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  1. R8Q · Die R8-Community rund um den Audi R8
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Beiträge von Paramedic_LU

  • AUDI AG: Auslieferungsrekord von über 652.950 Autos im ersten Halbjahr

    • Paramedic_LU
    • 9. Juli 2011 um 06:05

    Quelle: Audi Presseservice


    07.07.2011
    AUDI AG: Auslieferungsrekord von über 652.950 Autos im ersten Halbjahr

    Die AUDI AG hat in den ersten sechs Monaten mehr als 652.950 Autos weltweit an Kunden übergeben, 17,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Vor allem die Nachfrage nach den SUV-Modellen legte deutlich zu; zugleich brachten der Audi A1 und der A8 zusätzliches Wachstum.

    „Das erste Halbjahr ist deutlich besser gelaufen, als wir erwartet haben - vor allem aufgrund einer starken Entwicklung auf den europäischen Märkten“, sagt Peter Schwarzenbauer, Vorstand Marketing und Vertrieb der AUDI AG. „Auch für die kommenden Monate sind wir optimistisch: Denn im traditionell schwächeren zweiten Halbjahr führen wir speziell für Europa wichtige Volumenmodelle ein, den neuen A6 Avant und den Audi Q3.“

    Von Januar bis Juni stiegen die Verkaufszahlen in Europa um 13,5 Prozent auf rund 382.850 Autos. Wesentlicher Treiber des Wachstums waren der Audi A1 sowie die neue Generation des A8, der seit seiner Markteinführung Anfang letzten Jahres kontinuierlich Marktanteile gewinnen konnte. Doch auch mit dem Audi Q7 baute die Marke mit den Vier Ringen ihre Präsenz in der Oberklasse deutlich aus: In Europa stieg der Absatz des großen SUVs von Audi um 23,5 Prozent.

    Deutliches Wachstum zeigte sich in dieser Periode auf dem deutschen Markt: Mit 125.091 Autos setzte die AUDI AG 15,7 Prozent mehr Autos ab als im Vorjahreszeitraum - dank des neuen A1, des A7 und starken Wachstums beim A6.

    Besonders hervor stachen zudem die Verkaufssteigerungen in Frankreich (plus 26,1 Prozent) und in den stark designaffinen Regionen Großbritannien (plus 11,7 Prozent) und Skandinavien. Hier kletterten die Absatzzahlen deutlich - mit einem Plus von 19,3 Prozent auf 10.423 Autos in Schweden, 28,7 Prozent auf 4.310 Autos in Norwegen, 29,3 Prozent auf 3.898 Autos in Finnland und 30,2 Prozent auf 3.678 Autos in Dänemark. Auch in Osteuropa stieg die Nachfrage nach den Modellen der Ingolstädter - in Russland etwa um 24,1 Prozent auf 11.757 Einheiten.

    In den USA legte Audi im ersten Halbjahr um 15,4 Prozent zu auf 55.909 Autos. Auch hier kam das neue Flaggschiff der Marke, der A8, gut an; zudem verzeichneten die SUVs ein deutlich Plus: der Q5 um 14,2 Prozent, der Q7 gar um 41,2 Prozent.

    Die Entwicklung in Asien wurde erneut durch steigende Verkaufszahlen im größten Markt China dominiert. Audi verkaufte hier im ersten Halbjahr 140.699 Autos, 28 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten 2010 und deutlich mehr als auf dem deutschen Heimatmarkt. Deutliches Wachstum zeigten hier die Modelle der Mittelklasse: Zwar blieb die Oberklasse weiter dominant - mit 54.529 Einheiten ist der Audi A6 das mit Abstand bestverkaufte Modell. Der Audi Q5 konnte seinen Absatz jedoch fast verdoppeln (+97,4 Prozent) und auch der Absatz des A4 stieg um weitere 34,2 Prozent.

    Der zweite Vertreter der asiatischen Märkte unter den boomenden BRIC-Staaten, Indien, entwickelt sich für Audi zunehmend zu einem wichtigen Markt: mit 2.802 verkauften Autos über die ersten sechs Monate - einer Steigerungsrate von 100,1 Prozent - lag Indien deutlich vor den wichtigsten Wachstumsmärkten Amerikas, Brasilien (2.182 Autos, plus 47,0 Prozent) und Argentinien (2.657 Autos, plus 29,5 Prozent).

    Schwarzenbauer: „In China kommt Mobilität von oben nach unten: Die Eliten fahren traditionell Oberklassefahrzeuge; die neue solvente Mittelschicht entdeckt jetzt kleinere Premiumfahrzeuge für sich. In Indien beginnt Mobilität vor allem in den unteren Segmenten; der Premiummarkt für größere Fahrzeuge wächst aber kontinuierlich. Wir haben entschieden, unseren neuen Audi Q3 auch nach Indien zu bringen, um diese Entwicklung zu begleiten.“

  • Audi Hungaria: Grundsteinlegung für Werksausbau in Győr

    • Paramedic_LU
    • 9. Juli 2011 um 06:04

    Quelle: Audi Presseservice

    07.07.2011
    Audi Hungaria: Grundsteinlegung für Werksausbau in Győr

    Audi weitet sein Engagement in Ungarn noch einmal deutlich aus. Wie heute bei der offiziellen Grundsteinlegung für den Ausbau der Automobilfertigung in Győr bekannt wurde, entsteht bis 2013 am Standort von Audi Hungaria neben dem geplanten Karosseriebau, der Lackiererei und der Montage auch ein neues Presswerk. Das Unternehmen plant, insgesamt mehr als € 900 Mio. in die Werkserweiterung zu investieren. Zudem schafft der Automobilhersteller weitere 300 Arbeitsplätze, so dass in den nächsten Jahren insgesamt 2.100 neue Mitarbeiter bei Audi Hungaria in Győr eingestellt werden.

    „Mit dieser Entscheidung schließen wir die Produktionskette am Standort und können hier künftig unsere Audi-Modelle von der Blechkomponente bis hin zum fertigen Automobil produzieren“, erklärte Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG. Gemeinsam mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán gab er am Mittag den Startschuss für die Werkserweiterung. Dabei betonte Stadler weiter: „Wir bauen unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit durch diese Investition nachhaltig aus und sichern die Beschäftigung an allen unseren Standorten – auch in Deutschland.“

    Bereits seit 18 Jahren werden bei Audi Hungaria Spitzenprodukte der Marke Audi gebaut. Neben der bereits bestehenden Motorenfertigung und Fahrzeugmontage entsteht auf dem neu erworbenen und 200 Hektar großen Grundstück am Standort Győr nun eine vollständige Automobilfertigung. „Diese Kombination ist in Ungarn einzigartig“, unterstrich Frank Dreves, Audi-Produktionsvorstand und Vorsitzender der Aufsichtskommission der AUDI HUNGARIA MOTOR Kft: „Und nicht nur das: Mit zukunftsweisenden Umwelttechnologien setzen wir Maßstäbe in punkto nachhaltige Ressourcenschonung.“ So soll beispielsweise in der neuen Lackiererei im Bereich Decklack eine so genannte Trockenabscheidung mit Umluftbetrieb die Abluftmenge reduzieren. Die CO2-Emissionen lassen sich dort auf diese Weise um bis zu 50 Prozent senken. Außerdem ist eine innovative Abwasserreinigung geplant. Dabei kommt eine Biomembran-Technologie zum Einsatz, die den Bedarf an Frischwasser deutlich senkt und zugleich die Menge an Abwasser und Sonderabfall minimiert.

    Die Produktionserweiterung des Werks Győr bedeutet einen enormen Entwicklungs­schub für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt in Ungarn. Als größter und attraktivster Arbeitgeber der Region Győr schafft Audi langfristig 2.100 neue Arbeitsplätze. Damit werden nach dem Werksausbau mehr als 15.000 Menschen in der Region direkt oder indirekt von den Aktivitäten der Audi Hungaria profitieren. Die Rekrutierung neuer Arbeitskräfte ist bereits angelaufen, erste Mitarbeiter wurden eingestellt. Sowohl vor Ort in Győr als auch an den Audi-Standorten Ingolstadt und Neckarsulm werden sie in verschiedenen Bereichen geschult und auf die anstehenden Aufgaben praxisnah vorbereitet.

    Mit seinen innovativen und effizienten Motoren liefert Audi Hungaria seit 1993 das Herzstück aller Audi-Modelle. Fünf Jahre später kam die Fahrzeugmontage des Audi TT hinzu. Derzeit werden dort in einer Verbundfertigung mit dem Standort Ingolstadt die Modelle Audi TT Coupé und TT Roadster sowie Audi A3 Cabriolet und RS 3 Sportback montiert. Darüber hinaus kommt ein weiteres A3-Derivat hinzu. Von 2013 an sollen bei Audi Hungaria 125.000 Automobile pro Jahr vom Band rollen.

