ingolstadt

    Anschließend begann der Aufbau der Einsatzfahrzeuge bei Audi Sport in Ingolstadt – und zwar durch die Mechaniker der Teams. „Dadurch lernen sie die neuen Autos gleich bis ins kleinste Detail kennen und bekommen schon vor dem ersten Rennen eine gewisse Routine“, sagt Dr. Martin Mühlmeier, Leiter Technik bei Audi Sport. Aus etwa 4.000 Einzelteilen besteht ein Audi A5 DTM. Fünf Personen sind knapp zwei Wochen mit dem Aufbau eines Fahrzeugs beschäftigt. Im Hintergrund sorgen die Spezialisten von Audi Sport für die notwendige Qualitätssicherung, die Logistik und Vormontage einzelner Baugruppen.

    Bis zu vier DTM-Fahrzeuge können bei Audi Sport parallel aufgebaut werden – sprich: je eines pro Zwei-Wagen-Team. Der Aufbau beginnt mit der Installation des Monocoques, einem von aktuell 59 Bauteilen, die bei allen DTM-Fahrzeugen der drei Hersteller identisch sind. Anschließend werden der Vorderwagen mit dem Motor, der vorderen Crashstruktur und der Vorderachse sowie der Hinterwagen einschließlich Kupplung, Getriebe und der hinteren Crashstruktur montiert und anschließend mit dem Chassis „verheiratet“. „Dabei ist größte Sorgfalt angesagt“, betont Stefan Aicher, Leiter Konstruktion Fahrzeug bei Audi Sport. Die kleinste Ungenauigkeit beim Zusammensetzen des Hightech-Puzzles kann das Projekt „Titelverteidigung“ gefährden.

    Mit dem Aufbau der insgesamt acht Einsatzfahrzeuge ist die Saisonvorbereitung aber längst noch nicht abgeschlossen. Auch die Ersatzteile müssen produziert und teilweise in Baugruppen vormontiert werden. „Der logistische Aufwand, der sich hinter dem Neustart der DTM verbirgt, ist enorm“, sagt Stephan Köster, Projektleiter DTM. Wenn in Hockenheim am 29. April um 14 Uhr (live im „Ersten“) alle Autos am Start stehen, hat Audi Sport das erste Rennen bereits gewonnen – das vor dem ersten Rennen.

    Tickets für die DTM 2012 gibt es im Audi-Ticket-Shop im Internet unter http://www.audi.de/dtm

  • Zwei Audi R8 LMS ultra als Speerspitze beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

    • Paramedic_LU
    • 30. März 2012 um 11:23

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 30.03.2012
    Zwei Audi R8 LMS ultra als Speerspitze beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

    Audi Sport Team Phoenix mit zwei Fahrzeugen beim Eifel-Marathon
    Insgesamt fünf Teams mit sieben Audi R8 LMS ultra am Start
    Audi R8 LMS schon dreimal in Folge bestes GT3-Fahrzeug

    Audi wählt für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2012 (19./20. Mai) eine neue Strategie: Nach drei Klassensiegen in Folge konzentriert sich das Werksaufgebot in diesem Jahr auf das Audi Sport Team Phoenix, das zwei Audi R8 LMS ultra mit sieben versierten Langstrecken-Rennfahrern an den Start bringt. Zudem vertrauen vier Kundenteams beim größten Langstreckenrennen in Deutschland ebenfalls auf den weiterentwickelten GT3-Sportwagen von Audi.
    Exklusiv-Auftritt beim Heimspiel: Das Audi Sport Team Phoenix vertritt zum ersten Mal als alleiniges Werksteam die Farben von Audi beim 24-Stunden-Rennen in der Eifel. Ernst Mosers Mannschaft von aus Meuspath in direkter Nachbarschaft zum Nürburgring setzt zwei neue Audi R8 LMS ultra ein. Ein Fahrzeug pilotieren die Deutschen Marc Basseng, Christopher Haase, Frank Stippler und Markus Winkelhock. Den zweiten GT3-Sportwagen teilt sich Le-Mans-Sieger und Audi-Werksfahrer Marcel Fässler (CH) mit den beiden Deutschen Christopher Mies und René Rast sowie Frank Stippler, der auf beiden Autos genannt ist.