  • Audi feiert den Automobilsommer

    • Paramedic_LU
    • 9. Juli 2011 um 06:02

    Quelle: Audi Presseservice


    08.07.2011
    Audi feiert den Automobilsommer

    Mit einem bunten Programm rund um die Tradition des Automobilbaus, das Auto der Zukunft und die aktuellen Rennsporterfolge lädt das Audi Forum Neckarsulm am 30. Juli von 10 bis 17 Uhr Audi-Mitarbeiter, deren Familien und Freunde sowie Interessierte zum Aktionstag „Historie trifft Zukunft – 125 Jahre Mobilität am Standort“. Im Bundesland Baden-Württemberg wird die Erfindung des Automobils 125 Tage lang mit vielen Events gefeiert.

    „Der Aktionstag im Audi Forum Neckarsulm ist unser Beitrag zu den Festivitäten Baden-Württembergs zum Automobilsommer 2011“, sagt der Neckarsulmer Werkleiter Albrecht Reimold. „Mit einem vielseitigen Programm wollen wir unseren Mitarbeitern und den Menschen in unserer Region die spannende Welt des Automobils aufzeigen. Weil es ein Tag für die ganze Familie sein soll, haben wir auch besonders attraktive Aktionen für die Kinder geplant.“ Der Aktionstag zeigt die Zweirad- und Automobilbau-Tradition wie auch aktuelle Entwicklungen im Automobilbau auf.

    Auch die Stadt Neckarsulm beteiligt sich: Erstmals wird die Rallye Heidelberg Historic durch die Neckarsulmer Altstadt fahren und am Marktplatz Station machen. Am Deutschen Zweirad- und NSU-Museum vorbei geht es dann zum Audi Forum.

    Die Programmübersicht im Audi Forum Neckarsulm:

    Automobile Klassiker
    Die 17. Rallye Heidelberg Historic macht am Samstag Station im Audi Forum und zeigt gut 50 Jahre Automobilgeschichte. Die Audi Tradition beteiligt sich beispielsweise mit dem Audi Ro 80, einem NSU TT, einem Wankel Spider und einem Audi 100 Coupé. Ein Highlight ist zudem die Teilnahme des Audi R8 e-tron. Die mehr als 200 Raritäten aus der Vorkriegs- und Nachkriegszeit sind ab etwa 12.30 Uhr auf der Piazza des Audi Forums zu bewundern. Zur Einfahrt spielt die Frederic Rabold’s Ice Cream Jazzband auf.

    „Sie bauten Autos - 125 Jahre Automobilbau“ – in einer Sonderausstellung zeigt die Audi Tradition denkwürdige Meilensteine: der Patentmotorwagen von Carl Benz, der erste Achtzylinder von August Horch, das erste am Fließband gefertigte Automobil Tin Lizzie von Henry Ford, das erste frontangetriebene Automobil DKW F1 von Rasmussen, das meist gebaute Auto der Welt – der VW Käfer, das erste Auto mit Benzineinspritzung Gutbrodt GP 700 bis hin zum Audi quattro mit Allradantrieb.

    Exponate wie Scheibenwischer, Ampel, Hupe und Vergaser erinnern an Erfinder und Unternehmer. Die Ausstellung, zu der es auch einen Katalog gibt, ist ab dem Aktionstag bis 31. Oktober 2011 im Audi Forum zu sehen.

    Automobil und Kunst
    Im 2. OG des Audi Forums ist die Installation „light light“ des englischen Designers Tom Dixon zu bewundern – exklusiv in Europa. Inspiriert durch die Leichtigkeit des Audi Space Frame und die LED-Technik der Scheinwerfer kreierte Dixon zur Weltpremiere des Audi A8 eine Komposition aus Licht und Leichtigkeit.

    Freude an künstlerische Kreativität erleben auch kleine Besucher bei einer Malaktion mit der amerikanischen und heute in der Region ansässigen Künstlerin Dana. Sie wird mit Kindern das „Auto der Zukunft“ mit Acrylfarben auf Leinwand malen.

    Audi baut das Auto der Zukunft
    Junge Besucher können zudem in Workshops des Vereins „Faszination Technik“ im 2. OG ein Elektromodellauto oder einen Solar-Racer bauen, Erwachsene sich im Erdgeschoss über das „Auto der Zukunft“ informieren. Catherine Vogel moderiert das Bühnenprogramm und spricht mit Audi-Experten über Leichtbau, Motoren, vernetzte Elektronik, Elektromobilität und über das Audi E-Gas Projekt. Informationsstände vertiefen die Themen mit Filmen, Exponaten und Experimentiereinrichtungen. Highlights sind ein Audi Space Frame, eine Mischbaukarosserie, der R8 GT und der R18 TDI vom 24 Stunden-Rennen in Le Mans. Zu erleben auch: Die jüngsten Modelle aus Neckarsulm sowie Soundsysteme von Bang & Olufsen. Erstmals wird der neue A6 Avant in der Region präsentiert.

    Motorsporterfolge
    Ganz im Zeichen des Rennsports steht die Ausstellung „Historie und Gegenwart“ in der Ellipse. Zu sehen sind die erfolgreichen NSU-Fahrzeuge NSU TT Jägermeister, NSU 6/60 und der NSU Rennspider sowie aus der aktuellen Rennsaison ein Safety Car, der A4 DTM und der R8 LMS. Natürlich gibt es eine Autogrammstunde mit Audi Fahrern, ebenso steht eine Carrera Rennbahn bereit.

    Die Marke Audi erleben
    Von der Ausstellung der quattro GmbH über den Audi Shop und das Restaurant Nuvolari bis hin zur Bustour durch das Werk – der Aktionstag bietet viele Möglichkeiten, Audi hautnah zu erleben. Das Forum ist von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

  • Audi ist bereit für die DTM-Premiere in München

    • Paramedic_LU
    • 9. Juli 2011 um 06:01

    Quelle: Audi Presseservice


    08.07.2011
    Audi ist bereit für die DTM-Premiere in München

    Show-Event statt Sommerpause. Am 16. und 17. Juli können Rennsport-Fans ein ganz besonderes Spektakel erleben, das es so noch nicht gegeben hat: Im Münchener Olympiastadion treten die DTM-Stars von Audi gegen die Konkurrenz von Mercedes-Benz an – im K.-o.-Modus und mit ihren Originalfahrzeugen aus der laufenden DTM-Saison.

    Dort, wo bis 2005 der FC Bayern München und 1860 München ihre Heimspiele in der Fußball-Bundesliga austrugen und 1972 die Olympischen Sommerspiele stattfanden, dröhnen Mitte Juli erstmals die rund 470 PS starken V8-Motoren der DTM-Rennwagen. Um Meisterschaftspunkte geht es für Martin Tomczyk, Timo Scheider & Co. bei der mit Spannung erwarteten DTM-Premiere in München (noch) nicht. Doch der Ehrgeiz, das prestigeträchtige Rennen vor heimischem Publikum zu gewinnen, ist groß.

    Exakt 1,192 Kilometer ist die Strecke lang, die im Olympiastadion in München in den vergangenen Monaten entstanden ist. Dazu wurde im April der Rasen entfernt und der gesamte Innenraum des Stadions asphaltiert. Anfang Juni hatte Audi-Pilot Filipe Albuquerque die Gelegenheit, den noch provisorisch mit Pylonen markierten Kurs am Steuer des Audi A4 DTM zu erkunden.

    Dass ausgerechnet einer der drei Neulinge aus der aktuellen DTM-Mannschaft von Audi dazu auserkoren war, hat einen guten Grund: Der Portugiese gewann im vergangenen Jahr das "Race of Champions" in Düsseldorf, das ebenfalls in einem Stadion ausgetragen und von der ehemaligen Audi-Werksfahrerin Michèle Mouton organisiert wird. Dabei bezwang er unter anderem Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel.

    Ein anderer Pilot aus den Audi-Reihen hat das "Race of Champions" sogar schon dreimal gewonnen: Mattias Ekström triumphierte 2006 im Stade de France in Paris, 2007 im Wembley-Stadion von London und 2009 im Pekinger "Vogelnest", wo er im Finale Michael Schumacher bezwang. Albuquerque und Ekström wissen daher ganz genau, worauf sich die Fans freuen dürfen.

    Allerdings hebt sich das DTM-Rennen in München in vielen Punkten vom "Race of Champions" ab. Die Fahrer sind in München nicht auf zwei getrennten Kursen unterwegs, sondern auf ein und derselben Strecke. Start und Ziel liegen in Gegenrichtung unmittelbar nebeneinander, sodass die Zuschauer am Ende jeder halben Runde ganz genau sehen können, wer gerade die Nase vorn hat.

    Zudem fahren die DTM-Stars nicht mit zugelosten Autos, sondern mit ihren Einsatzfahrzeugen aus der DTM. Und last but not least ist ab den Viertelfinalläufen jeweils ein Boxenstopp vorgeschrieben, der von maximal sechs Mechanikern durchgeführt werden darf.

    Neben dem fahrerischen Geschick auf der kürzesten und kurvenreichsten Rennstrecke der DTM-Geschichte wird es also auch auf die flinke Arbeit der Boxencrews ankommen. Und das ist für Audi kein Nachteil: Bei vier der ersten fünf Rennen der Saison absolvierte das Audi Sport Team Abt Sportsline den jeweils schnellsten Boxenstopp, der von Reifenpartner Hankook prämiert wird.

    Klar ist: Aerodynamik und Höchstgeschwindigkeit – zwei Stärken des aktuellen Audi A4 DTM – werden im Olympiastadion keine Rolle spielen. Gefragt sind im Kurvenlabyrinth von München vor allem Traktion und gutes Einlenkverhalten.

    Am Freitag haben die Audi-Piloten bei zwei freien Trainingssitzungen Zeit, eine optimale Abstimmung für ihre Fahrzeuge zu finden. Am Samstag steht das "Rennen der Marken" auf dem Programm, bei dem zunächst die Fahrer einer Marke gegeneinander antreten. Im Finale ermitteln dann der beste Audi- und der beste Mercedes-Fahrer in zwei Läufen den Tagessieger.

    Am Sonntag sind die besten acht Fahrer jeder Marke startberechtigt. Vom Achtelfinale an heißt es dann im K.-o.-System jeweils Audi gegen Mercedes-Benz.

    Je 16 Rennen über drei bis fünf Runden werden die Fans pro Tag zu sehen bekommen, am Samstag zusätzlich einen Prolog und am Sonntag ein halbstündiges Warm-up. Auch ein umfangreiches Rahmenprogramm wird geboten – inklusive Kommentaren von Atze Schröder und Live-Music-Acts von Mando Diao, The Rattles und Kensingten Road. Tribünentickets gibt es schon ab 29 Euro.

    Die ARD überträgt im "Ersten" am Sonntag (17. Juli) ab 14 Uhr vom Viertelfinale an live. Bereits am Samstag sendet die ARD eineinhalb Stunden live aus München.

  • Effizienter ans Ziel: der myAudi mobile assistant

    • Paramedic_LU
    • 28. Juni 2011 um 04:39

    Quelle: Audi Presseservice


    27.06.2011
    Effizienter ans Ziel: der myAudi mobile assistant

    Ob im Büro oder am Badesee: Der neue „myAudi mobile assistant“ macht die aktuelle Verkehrslage immer und überall verfügbar. Dank neuester Technik meldet die App Staus und Behinderungen in Echtzeit auf dem Smartphone und hilft so, die günstigste Abfahrtszeit zu wählen. Mit einem personalisierten Fahrten- und Tankbuch dokumentiert myAudi mobile assistant außerdem das persönliche Effizienzprofil. Eine kartenbasierte Händlersuche weist den Weg zum nächstgelegenen Audi-Partner; den aktuellen Standort des eigenen Fahrzeugs ruft der Parkplatzfinder in Erinnerung.

    Die umfassende Vernetzung mit den mobilen Endgeräten des Kunden ist eine wesentliche Säule der Audi connect-Strategie. Mit dem myAudi mobile assistant geht die Marke einen weiteren Schritt in diese Richtung – und setzt dabei auf intelligente Technik: Wann und wo mit Belastungen auf den Straßen zu rechnen ist, zeigt die App mit Hilfe der Audi Verkehrsinformation online; sie feierte erst vor kurzem mit der jüngsten MMI-Generation im neuen Audi A6 ihre Premiere. Das System nutzt unter anderem anonymisierte Bewegungsprofile, die hunderttausende Handys in anderen Fahrzeugen erzeugen. So arbeitet es schneller und gleichzeitig exakter als bisher bekannte Verkehrsinformationsdienste.

    Der myAudi mobile assistant bringt die Audi Verkehrsinformation online nun auf das Smartphone. Mit Farbmarkierungen in einer übersichtlichen Kartendarstellung informiert er über das aktuelle Verkehrsaufkommen in der Umgebung. Damit kann der Nutzer bereits vor der Abfahrt mögliche Störungen einplanen und sein Mobilitätsverhalten entsprechend anpassen. Das vollständige Navigationsangebot mit dynamischer Routenplanung bietet ihm dann das MMI in seinem Audi-Modell.

    Auch das eigene Fahrverhalten lässt sich mit dem myAudi mobile assistant leichter im Blick behalten: Mit dem integrierten Fahrten- und Tankbuch kann der Nutzer seine Fahrleistungen und Ausgaben für Kraftstoff jederzeit erfassen und auswerten – ganz komfortabel auch direkt an der Zapfsäule. Möchte er die Daten anschließend auf dem eigenen Rechner weiterbearbeiten, kann er sie bequem per E-Mail exportieren.

    Weitere praktische Funktionen der neuen App sind die kartenbasierte Händlersuche, die die nächstgelegenen Audi-Partner im Umkreis anzeigt, und der Parkplatzfinder: Er speichert auf Wunsch den aktuellen Standort des eigenen Fahrzeugs und markiert ihn in der Kartenansicht.

    Der myAudi mobile assistant ist für das iPhone, iPod touch und iPad erhältlich und kann kostenlos im Apple App-Store heruntergeladen werden. Einen Überblick über alle derzeit von Audi angebotenen Apps gibt es unter http://www.audi.de/apps.

  • Schnell und präzise: Erste mechanische Einarbeitungspresse im Audi-Werkzeugbau

    • Paramedic_LU
    • 21. Juni 2011 um 20:14

    Quelle: Audi Presseservice


    21.06.2011
    Schnell und präzise: Erste mechanische Einarbeitungspresse im Audi-Werkzeugbau

    Der Werkzeugbau der AUDI AG in Ingolstadt nimmt heute seine neue mechanische Einarbeitungspresse in Betrieb. Mit der ersten Anlage dieser Art in einem Konzern-Werkzeugbau können Serienprozesse bereits in der Erprobungsphase der Werkzeugherstellung geprüft werden. Dies minimiert die Durchlaufzeiten und sichert die Qualität der Werkzeuge und der Umformprozesse frühzeitig ab. „Damit vollziehen wir einen weiteren wichtigen Schritt zur Optimierung unseres synchronisierten Produktionssystems“, erklärt Frank Dreves, Vorstand Produktion der AUDI AG, und setzt ein klares Ziel: „Wir wollen den besten Werkzeugbau der Welt.“

    Auf der neuen mechanischen Einarbeitungspresse werden die Werkzeuge auf ihre Genauigkeit und Präzision im Umformprozess getestet. Später produzieren sie unter anderem die Außenhautteile der Fahrzeuge. Die Einarbeitung der Werkzeuge erfolgte bislang auf hydraulisch angetriebenen Anlagen. Diese können aufgrund ihrer Konstruktion jedoch nicht so schnell und kraftvoll arbeiten. Audi setzt deshalb auf die mechanische Einarbeitungspresse, da diese auch in der Serienfertigung zum Einsatz kommt. Die Praxiserprobung und die Feinabstimmung der Werkzeuge laufen somit unter nahezu identischen Bedingungen ab. Das spart nicht nur Zeit und Aufwand, sondern gewährleistet auch höchstes Qualitätsniveau bei der Übergabe der Werkzeuge an das Presswerk.

    Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Peter Mosch betont: „Die mechanische Einarbeitungspresse ist ein wichtiger Investitions-Meilenstein für die langfristige Sicherung des Vorsprungs durch Technik. Das Können und die Klasse des Werkzeugbaus spielen bei Audi eine zentrale Rolle für die Premium-Qualität unserer Autos. Das wiederum dient unmittelbar der nachhaltigen Festigung des Standorts und der damit verbundenen Arbeitsplätze.“

    „Wir steigern damit unsere Kapazitäten und können so im Werkzeugbau mehr Fahrzeugprojekte mit eigenen Mitteln realisieren“, erklärt Michael Breme, Leiter der Sparte Werkzeugbau, und verweist auf das synchrone Produktionssystem bei Audi. Dies baut auf dem Prinzip der kurzen Wege und einem schnellen und effizienten Materialfluss auf.

    Um die neue Einarbeitungspresse in das Gebäude des bestehenden Werkzeugbaus integrieren zu können, wurde das Untergeschoss um 300 Quadratmeter erweitert. Der hohe Grundwasserspiegel erforderte den Bau einer wasserundurchlässigen Betonwanne, die auf insgesamt 111 Bohrpfähle von jeweils 14,5 Metern Länge errichtet wurde. Insgesamt 15 Monate dauerte das Projekt von der Planung bis zur Montage der Maschine.

    Der Audi-Werkzeugbau hat in der Wertschöpfungskette des Unternehmens eine Schlüsselfunktion inne. Er verantwortet in hohem Maße die Hochwertigkeit der Karosserien – und sorgt so dafür, dass das anspruchsvolle Design von Audi in kompromissloser Präzision in die Serie umgesetzt wird. Der Audi-Werkzeugbau genießt in der Branche einen exzellenten Ruf und nimmt im internationalen Wettbewerb eine Führungsrolle ein. Das belegen auch zahlreiche Auszeichnungen und Preise. Rund 900 Mitarbeiter sind allein am Standort Ingolstadt im Werkzeug­bau beschäftigt, im gesamten Unternehmen sind es rund 1.700 Mitarbeiter.

  • DTM: Fünf Audi auf den besten acht Startplätzen

    • Paramedic_LU
    • 20. Juni 2011 um 08:33

    Quelle: Audi Presseservice


    20.06.2011
    Audi triumphiert auch auf dem Lausitzring

    Mit seinem zweiten Sieg in Folge hat Martin Tomczyk (Audi Sport Team Phoenix) die Führung in der Gesamtwertung der DTM übernommen und für den ersten Audi-Erfolg auf dem Lausitzring seit dem Jahr 2005 gesorgt. Timo Scheider (Audi Sport Team Abt Sportsline) machte den großen Triumph des Audi A4 DTM mit Platz zwei perfekt.