    „2012 steht für Audi Sport im Zeichen zahlreicher Terminkollisionen“, erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Dazu zählt auch das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das sich mit dem DTM-Lauf in Brands Hatch in Großbritannien überschneidet. Wir haben den bestmöglichen Weg gesucht, beide Events parallel bestreiten zu können und denken, ihn gefunden zu haben. Das Audi Sport Team Phoenix war aufgrund seiner erfolgreichen Historie bei diesem Rennen und der Tatsache, dass es am Nürburgring zu Hause ist, eine logische Wahl für uns. In Kombination mit den Kundenteams zeigt Audi beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring auch in diesem Jahr wieder eine starke Präsenz.“

    Über das Werksengagement hinaus beweist der Audi R8 LMS ultra im harten Wettbewerb einmal mehr seine Attraktivität als Kundensport-Rennwagen. Vier Teams vertrauen auf insgesamt fünf Exemplare des Rennwagens von Audi Sport customer racing: Mamerow Racing, Raeder Motorsport, das Team WRT sowie die Audi race experience.

    Als langjährige Nordschleifen-Experten bringen Mamerow Racing und Raeder Motorsport wertvolle Erfahrungen mit. Die Mannschaft von Peter Mamerow hat bereits zahlreiche Klassen- und Gesamtsiege bei Langstreckenrennen auf dem Nürburgring eingefahren. Zu den Erfolgen des Teams von Martin und Nicolas Raeder zählten im Vorjahr der Klassensieg bei den 24 Stunden Nürburgring sowie ein VLN-Gesamtsieg mit dem Audi TT RS. Beide Mannschaften setzen in diesem Jahr erstmals auf den starken GT3-Sportwagen mit den vier Ringen, dessen endgültige Leistungseinstufung durch das Reglement noch aussteht.

    Das Team WRT ist neu auf dem Nürburgring, doch die Mannschaft von Vincent Vosse kennt den Audi R8 LMS seit zwei Jahren bestens. Im Vorjahr hat sie damit die 24 Stunden Spa und die Blancpain-Langstrecken-Serie gewonnen. Oliver Jarvis (GB) teilt sich in dem belgischen Team das Cockpit mit Andrea Piccini (I), Edward Sandström (S) und Allan Simonsen (DK).

    Die Audi race experience startet zum zweiten Mal bei den 24 Stunden Nürburgring und setzt zwei R8 LMS ultra ein. Erstmals geht das Team mit einem getrennten Aufgebot an den Start: Ein Fahrzeug wird von den vier internationalen Profi-Piloten Warren Luff (AUS)/Alex Yoong (MAL)/Florian Gruber (D)/Luca Cappellari (I) pilotiert. Im zweiten Fahrzeug wechseln sich drei Kunden der Audi race experience mit dem dreimaligen Le-Mans-Sieger Marco Werner ab.

    „Mit dem Audi Sport Team Phoenix als Speerspitze und den vier Kundenteams sollte Audi für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in diesem Jahr sehr gut aufgestellt sein“, sagt Romolo Liebchen, Leiter Audi Sport customer racing. „Ich bin überzeugt, dass auch unsere Kunden mit dem R8 LMS ultra beste Chancen haben werden, um den Gesamtsieg mitzukämpfen. Wir vom Audi-Kundensport werden alles tun, die Kunden optimal zu unterstützen.“


    Die Audi-Teams beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2012

    Audi Sport Team Phoenix
    Marc Basseng/Christopher Haase/Frank Stippler/Markus Winkelhock (alle D)
    Marcel Fässler (CH)/Christopher Mies (D)/René Rast (D)

    Mamerow Racing
    Michael Ammermüller/Christer Jöns/Armin Hahne/Christian Mamerow (alle D)

    Raeder Motorsport
    Frank Biela/Christian Hohenadel/Luca Ludwig/Thomas Mutsch (alle D)