    Sieg auf dem Lausitzring! Auf diese Schlagzeile musste Audi sechs Jahre lang warten. An diesem Sonntag war es endlich soweit: Vor 63.000 Zuschauern (am Wochenende) sorgten Martin Tomczyk und Timo Scheider sogar für einen Audi-Doppelsieg. "Das tut sehr gut", erklärte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. "Wir sind hier auf dem Lausitzring sehr lange einem Sieg hinterhergelaufen. An diesem Wochenende haben wir von Anfang an gesehen, dass es klappen kann. Martin (Tomczyk) und Timo (Scheider) haben es im Rennen perfekt umgesetzt."

    Der von Platz vier gestartete Tomczyk verbesserte sich schon am Start um eine Position und machte sofort Druck auf die beiden zunächst führenden Mercedes-Piloten Bruno Spengler und Jamie Green. In Runde drei bremste er Jamie Green am Ende der Start-Ziel-Geraden aus. Mit einem späteren ersten Boxenstopp kam der Audi-Pilot in Runde 16 auch an Bruno Spengler vorbei. Von da an konnte er sich an der Spitze des Feldes mühelos absetzen und seinen Vorsprung zeitweise auf mehr als zehn Sekunden ausbauen.

    "Mein A4 war auch heute wieder fantastisch, unglaublich schnell und extrem leicht zu fahren", jubelte Tomzcyk nach seinem zweiten Sieg in Folge. "Ich liebe mein Auto, es macht unheimlich viel Spaß, es zu fahren - und das Team hat erneut einen perfekten Job gemacht. Es ist ein tolles Gefühl, die DTM mit einem Jahreswagen anzuführen." Mit 30 Punkten liegt Tomczyk nun einen Punkt vor Bruno Spengler an der Tabellenspitze.

    Auf den dritten Rang der Gesamtwertung verbesserte sich Timo Scheider. Vom neunten Startplatz aus gelang dem zweifachen DTM-Champion eine beeindruckende Aufholjagd, die ihn bis auf Platz zwei nach vorne brachte. Scheider absolvierte seine beiden Boxenstopps extrem spät und konnte dank dieser Strategie und einem extrem schnellen Auto die vor ihm gestarteten Mercedes-Piloten Bruno Spengler, Jamie Green und Gary Paffett hinter sich lassen.

    Mit Oliver Jarvis, Tom Kristensen und Filipe Albuquerque holten auf dem Lausitzring insgesamt fünf Audi-Piloten Punkte. Oliver Jarvis lieferte sich packende Duelle mit Jamie Green und Gary Paffett. Tom Kristensen holte bei seinem DTM-Comeback zwei Punkte. Filipe Albuquerque (Audi Sport Team Rosberg) war als Achter bester der DTM-Neulinge und erzielte den ersten Punkt seiner noch jungen DTM-Karriere.

    Enttäuschend verlief das Rennen für Mattias Ekström: Der Lausitzring-Sieger von 2005 fiel in der Anfangsphase mit Handling-Problemen weit zurück und musste sich am Ende mit dem elften Platz begnügen.

    Rahel Frey kam auch in ihrem vierten DTM-Rennen ins Ziel. Miguel Molina lag auf Platz sechs in den Punkterängen, als er wegen eines Defekts an der Kraftübertragung vorzeitig ausschied. Edoardo Mortara musste seinen A4 nach mehreren Feindberührungen mit einem Fahrwerksschaden abstellen.

    Schon in 14 Tagen steht das nächste DTM-Rennen auf dem Programm - und zwar auf dem Norisring in Nürnberg, wo Audi seit dem werksseitigen Comeback noch nie gewinnen konnte. Nach dem Triumph auf dem Lausitzring ist der Heimsieg das nächste große erklärte Ziel von Audi Sport.

  • Suchen für Filmprojekt interessierte R8 Fahrer

    • Paramedic_LU
    • 20. Juni 2011 um 07:44

    Da bin ich mal gespannt auf das Ergebnis.

    Das Logo zu verwenden Bedarf der Genehmigung bei Audi. Der R8 Le Mans Club hat die Rechte daran erlangt für die Tätigkeiten und Anwendungen bezüglich allem was mit dem Club zu tun hat. Alles weitere Bedarf einer Erlaubnis.

    Hierzu solltest Du Dich mit unserem Vorstand Herrn Glöckler in Verbindung setzen. Er kann Dir da weiterhelfen.

  • Suchen für Filmprojekt interessierte R8 Fahrer

    • Paramedic_LU
    • 20. Juni 2011 um 04:51

    Na da sollte sich doch was finden denke ich.
    Stellst Du den Videoclip dann hier vor?

  • DTM: Fünf Audi auf den besten acht Startplätzen

    • Paramedic_LU
    • 19. Juni 2011 um 09:53

    Quelle: Audi Presseservice

    18.06.2011
    Fünf Audi auf den besten acht Startplätzen

    Mit Mattias Ekström (Audi Sport Team Abt Sportsline) und Martin Tomczyk (Audi Sport Team Phoenix) gehen zwei Audi-Piloten aus der zweiten Startreihe in das DTM-Rennen auf dem Lausitzring (Sonntag ab 13:45 Uhr live im "Ersten"). Insgesamt schafften es fünf Audi A4 DTM in die Top acht.

    Auf der für Audi traditionell schwierigen Rennstrecke in Ostdeutschland lieferte die Marke mit den vier Ringen der Konkurrenz von Mercedes-Benz einen packenden Kampf um die Pole-Position, in dem das Pendel erst ganz zum Schluss in Richtung Mercedes-Benz ausschlug.

    Nachdem die schnellsten Fahrzeuge in den ersten drei Qualifying-Abschnitten innerhalb weniger Tausendstelsekunden lagen, verloren Mattias Ekström und Martin Tomczyk im entscheidenden letzten Segment (Q4) fast eine halbe Sekunde auf den Trainingsschnellsten Bruno Spengler. "Mit neuen Reifen lief es sehr gut", erklärte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. "Mit den gebrauchten Reifen hatten wir in Q4 mehr zu kämpfen - daran müssen wir arbeiten. Auch wenn die Pole-Position und die erste Reihe immer das Ziel sind, sind wir für das Rennen mit fünf Fahrzeugen auf den besten acht Startplätzen ganz gut aufgestellt."

    Nach zwei für ihn nicht optimal verlaufenen Qualifyings meldete sich Mattias Ekström in der Lausitz zurück und stellte seinen Audi A4 DTM wie im Vorjahr auf Startplatz drei. "Ich freue mich vor allem für meine Jungs", meinte der Schwede, "denn die hatten zuletzt in der DTM zwei schwierige Wochenenden."

    Der zweifache DTM-Champion verpasste die erste Startreihe um ganze 67 Tausendstelsekunden. Der Tabellenzweite Martin Tomczyk war als Vierter nur weitere 31 Tausendstel langsamer und startet ebenfalls aus Reihe zwei.

    Oliver Jarvis bestätigte mit Startplatz sechs seine aufsteigende Tendenz. Tom Kristensen gelang mit dem siebten Startplatz ein bemerkenswertes DTM-Comeback. Der Le-Mans-Rekordsieger sprang kurzfristig für Mike Rockenfeller ein, der nach seinem schweren Unfall in Le Mans pausiert. Mit einer Bestzeit im ersten freien Training hatte Kristensen bereits am Freitag angedeutet, dass er auch in der DTM noch immer konkurrenzfähig ist.

    Erstmals in seiner jungen DTM-Karriere gelang dem Portugiesen Filipe Albuquerque (Audi Sport Team Rosberg) der Sprung unter die besten acht. Timo Scheider verpasste als Neunter den Einzug in Q3 um ganze 15 Tausendstelsekunden.

    Mit Miguel Molina und Edoardo Mortara auf den Startplätzen elf und zwölf gehen insgesamt acht Audi A4 DTM von den besten zwölf Positionen ins Rennen. Nur Rahel Frey schied bereits in Q1 aus. In der letzten Startreihe befindet sich die junge Schweizerin allerdings in bester Gesellschaft: Neben ihr steht Ex-Formel-1-Pilot Ralf Schumacher, der vor 14 Tagen in Spielberg noch um den Sieg kämpfte - das sagt alles über die aktuelle Leistungsdichte in der DTM.

    Für das Rennen ist eine 30-prozentige Regenwahrscheinlichkeit vorhergesagt. Audi siegte auf dem Lausitzring zuletzt vor sechs Jahren.

  • Audi Online-Shop OFFLINE

    • Paramedic_LU
    • 17. Juni 2011 um 13:56

    Derzeit ist der Onlineshop von Audi unter http://www.audi.de offline.
    Dies wird noch einige Zeit dauern, da der Lieferant/Spediteur wechselt. Derzeit findet noch ein Abverkauf in den Foren NSU und Ingolstadt statt. Das Angebot dürfte temporär reduziert sein.