    WRT
    Oliver Jarvis (GB)/Andrea Piccini (I)/Edward Sandström (S)/Allan Simonsen (DK)

    Audi race experience
    Warren Luff (AUS)/Alex Yoong (MAL)/Florian Gruber (D)/Luca Cappellari (I)
    Marco Werner/Christian Bollrath/Pierre Ehret/Peter Venn (alle D)

  • Audi in der Autostadt neu erleben

    • Paramedic_LU
    • 27. März 2012 um 11:07

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt, 27.03.2012
    Audi in der Autostadt neu erleben

    Pünktlich zum Start in den Frühling öffnet der neu gestaltete Audi Pavillon in der Autostadt in Wolfsburg seine Türen. Die Erlebniswelt der Marke Audi erhielt in einer dreimonatigen Umbauphase ein komplett neues Innenleben. Die Schwerpunkte der Ausstellung bilden nun die Innovationsfelder der Vier Ringe: e-tron, ultra, connect und design.

    „In der Unternehmensstrategie hat Audi seine Innovationsthemen klar definiert – nun rücken sie auch für die Besucher unseres Pavillons in der Autostadt noch stärker in den Fokus“, erklärt Peter Schwarzenbauer, Vorstand für Marketing und Vertrieb der AUDI AG. „In den vergangenen vier Jahren, seit der letzten Umgestaltung des Pavillons, hat Audi als Premiummarke noch einmal einen deutlichen Sprung gemacht. Dieser Weiterentwicklung trägt die Neuinszenierung unseres Auftritts Rechnung“, sagt Schwarzenbauer weiter.

    Vom Architekten Prof. Gunter Henn im Jahr 2000 entworfen, ist der Audi Pavillon seither ein fester Bestandteil des Wolfsburger Themenparks und ein wahrer Besuchermagnet: Rund 360.000 Gäste werden dort pro Jahr empfangen. „Die Autostadt selbst hat sich in den vergangenen Jahren zur weltweit führenden Automobildestination mit mehr als zwei Millionen Besuchern jährlich entwickelt. Ich freue mich sehr, dass Audi seine Markenpräsenz kontinuierlich weiterentwickelt und sich den Gästen der Autostadt weiterhin attraktiv präsentiert“, sagt Autostadt-Geschäftsführer Otto F. Wachs. In einem Festakt weihten Schwarzenbauer und Wachs am Montag gemeinsam den Audi Pavillon neu ein.

    Die Besucher können von nun an in der Ausstellung mehr über die Innovationsfelder e-tron, ultra, connect und design erfahren und sie an ausgewählten Automobilen der Audi-Modellfamilie gleich selbst erleben. So erwarten die Gäste beispielsweise der A1 e-tron, der R8 GT Spyder und der A8 sowie Hintergründe zur jüngsten Design-Ikone, dem Audi quattro concept.

    Das Besondere am neu gestalteten Audi Pavillon: Der Gast wird aktiv in die Ausstellung eingebunden und kann seinen Besuch individuell gestalten. Möglich wird das über die so genannte Audi Sphere – eine Interaktionskugel, die den Besucher während seines Aufenthalts im Pavillon begleitet. Auf ihr sind sein Foto und sein Name gespeichert, mit ihr kann er Inhalte und Exponate, die für ihn von Interesse sind, selbst aktivieren. Zudem reagiert die Audi Sphere auf ihre Umgebung und wechselt je nach Ausstellungsbereich die Farbe, um die verschiedenen Innovationsfelder auch optisch für den Besucher zu markieren. Am Ende seines interaktiven und personalisierten Besuchs hat der Gast die Möglichkeit, sein Foto nach Hause oder an Freunde zu schicken, sich Informationen zu Modellen zu bestellen oder mit einem Audi-Händler in seiner Nähe Kontakt aufzunehmen.