  • Sieben Preise für Audi bei Leserwahl „Die sportlichsten Autos 2011

    • Paramedic_LU
    • 17. Juni 2011 um 11:16

    Quelle: Audi Presseservice


    17.06.2011
    Sieben Preise für Audi bei Leserwahl „Die sportlichsten Autos 2011“

    Bei der Leserwahl „Die sportlichsten Autos 2011“ des Fachmagazins „sport auto“ holt der Audi RS 3 den Klassensieg. Insgesamt kommt Audi gleich siebenmal auf das Podest.

    Mit 40,1 Prozent der Leserstimmen gewinnt der Audi RS 3 in seiner Kategorie und verweist damit die Wettbewerber auf die Plätze. Der RS 3 Sportback ist das jüngste Mitglied der dynamischen RS-Familie von Audi. Sein Turbo-aufgeladener 2,5-Liter-Fünfzylinder leistet 250 kW (340 PS) und stemmt 450 Nm Drehmoment. Der zweimalige Sieger des „International Engine of the Year Award“ beschleunigt den RS 3 Sportback mit 4,6 Sekunden von Null auf 100 km/h in die Liga der starken Sportwagen.

    Insgesamt drei zweite Plätze holt Audi bei der Leserwahl: Audi TT Roadster 2.0 TFSI, Audi TT RS Roadster und Audi TTS Coupé gewinnen in ihren Gruppen Silber. Drei dritte Plätze belegen jeweils der Audi S3, das Audi A5 Coupé 3.0 TDI quattro und der Audi R8 Spyder 5.2 FSI quattro.

    Bei der Wahl „Die sportlichsten Autos 2011“ wählten insgesamt 11.392 Leser des Magazins „sport auto“ ihre Favoriten in 15 Serien- und zehn Tuning-Klassen.

    Verbrauchs- und Emissionswerte:

    Audi RS 3 Sportback
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,1 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 212 g/km

    Audi S3
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,3-8,5 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 193-198 g/km

    Audi TT Roadster, 2.0 TFSI
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,7 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 156 g/km

    Audi TT RS Roadster
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,6-9,1 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 199-212 g/km

    Audi TTS Coupé
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 7,7-7,9 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 179-184 g/km

    Audi A5 Coupé 3.0 TDI quattro
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,6 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 173-174 g/km

    Audi R8 Spyder 5.2 FSI quattro
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 14,2-14,9 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 332-349 g/km

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen unentgeltlich erhältlich ist.

  • Der Audi e-tron Spyder in Le Mans

    • Paramedic_LU
    • 14. Juni 2011 um 04:56

    Quelle: Audi Presseservice


    11.06.2011
    Der Audi e-tron Spyder in Le Mans

    Audi zeigt beim 24 Stunden-Rennen von Le Mans, wie dynamisch die Zukunft der Elektromobilität wird. Im Rahmen von „Le Mans vers le futur“, einer Veranstaltung in Le Mans, auf der die Hersteller innovative Antriebskonzepte vorstellen, zeigt Audi die Technikstudie Audi e-tron Spyder.

    Die 79. Auflage des 24 Stunden-Rennens von Le Mans findet am Samstag und Sonntag, 11./12. Juni 2011, statt. In seinem Vorfeld gehen zum zweiten Mal seit 2010 die Demonstrationsfahrten von „Le Mans vers le futur“ über die Bühne. Audi nimmt mit dem e-tron Spyder teil, einer Technikstudie mit Plug-in-Hybridantrieb.

    Neben dem e-tron Spyder schickt Audi einen Audi Q5 hybrid quattro nach Le Mans. Der Serien-SUV geht noch 2011 in den Verkauf. Beide Autos sind auch bei der Ausstellung von „Le Mans vers le futur“ neben der Audi Fan Area im Village der Rennstrecke zu sehen.

    Der Audi e-tron Sypder ist wie geschaffen für die Piste – er wirft die Kraft von drei Motoren in die Waagschale. Zwei Asynchron-Elektromotoren treiben mit 64 kW (87 PS) und 352 Nm Drehmoment die Vorderräder an. Vor der Hinterachse ist ein 3.0 TDI mit Biturbo-Aufladung in Fahrtrichtung längs montiert. Er gibt 221 kW (300 PS) und 650 Nm Drehmoment ab, die über eine Siebengang S tronic auf die Hinterräder strömen. Der mächtige V6, der jetzt sein Serien-Debüt im A6 Avant gibt, arbeitet hochkultiviert, nur unter Last lässt er ein sonores Grollen vernehmen.

    Die drei Motoren können ihre Kräfte getrennt oder gemeinsam mobilisieren – die maximale Systemleistung liegt bei 388 PS, das maximale Systemdrehmoment bei über 900 Nm. Die Lithium-Ionen-Batterie, im Vorderwagen platziert, speichert bis zu 9,1 kWh Energie. Mit 400 Volt-Drehstrom ist sie binnen etwa einer Stunde an der Steckdose geladen.

    Die Technikstudie mit den Vier Ringen katapultiert sich in 4,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht elektronisch begrenzte 250 km/h Topspeed. Nach dem Normvorschlag für Plug-in-Hybride liegt ihr mittlerer Verbrauch bei nur 2,2 Liter Kraftstoff pro 100 km, entsprechend 59 Gramm CO2 pro km. Die Reich­weite im rein elektrischen Modus beträgt 50 km, die Spitze liegt hier bei 60 km/h. Mit einer Füllung des 50 Liter-Tanks absolviert der offene Zweisitzer mehr als 1.000 km Strecke.

    Im normalen Fahrbetrieb schickt das Antriebsmanagement 75 Prozent der Kräfte an die hinteren, die restlichen 25 Prozent an die vorderen Räder. Wenn nötig, sorgt es dafür, dass die Räder durch individuelle Bremseneingriffe einzeln verzögert und durch millisekundengenaue Leistungsschübe separat beschleunigt werden – damit lässt sich Unter- und Übersteuern schon im Ansatz unterbinden. Die Elektromotoren an den Vorderrädern sind einzeln ansteuerbar, an der Hinterachse verteilt ein mechanisches Sportdifferenzial die Kräfte. Dieses hochpräzise Torque Vectoring markiert einen neuen Entwicklungsschritt des quattro-Antriebs – den e-tron quattro.

    Der Audi e-tron Sypder bringt nur etwa 1.450 Kilogramm auf die Waage; das niedrige Gewicht ist vor allem der Aluminiumkarosserie in der Audi Space Frame-Bauweise (ASF) zu verdanken. Die Motorhaube und zahlreiche Anbauteile bestehen aus Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff (CFK). Die Achslastverteilung beträgt 50 : 50 – ideal für das dynamische Konzept.

    An der vorderen Radaufhängung sind doppelte Dreieckslenker im Einsatz, an der Hinterachse Trapezlenker aus geschmiedetem Aluminium. Das Setup ist straff, bietet jedoch genug Komfort; die Zahnstangenlenkung hat einen elektromechani­schen Antrieb. Die Technikstudie rollt auf 20 Zoll-Rädern, die Reifen im Format 245/30 vorn und 265/30 hinten sorgen für hohe Querbeschleunigung und starken Grip.

    Das Showcar baut bei 2,43 Meter Radstand 4,06 Meter lang und 1,81 Meter breit, aber nur 1,11 Meter hoch. Das progressive, scharfe Design macht es auf den ersten Blick als Audi kenntlich. Sein prägender Charakterzug ist die Reduktion auf das Essenzielle – das gilt auch für den Innenraum mit seinen beiden Leichtbau-Schalensitzen und dem großen, frei konfigurierbaren Display.

  • Audi nutzt Le Mans als Technologie-Bühne

    • Paramedic_LU
    • 14. Juni 2011 um 04:54

    Quelle: Audi Presseservice


    11.06.2011
    Audi nutzt Le Mans als Technologie-Bühne

    Nicht nur die drei Audi R18 TDI sorgen bei den 24 Stunden von Le Mans mit technischen Innovationen für Aufsehen. Die Studie e-tron Spyder und das Straßenfahrzeug Q5 hybrid quattro beweisen die Kompetenz von Audi in Le Mans auch abseits des Renngeschehens. Zahlreiche hochkarätige Gäste und vielfältige Aktionen rund um die Werksfahrer rücken Audi in Le Mans zudem in den Mittelpunkt.

    Elektrisiert in die Zukunft: Audi stellte den e-tron Spyder einem großen Publikum vor. Als Teil der Präsentation "Le Mans vers le futur" war der elektrisch angetriebene Prototyp kurz vor Rennbeginn ebenso auf der Strecke zu erleben wie der Audi Q5 hybrid quattro. Der Audi e-tron Spyder kann mit zwei Elektromotoren und einem TDI-Aggregat eine Systemleistung von 388 PS erzeugen. Der Serien-SUV Q5 hybrid quattro geht noch 2011 in den Verkauf.

    Weltpremiere in Le Mans: Der faszinierende Audi R8 GT Spyder erlebte sein Debüt am Freitagabend vor dem 24-Stunden-Rennen. Der frühere Le-Mans-Sieger Marco Werner steuerte den neuen Straßen-Sportwagen, der die Audi-ultra-Leichtbau-Technologie perfekt widerspiegelt.