    Die Autostadt in Wolfsburg macht als Kommunikationsplattform des Volkswagen Konzerns unter dem Motto „Menschen, Autos und was sie bewegt“ die Werte des Konzerns und das Thema Mobilität in all seinen Facetten erlebbar. Über 24 Millionen Gäste haben den Themenpark und außerschulischen Lernort seit der Eröffnung im Jahr 2000 besucht, der damit zu den beliebtesten touristischen Destinationen in Deutschland gehört. Zudem ist die Autostadt das weltweit größte automobile Auslieferungszentrum und beherbergt mit dem ZeitHaus das besucherstärkste Automobilmuseum der Welt. Mit einer Vielzahl kultureller Veranstaltungen, wie den jährlich stattfindenden Movimentos Festwochen, ist die Autostadt überdies ein internationaler Treffpunkt für kulturell Interessierte.

  • Stabwechsel bei der quattro GmbH

    • Paramedic_LU
    • 24. März 2012 um 09:02

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt/Neckarsulm, 23.03.2012
    Stabwechsel bei der quattro GmbH

    Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer: „Dank an Werner Frowein für geleistete erfolgreiche Arbeit“
    Nachfolger wird Franciscus van Meel
    quattro GmbH als technologische Speerspitze für besonders sportliche und individuelle Automobile von Audi

    Der langjährige Geschäftsführer der quattro GmbH, Werner Frowein (64), übergibt zum 1. Mai 2012 sein Amt an Franciscus van Meel (45) und bereitet sich schrittweise auf seinen Ruhestand vor. Damit endet seine fast vierzehnjährige erfolgreiche Tätigkeit als Geschäftsführer der Audi-Tochter.

    Audi-Vertriebschef Peter Schwarzenbauer dankt Werner Frowein für sein Engagement und seine Aufbauarbeit: „Werner Frowein hat die quattro GmbH zu dem gemacht, was sie heute ist, zu unserer technologischen Speerspitze. Damit hat er wesentlich zur sportlichen Positionierung der Marke Audi beigetragen.“

    Werner Frowein trat 1998 in die AUDI AG ein und baute die quattro GmbH zu einer Tochtergesellschaft für besonders sportliche und individuelle Automobile aus. Unter seiner Führung entstanden die erfolgreichen Modelle Audi RS 4 und RS 6, die sich mittlerweile in der dritten Modellgeneration befinden, sowie die Hochleistungs-Modelle Q7 V12 TDI, RS 5, TT RS und RS 3. Seit 2004 verantwortet die quattro GmbH die Entwicklung und Produktion des Supersportwagens Audi R8, der in der Manufaktur der quattro GmbH in Neckarsulm produziert wird.

    Unter der Leitung von Werner Frowein übernahm die Audi-Tochter 2010 das Geschäftsfeld Kundensport und baute es kontinuierlich aus. Inzwischen vertrauen Kundenteams in aller Welt auf den Audi R8 LMS – und das mit großem Erfolg. In nur drei Jahren hat der GT3-Rennwagen 118 Siege und 13 Titel eingefahren.

    Neben der erfolgreichen Entwicklung der R8 und RS-Modelle und dem Kundensport konnte das Geschäftsfeld der Individualisierung deutlich ausgebaut werden. Darüber hinaus wurde das Geschäftsfeld Audi design accessories und Audi collection zum Erfolg geführt.

    Die quattro GmbH beschäftigt heute rund 730 Mitarbeiter, 306 davon in den direkten Bereichen wie Produktion, Logistik oder Qualitätssicherung. Geschäftsführung, Finanz, Verwaltung, Entwicklung, Qualitätssicherung und Fertigung haben ihren Sitz am Standort Neckarsulm. Einkauf, Vertrieb und Marketing sind in Ingolstadt angesiedelt.

    Nachfolger von Frowein wird Franciscus van Meel (45). Dazu sagt Schwarzenbauer: „Van Meel hat in den vergangenen Jahren erfolgreich am Thema Elektromobilität gearbeitet. Er bringt diese Erfahrung in seine neue Tätigkeit ein. Damit wird die quattro GmbH in eine neue Phase ihrer Entwicklung eintreten und ihr Profil als technologische Speerspitze von Audi weiter schärfen.“ Van Meel arbeitet seit 1996 bei der AUDI AG, erst in der Fahrwerksentwicklung und später in der Projektsteuerung bei der Entwicklung einzelner Modellreihen. Danach übernahm er die Leitung der Entwicklung von Brems-, Stabilitäts- und Fahrerassistenzsystemen, bevor er im Jahr 2009 Leiter Elektromobilitätsstrategie wurde.

  • Freies Fahren auf der Motorsportarena Oschersleben - 12. Mai 2012

    • Paramedic_LU
    • 23. März 2012 um 14:10

    Danke für den Hinweis

  • Audi-Doppelsieg beim Auftakt der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft

    • Paramedic_LU
    • 18. März 2012 um 16:57

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 18.03.2012
    Motorsport-Newsletter 10/2012: FIA-Präsident Jean Todt besucht Audi beim WM-Auftakt

    Sebring: Audi im Blickpunkt einer großen Öffentlichkeit
    US-Premiere des Audi R18 e-tron quattro
    Audi R8 LMS in China angekommen

    Der Audi R18 TDI stand bei den 12 Stunden von Sebring (USA) im Mittelpunkt der „FIA Action for Road Safety“.
    Für mehr Sicherheit: In der Startaufstellung der 12 Stunden von Sebring (USA) stand der Audi R18 TDI im Mittelpunkt einer Kampagne für mehr Verkehrssicherheit. Das Auto mit der Startnummer „1“, das von der Pole-Position ins Rennen startete, warb mit einem Aufkleber für die „FIA Action for Road Safety“. Jean Todt, Präsident des Automobil-Weltverbandes FIA, präsentierte die Kampagne publikumswirksam beim Auftakt der neuen FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC).

    US-Premiere: Im Rahmen des 12-Stunden-Rennens in Sebring präsentierte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich US-Medien und Gästen von Audi of America in deren Hospitality, dem „Turn One Club“, den neuen Audi R18 e-tron quattro, der im Anschluss an den WEC-Auftakt auf dem Kurs in Florida Testfahrten absolvieren wird.

    Auftritt in Schweden: Mattias Ekström war am Freitag im Audi Forum in Stockholm zu Gast. Zusammen mit dem schwedischen Audi-Importeur stellte sich der Audi-Werksfahrer den Fragen einheimischer Fernseh- und Radiojournalisten sowie wichtiger Print-Medien.

    Zu Gast in Florida: Der frühere Audi-Motorsportchef Herwart Kreiner besuchte beim Saisonauftakt zur FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) seine ehemaligen Kollegen. Auch Hannu Mikkola, 1983 Rallye-Weltmeister im Audi quattro, war in Sebring zu Gast.

    Im Reich der Mitte: In China sind die Fahrzeuge für den neuen Audi R8 LMS Cup eingetroffen. Der erste Rennsport-Markenpokal von Audi debütiert am 28. und 29. April in Schanghai. Insgesamt sind 16 Exemplare des 570 PS starken GT3-Rennwagens am Start. „Wir sind sehr zufrieden mit der Performance des R8 LMS. Audi bringt eine neue Qualität des Motorsports nach China“, sagt Rene Koneberg, Leiter von Audi Sport customer racing China, nach einem ersten Test in Zhuhai.

    Saisonvorbereitungen in Japan: Nicht weniger als vier Audi R8 LMS ultra starten in diesem Jahr in der GT300-Klasse der japanischen Super-GT-Meisterschaft. Hitotsuyama Racing bereitet zwei Audi R8 LMS ultra für die acht Saisonläufe vor. Die Teams Gainer und APR Japan setzen jeweils ein weiteres Fahrzeug ein. Die drei Teams präsentieren sich am 22. März in Japan auf einer Pressekonferenz. Auch Dieter Gass, Leiter Renneinsatz von Audi Sport, besucht die Veranstaltung. Er berichtet und referiert über das diesjährige Werks-Engagement von Audi in der WEC und DTM. Der R18 e-tron quattro, der auch beim Rennen am 14. Oktober in Fuji am Start sein wird, steht im Mittelpunkt seiner Ausführungen.