    Rückgabe des Pokals: Audi gab als Vorjahressieger die Le-Mans-Trophäe, die ein Wanderpokal ist, vor dem Start an den Automobile Club de l’Ouest (ACO) zurück. Der Vorstandsvorsitzende Rupert Stadler lenkte persönlich das Horch 853A Sportcabriolet.

    Viele Vorstandsmitglieder von Audi und aus dem Konzern nutzten Le Mans für einen Besuch. Prof. Dr. rer. nat. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen AG, Michael Dick (Audi-Vorstand für Technische Entwicklung), Peter Schwarzenbauer (Marketing und Vertrieb), Axel Strotbek (Finanz und Organisation) waren ebenso zu Gast wie Jochem Heizmann (Konzern Nutzfahrzeuge der Volkswagen AG), Wolfgang Dürheimer (Vorstandsvorsitzender Bentley Motors, Geschäftsführender Direktor Bugatti S.A.) und Wolfgang Hatz (Forschung und Entwicklung Porsche AG).

    Lohn für Vorjahresleistung: Michelin beschenkte einmal mehr die Vorjahressieger der 24 Stunden von Le Mans. Die Audi-Werksfahrer Timo Bernhard, Romain Dumas und Mike Rockenfeller sind seit Dienstag die stolzen Besitzer von jeweils einem Rennkart in den Farben des französischen Reifenherstellers.

    Alles Gute zum Fünfzigsten: Das offizielle Museum des 24-Stunden-Rennens ist vor einem halben Jahrhundert eröffnet worden. Zum Jubiläum der Sammlung, die inzwischen mehr als 100 Autos umfasst, besuchte Dindo Capello die Feier am Dienstag.

    Das erste Mal: Timo Bernhard, Romain Dumas und Mike Rockenfeller durften zum ersten Mal als Sieger im Vorjahr die traditionellen Handabdrücke abgeben. Am Montag trafen sie sich in der Innenstadt von Le Mans für das klassische Foto. Anschließend empfingen Bürgermeister Jean-Claude Boulard und Handelskammerpräsident Bernard Warrain das Trio.

    Zum Zwanzigsten: 1991 begann der Le-Mans-Veranstalter die Tradition der Handabdrücke. Zum 20. Jubiläum durften auch Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich, ACO-Präsident Jean-Claude Plassart und Peugeot-Sportchef Olivier Quesnel ihre Handabdrücke abgeben. Sie sind auf einer Plakette im Village an der Rennstrecke verewigt.

    Menschen, die Geschichte schrieben: Le Mans Miniatures präsentiert zur diesjährigen Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans eine neue Serie maßstabgetreuer Nachbildungen von Persönlichkeiten des Rennens. Dr. Wolfgang Ullrich ist das Vorbild für eine der ersten Figuren im Maßstab 1:18.

    Hochkarätiger Besuch: Audi empfing in Le Mans viele internationale Gäste, darunter Soul-Sängerin Beverley Knight, die beiden früheren Audi-Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist und Hannu Mikkola, den Kabarettisten Django Asül, den Schwimm-Olympiasieger Dr. Michael Gross, den französischen Skirennläufer Julien Lizeroux und die Ski-Rennläuferin Tessa Worley, Ex-Fußballer Denis Irwin und den früheren Le-Mans-Sieger Richard Attwood.

    Jackie Stewart besuchte ebenfalls Audi. Der dreimalige Formel-1-Weltmeister erhielt von seinem schottischen Landsmann Allan McNish am Samstag eine persönliche Führung durch die Audi-Boxen. Auch der sechsmalige Le-Mans-Sieger Jacky Ickx, der Markenbotschafter für Audi ist, drückte dem Audi Sport Team Joest vor Ort die Daumen.

    Drei weitere Persönlichkeiten, die über andere Rennserien mit Audi verbunden sind, ließen sich den Auftritt der Marke an der Sarthe nicht entgehen. DTM-Pilot Filipe Albuquerque war von seinem ersten Besuch dieses 24-Stunden-Klassikers beeindruckt. Phoenix-Teamchef Ernst Moser und WRT-Teamchef Vincent Vosse waren ebenfalls in Frankreich.

    Legenden im Einsatz: Frank Biela, Emanuele Pirro und Marco Werner, die 13 Le-Mans-Siege mit Audi auf sich vereinen, nahmen umfangreiche PR-Aufgaben für Audi rund um das Rennen wahr. Der zweimalige Le-Mans-Sieger Hans-Joachim Stuck arbeitete als Fernsehkommentator für SAT.1.

    Mobil mit Elektroanbtrieb: Der Hersteller eines Golf-Buggys stellte Rekordsieger Tom Kristensen in Le Mans ein einzigartiges Fortbewegungsmittel zur Verfügung. Ähnlich dem Audi R18 TDI war der elektrisch angetriebene Buggy mit gelber Identifikation beklebt. Er besaß einen Kühlschrank, ein Klappdach, Ledersitze, verchromte Alufelgen und Straßenzulassung.

  • Audi prämiert sichere Arbeit

    • Paramedic_LU
    • 14. Juni 2011 um 04:51

    Quelle: AUDI Presseservice


    10.06.2011
    AUDI AG: Top im Arbeitsschutz

    Erneuter Rekord in punkto Arbeitsschutz bei Audi: Mit lediglich 2,3 Betriebsunfällen ab einem Tag Arbeitsausfall pro einer Million geleisteter Arbeitsstunden hat der Autobauer den Vorjahreswert (2,4) übertroffen und zum wiederholten Mal den Bestwert von 2008 erreicht. Heute zeichnete das Unternehmen erfolgreiche Teams aus, die in 2010 besonders unfallfrei arbeiteten, die den Arbeitsschutz kontinuierlich verbesserten und innovative Ideen lieferten.

    Die Ehrung mit dem diesjährigen Arbeitssicherheitspreis erfolgte im Audi Konferenzcenter Ingolstadt durch Audi-Produktionsvorstand Frank Dreves und Audi-Personalvorstand Thomas Sigi, durch den Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Peter Mosch und den Neckarsulmer Betriebsratsvorsitzenden Norbert Rank sowie durch die Werkleiter Peter Kössler (Ingolstadt) und Albrecht Reimold (Neckarsulm).

    Acht Organisationseinheiten erbrachten im vergangenen Jahr einen besonderen Beitrag zur Arbeitssicherheit.„Wir verdanken die Qualität unserer Produkte auch dem zuverlässigen Mitwirken unserer Mitarbeiter bei Sicherheit und Arbeitsschutz“, lobte Produktionsvorstand Frank Dreves und bekräftigte: „Wir erzielen Top-Ergebnisse, indem wir durch Prävention Arbeitsunfälle vermeiden.“

    „Ich bedanke mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und bei unseren Führungskräften. Nur wenn wir gemeinsam jeden Tag aufs Neue Verantwortung füreinander, aber auch für uns selbst übernehmen, kann „Unfallfreies Arbeiten“ gelingen“, sagte Personalvorstand Thomas Sigi. „Wir freuen uns über dieses hervorragende Ergebnis.“

    Gesamtbetriebsratsvorsitzender Peter Mosch betonte: „Betrieblicher Arbeitsschutz darf nicht als Kostenfaktor gesehen werden, sondern als eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens: Die Gesundheit der Beschäftigten.“

    Die zwölfköpfige Jury verlieh in diesem Jahr den Arbeitssicherheitspreis in drei Kategorien:

    In der Kategorie „Kontinuierliche Senkung der Unfallzahlen“ belegte die Fertigung Audi A8 Neckarsulm den ersten Platz. Während es 2006 noch 6,1 Betriebsunfälle pro einer Million geleisteter Arbeitsstunden waren, reduzierten sich die Unfälle 2010 auf 3,6 pro eine Million geleisteter Arbeitsstunden.

    Das Audi Bildungswesen (Ingolstadt und Neckarsulm) wurde für unfallfreies Arbeiten ausgezeichnet. Mit 4,17 Millionen unfallfreien Arbeitsstunden erreichte die Organisationseinheit einen absoluten Spitzenwert.

    Den Preis für das diesjährige Initiativprojekt verlieh die Jury an die Serienbetreuung Karosseriebau Ingolstadt. Prämiert wurde ihr Reinigungskonzept von Klebstoffequipment. Die Mitarbeiter entwickelten eine Vorrichtung mit einem Selbstreinigungsprinzip: Das Reinigungsmittel wird in Bewegung gesetzt und erzeugt so eine Spülwirkung.

    Sieger des Audi Arbeitssicherheitspreises 2010

    Die Arbeitsschutz-Hauptkommission zeichnete folgende Organisationseinheiten mit dem Audi Arbeitssicherheitspreis aus:

    Den Pokal und eine Urkunde für die kontinuierliche Senkung der Unfallzahlen (Senkung der Unfallhäufigkeit und der Unfallschwere in den vergangenen fünf Jahren) erhält die Organisationseinheit

    Fertigung Audi A8 (Neckarsulm)
    Klaus-Peter Körner

    Eine Urkunde für die kontinuierliche Senkung der Unfallzahlen erhielt die Organisationseinheit

    Fertigungsabschnitt 4, ML-B1 / ML- B2 (Ingolstadt)
    Andreas Steidl

    Mit einem Pokal und einer Urkunde für unfallfreies Arbeiten wurde folgende Organisationseinheit ausgezeichnet

    Bildungswesen Audi (Ingolstadt und Neckarsulm)
    Dieter Omert

    Eine Urkunde für unfallfreies Arbeiten erhalten

    Werkssicherheit (Ingolstadt)
    Frank Seeger

    Montage Audi A3 Aggregate/Fahrwerk (Ingolstadt)
    Martin Polster

    Mit einem Pokal und einer Urkunde wurde der Preisträger für die besondere Initiative 2010 ausgezeichnet

    Serienbetreuung Karosseriebau (Ingolstadt)
    „Reinigungskonzept von Klebstoffequipment“
    Otto Medele

    Eine Urkunde für Initiative 2010 erhielten folgende Organisationseinheiten:

    Presswerk 3 (Ingolstadt)
    „Blechbutler – Ergonomisches Abstaplen im Presswerk“
    Stefan Pfeffer

    Fahrzeugfertigung Győr, Bandabschnitt 1
    „Neues Bremssystem beim Cockpit-Wagen“
    Zoltán Dobra

  • Sieg in Le Mans 2011

    • Paramedic_LU
    • 14. Juni 2011 um 04:49

    Quelle: Audi Presseservice


    12.06.2011
    Audi siegt mit ultra-Leichtbau in Le Mans

    In einem der spannendsten und dramatischsten 24-Stunden-Rennen der Le-Mans-Geschichte hat sich die Audi-ultra-Leichtbau-Technologie durchgesetzt. Bei dem faszinierenden Thriller, der über 250.000 Zuschauer an der Rennstrecke und Millionen vor den Fernsehschirmen weltweit in Atem hielt, holten Marcel Fässler (Schweiz), André Lotterer (Deutschland) und Benoît Tréluyer (Frankreich) mit dem innovativen Audi R18 TDI den insgesamt zehnten Le-Mans-Sieg für die Marke mit den vier Ringen.

    Die 79. Auflage des berühmtesten Langstrecken-Rennens der Welt war an Dramatik kaum zu übertreffen. Nachdem Audi bereits im ersten Renndrittel zwei seiner Audi R18 TDI durch Unfälle verlor, ruhten alle Hoffnungen auf dem Fahrzeug mit der Startnummer "2", das sich im Qualifying die Pole-Position gesichert hatte. 16 Stunden lang mussten Fässler, Lotterer und Tréluyer alleine gegen die drei Werks-Peugeot kämpfen, die nichts unversucht ließen, um Audi den Sieg streitig zu machen.

    Am Sonntagvormittag lagen die vier schnellsten Fahrzeuge noch immer innerhalb weniger Sekunden an der Spitze des Feldes. Immer wieder wechselte die Führung auch abhängig von den unterschiedlichen Strategien. Und stets spielten Fässler, Lotterer und Tréluyer den Performance-Vorteil ihres Diesel-Sportwagens aus, der im ersten Jahr des Motor-Downsizings in Le Mans klar das schnellste Auto im Feld war. Mit 3.25,289 Minuten gelang es André Lotterer in der 229. Rennrunde sogar, die Bestzeit aus dem Qualifying zu unterbieten.

    Auch die Zuverlässigkeit des neuen Audi R18 TDI war eindrucksvoll: Während der gesamten Renndistanz musste das Fahrzeug mit der Startnummer "2" keinen einzigen außerplanmäßigen Boxenstopp einlegen. Nur ein Problem mit dem Tank bereitete der Mannschaft rund um Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich und dem Technischen Direktor des Audi Sport Team Joest, Ralf Jüttner, etwas Kopfzerbrechen. Es konnten nicht die vollen 65 Liter Tankinhalt ausgenutzt werden. André Lotterer musste in der Schlussphase daher genügend Vorsprung für einen zusätzlichen Tankstopp herausfahren – und das bei teilweise schwierigsten Bedingungen mit Nieselregen, welcher die Strecke extrem rutschig machte.

    Lotterer meisterte auch diese Hürde. Nach dem letzten Tankstopp ging der Deutsche mit sieben Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten Peugeot in den letzten Stint. Am Ende überquerte er die Ziellinie nach 24 Stunden unter dem frenetischen Jubel seiner Teamkollegen Marcel Fässler und Benoît Tréluyer und der gesamten Audi-Mannschaft mit 13,420 Sekunden Vorsprung als Erster. Für die drei Audi-Piloten, die im vergangenen Jahr den zweiten Platz belegt hatten, war es der erste Le-Mans-Erfolg – für Audi der zehnte.

    "Es war ein fantastischer Triumph der Audi-ultra-Leichtbau-Technologie unter Extrembedingungen", erklärte Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG, der das packende Rennen selbst an der Box verfolgte. "Nachdem wir im vergangenen Jahr vor allem dank Zuverlässigkeit und Effizienz einen Rekordsieg gefeiert haben, hatten wir in diesem Jahr nicht nur das zuverlässigste, sondern auch das schnellste Auto." Entwicklungsvorstand Michael Dick sagte: "Das Team sowie die ganze Audi-Mannschaft haben erstklassige Arbeit geleistet, vor der man großen Respekt haben muss. Dieser zehnte Le-Mans-Erfolg unserer Marke war zweifellos der am härtesten erkämpfte – und damit vielleicht der wertvollste. Gleichzeitig haben wir, wenn auch unfreiwillig, bewiesen, dass unsere Ingenieure sehr sichere Autos bauen."

    Allan McNish und Mike Rockenfeller überstanden extrem schwere Unfälle im ersten Renndrittel unverletzt. McNish hatte im Audi R18 TDI mit der Startnummer "3" kurz vor Ende der ersten Stunde die Führung übernommen, als er im Streckenabschnitt "La Chappelle" von einem GT-Fahrzeug bei Tempo 170 am linken Hinterrad getroffen wurde. Der R18 TDI kreiselte von der Strecke, prallte mit hoher Wucht gegen die Streckenbegrenzung und überschlug sich. Das aus einem Stück gefertigte Kohlefaser-Monocoque des Audi R18 TDI hielt dem Aufprall stand. McNish konnte dem Wrack unverletzt entsteigen und nach einer vorsorglichen Untersuchung im Krankenhaus an die Rennstrecke zurückkehren.

    Einen noch größeren Schutzengel hatte Mike Rockenfeller, als er kurz vor 23 Uhr auf Platz zwei liegend im schnellsten Streckenabschnitt bei ca. 300 km/h ebenfalls von einem GT-Fahrzeug am linken Hinterrad touchiert wurde. Der Audi R18 TDI bog nach links ab und prallte mit 270 km/h gegen die Leitplanken auf der Anfahrt zur "Indianapolis"-Kurve. Auch diesem enormen Aufprall hielt das von Audi in einem neuartigen Verfahren entwickelte und produzierte Kohlefaser-Monocoque stand. Auch der vordere Crash-Absorber und alle weiteren passiven Sicherheitseinrichtungen des Fahrzeugs erfüllten ihren Zweck. Mike Rockenfeller konnte dem Wrack selbst entsteigen. Der Vorjahressieger blieb vorsorglich über Nacht im Krankenhaus, konnte dieses am Sonntagvormittag aber schon wieder verlassen.

    "Die Sicherheitsstandards bei Audi sind einfach enorm und haben mir das Leben gerettet", erklärte Mike Rockenfeller. "Ich hatte noch nie in meinem Leben einen solchen Unfall und hoffe, dass ich das auch nicht mehr erfahren muss." Ähnlich war der Kommentar von Allan McNish: "Ich danke den Audi-Konstrukteuren, dass sie ein Auto entwickelt haben, dem man nach so schweren Unfällen unverletzt entsteigen kann."

    Mit dem zehnten Sieg in 13 Jahren hat Audi seine Erfolgsgeschichte bei den 24 Stunden von Le Mans um ein eindrucksvolles Kapitel erweitert. Nach dem ersten Erfolg eines TFSI-Motors im Jahr 2001, dem ersten Triumph eines Dieselfahrzeugs 2006 und dem ersten Erfolg mit variabler Turbinengeometrie VTG im vergangenen Jahr triumphierte Audi erneut mit innovativer Technik. "Die Audi-ultra-Technologie hat an diesem Wochenende einen extremen Härtetest bestanden", sagte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich nach der Zieldurchfahrt. "Wenn man neue Wege einschlägt, ist das immer mit einem Risiko verbunden. Aber dieses Risiko hat sich absolut ausgezahlt. Der Audi R18 TDI war in Le Mans 2011 eine Klasse für sich. Vor allem aufgrund der beiden extrem schweren Unfälle war es für uns das emotional bisher schwierigste Le-Mans-Rennen. Dass es unsere Mannschaft mit nur einem Auto geschafft hat, die starke Konkurrenz 16 Stunden lang in Schach zu halten, ist fast unglaublich. Es ist eine Geschichte, wie sie meiner Meinung nach nur Le Mans schreiben kann. Jeder bei Audi kann stolz auf diesen Triumph sein. Die Nachricht, dass Allan (McNish) und Mike (Rockenfeller) die extrem schweren Unfälle so gut überstanden haben, ist dabei allerdings genauso wichtig wie des zehnten Audi-Sieges."