    Teamvorstellung in Belgien: Das Team WRT stellt sein Saisonprogramm 2012 und seine Fahrermannschaft am nächsten Donnerstag auf einer Präsentation in Zolder vor. Gleichzeitig nutzt die Mannschaft, die im Vorjahr die Blancpain Endurance Series mit dem Audi R8 LMS gewann, die belgische Rennstrecke für einen ersten Roll-out mit ihren beiden neuen Audi R8 LMS ultra.

    Ein echter Klassiker: Der Audi R8 LMP-Sportwagen, der zwischen 2000 und 2006 die Sportwagen-Szene dominierte, siegt noch immer. In Sebring traten zwei Exemplare des Rennwagens im Rahmenprogramm beim SVRA-Rennen (Sportscar Racing Vintage Association) an. Sportwagen-Pilot Andy Wallace gewann souverän.

    Technische Leckerbissen im Audi museum mobile: Die Sonderausstellung „Leichte Kunst“ zeigt automobilen Leichtbau aus Vergangenheit und Zukunft. Zu den zehn Exponaten zählen auch Modelle mit Motorsport-Historie wie der Audi Sport quattro von 1984 und der Audi R18 TDI, der im Vorjahr die 24 Stunden von Le Mans gewonnen hat. Zu sehen ist die Schau vom 20. März bis 31. Juli in Ingolstadt.

    Nachgefragt bei ... Adrien Tambay

    Audi-Werksfahrer Adrien Tambay startet in der DTM – wie hört sich das an?
    Das hört sich einfach unglaublich an. Für einen jungen Piloten wie mich bedeutet es einen riesigen Schritt in der Karriere, wenn man zu einem Werksfahrer wird. Dass ich diesen Schritt mit einer so großen und erfolgreichen Marke wie Audi gehen darf, macht mich sehr stolz und glücklich.

    In der kommenden Woche fahren Sie zum ersten Mal den neuen Audi A5 DTM. Was sind Ihre Erwartungen?
    Ich bin jetzt schon aufgeregt, wenn ich daran denke, im neuen A5 zu sitzen. Während der Sichtung bin ich im A4 DTM gefahren – und schon das war eine tolle Erfahrung. Jetzt bin ich gespannt, wie sich das Auto mit der Wippenschaltung fahren lässt und was sich die Ingenieure von Audi Sport sonst noch so haben einfallen lassen. Ich freue mich auf meinen ersten Test und hoffe, meinen Teil zu der Entwicklung des neuen Autos beitragen zu können.

    Sie starten im Audi Sport Team Abt unter anderem an der Seite der beiden Doppelchampions Mattias Ekström und Timo Scheider. Es gibt schlechtere Wegbegleiter für einen Neuling …
    Absolut, die beiden sind die besten Lehrer, die man sich als junger Fahrer wünschen kann. Aber das gilt auch für alle anderen Teamkollegen. Ich habe viele von ihnen schon bei den Testfahrten kennengelernt: Alle waren sehr freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit. Auch wenn auf der Strecke jeder für sich kämpft, merkt man sofort, dass bei Audi eine besonders familiäre Atmosphäre herrscht.

    Sie haben die DTM in der Vergangenheit schon häufig erlebt. Was ist Ihr Eindruck?
    Ich bin mit der Formel ADAC und der Formel 3 schon oft im DTM-Fahrerlager gewesen und habe auch sonst nur wenige Rennen im Fernsehen verpasst. Eine aufregende Serie mit tollen Autos, vielen Stars und großen Herausforderungen. Ich kann es kaum abwarten, selbst dabei zu sein.

    Wie sehen die kommenden Wochen jetzt für Sie aus?
    In Sachen Training bin ich mittendrin und absolut fit. Für mich geht es jetzt darum, mich möglichst schnell in die Audi-Familie einzuleben, mein Team und alle Arbeitsweisen genau kennenzulernen. Ich werde hart arbeiten und alles dafür tun, zu zeigen, dass das Vertrauen in mich gerechtfertigt ist.


    Termine der nächsten Woche

    20.-23.03. Valencia (E), offizieller DTM-Test
    22.03. Tokio (J), Pressekonferenz von Audi Japan
    22.03. Zolder (B), Team-Präsentation WRT

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