  • Audi R8 Präsentation am Wörthersee 2011

    • Paramedic_LU
    • 8. Juni 2011 um 14:20

    Ich flog früher als Dritter Mann auf einem DRF Rettungshubschrauber. Nun privat fliege ich Modell-Hubschrauber :)

  • Gewaltige Kraft und Audi ultra – der Audi R8 GT Spyder

    • Paramedic_LU
    • 8. Juni 2011 um 13:48

    Quelle: Audi Presseservice


    03.06.2011
    Gewaltige Kraft und Audi ultra – der Audi R8 GT Spyder

    Noch leichter, noch stärker, noch faszinierender: Der Audi R8 GT Spyder offeriert atemberaubende Performance. Die offene Topversion des Hochleistungssportwagens leistet 412 kW (560 PS), dank Audi ultra ist das ohnehin geringe Gewicht noch einmal um 85 Kilogramm zurückgegangen. Der R8 GT Spyder beschleunigt aus dem Stand in 3,8 Sekunden auf 100 km/h, erst bei 317 km/h endet sein Vortrieb.

    Vor einem Jahr hat Audi als neues Topmodell der R8-Baureihe den R8 GT als Coupé vorgestellt. Seine auf 333 Exemplare limitierte Serie war rasch ausverkauft. Jetzt folgt die offene Variante des Hochleistungssportwagens, erneut in begrenzter Anzahl von 333 Stück. Jedes Exemplar trägt eine Plakette mit seiner individuellen Nummer am Schaltknauf.

    Die Leichtbaukompetenz – Audi ultra – ermöglicht die nur 1.640 Kilogramm des R8 GT Spyder. Das sind 85 Kilogramm weniger als seine technische Basis, der R8 Spyder 5.2 FSI quattro. Die Audi Space Frame (ASF) – Karosserie, bestehend aus Gussknoten, Strangpressprofilen und Blechen aus Aluminium, hat daran lediglich einen Anteil von 214 Kilogramm. Der Karosserie-Zusammenbau erfolgt in der R8-Manufaktur im Werk Neckarsulm überwiegend von Hand. Gleiches gilt für die Endmontage des Autos.

    Der Motorrahmen ist aus besonders leichtem Magnesium gefertigt, der lange Deckel des Verdeckkastens und die großen hinteren Seitenteile bestehen aus kohlenstoff­faserverstärktem Kunststoff (CFK). Beim modifizierten Frontspoiler, beim feststehenden Heckflügel und beim neuen Heckstoßfänger ist ebenfalls CFK im Einsatz. Gemeinsam sparen diese Komponenten 5,5 Kilogramm Gewicht ein.

    Optische Modifikationen schärfen den Look des R8 GT Spyder. Zu ihnen gehören Anbauteile in Kontrastfarbe Titangrau, ein Frontsplitter mit einer doppelten Lippe, Flics seitlich am Frontstoßfänger, rote GT-Schriftzüge, runde Auspuff-Endrohre, ein vergrößerter Diffusor und dunkle LED-Heckleuchten in Klarglasoptik. Auf Wunsch liefert Audi den Windschutzscheibenrahmen in mattem CFK.

    Auch bei Technik-Komponenten im Bereich des Getriebes, der Räder und der Bremsen, senkten die Audi-Ingenieure das Gewicht. Im Innenraum brachten alleine die Schalensitze mit ihren Chassis aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) eine Gewichtsreduzierung von 31,5 Kilogramm.

    In klassischer Audi-Manier trägt der R8 GT Spyder ein leichtes Softtop aus Stoff, das voll autobahntauglich und sehr leise ist. Mit seinem elektrohydraulischen Antrieb öffnet und schließt es sich in 19 Sekunden, auch während der Fahrt bis 50 km/h. Die ausfahrbare Heckscheibe aus Glas liegt getrennt vom Verdeck in der Schottwand versenkt. Dort ist ein Überrollschutz integriert, der aus zwei vorgespannten Platten besteht.

    Mächtige Kraft: Der Antrieb
    Die Performance, die das neue Topmodell der R8-Familie bietet, ist gewaltig. Der 5,2 Liter-V10 mit Aluminium-Kurbelgehäuse bezieht seinen Kraftstoff nach dem FSI-Prinzip per Direkteinspritzung. Eine Trockensumpfschmierung sorgt für sichere Ölversorgung auch bei maximaler Quer- und Längsbeschleunigung.

    Mit seinem modifizierten, elektronischen Management produziert der Langhuber bei 6.500 Touren 540 Nm Drehmoment und seine Höchstleistung beträgt 412 kW (560 PS). Jedes PS muss nur 2,93 Kilogramm Gewicht bewegen. Der R8 GT Spyder katapultiert sich in 3,8 Sekunden von null auf 100 km/h, sein Vortrieb endet erst bei 317 km/h. In jeder Situation imponiert der Motor mit seinem Schub und seinem Biss – und dem unverwechselbaren Zehnzylinder-Sound von Audi.

    Audi liefert den R8 GT Spyder serienmäßig mit einem automatisierten Sechsganggetriebe R tronic aus, das zwei vollautomatische Modi bietet. Der Fahrer kann auf der zusätzlichen manuellen Ebene mit den Wippen am Lenkrad oder per Antippen des Joysticks schalten.

    Unter hoher Last und Drehzahl dauert der Gangwechsel nur eine Zehntelsekunde. Das Launch-Control-Programm steuert das Anfahren mit hoher Motordrehzahl und fein geregeltem Reifenschlupf.

    Der permanente Allradantrieb quattro ist entsprechend der Achslastverteilung, stark heckbetont ausgelegt. Bei Bedarf schickt er zusätzliche Momente an die Vorderachse. Zusammen mit dem Sperrdifferenzial an der Hinterachse sorgt er für das Plus an Traktion, Stabilität und Kurvengeschwindigkeit, womit er einen großen Vorteil gegenüber der heckgetriebenen Konkurrenz hat.

    Auch das Fahrwerk ist von feinstem Schliff. Doppelte Aluminium-Dreieckslenker führen die Räder, die Zahnstangen-Servolenkung vermittelt engen Kontakt mit der Straße. Die straffe Abstimmung legt die Karosserie etwa 10 Millimeter tiefer. Der offene Hochleistungssportwagen rollt auf 19-Zoll-Rädern, die vorderen Reifen haben das Format 235/35 und die hinteren die Dimension 295/30. Die großen und leichten Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik verzögern souverän. Das Stabilisierungssystem ESP verfügt über einen Sportmodus und lässt sich auch komplett deaktivieren.

    Komfortabel: Innenraum und Ausstattung
    Im Innenraum zeigt sich bei den Materialien und der Verarbeitung die Liebe zum Detail. Die Bedienung zeichnet der logisch strukturierte Aufbau aus. Der offene Zweisitzer bietet großzügige Platzverhältnisse und im Fahrzeugbug kann man bis zu 100 Liter Gepäck unterbringen. Die hintere Schottwand hält zwei Staufächer bereit.

    Das Interieur ist in Schwarz gehalten und kann mit Nähten wahlweise in titangrau oder karmesinrot verfeinert werden. Alcantara-Bezüge, auch für das Sportlenkrad und den Windschutzscheibenrahmen, sind Serie.

    Auf Wunsch liefert Audi Leder in der Qualität Feinnappa. Viele Details – darunter weiße Instrumentenskalen und R8 GT-Logos – setzen feine Akzente. Das R8-typische monoposto, das den Fahrerplatz in einem Bogen umschließt, besteht aus mattem CFK.

    Audi ultra verlangt den Besitzern des R8 GT Spyder keinen Verzicht ab. Zur Serienausstattung gehören LED-Scheinwerfer, LED-Rückleuchten, eine Klimaautomatik, das Navigationssystem plus, eine Alarmanlage sowie das Fahrerinformationssystem inklusive Laptimer.

    Auf Wunsch liefert Audi ein feines Soundsystem von Bang & Olufsen sowie eine Bluetooth-Schnittstelle samt Gurtmikrofon zum komfortablen Telefonieren. Zu den R8 GT-spezifischen Optionen zählen unter anderem Schalensitze mit Chassis aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, matte CFK-Applikationen sowie gestickte Schriftzüge in den Sitzbezügen.

    Der Grundpreis des R8 GT Spyder beträgt in Deutschland 207.800 Euro.

    Verbrauchs- und Emissionswerte:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 14,2 l/100 km
    CO2-Emission kombiniert: 332 g/km

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen unentgeltlich erhältlich ist.

  • Audi R8 Präsentation am Wörthersee 2011

    • Paramedic_LU
    • 8. Juni 2011 um 13:44

    Sehr schönes Video.
    Ich war leider die Tage in Hannover zum Heli-Fliegen gewesen

  • Audi übergibt ersten R8 GT an Kunden

    • Paramedic_LU
    • 20. April 2011 um 06:02

    Quelle: Audi Presseservice

    Audi übergibt ersten R8 GT an Kunden

    Der erste von 333 Audi R8 GT ist auf der Straße: Ein Kunde aus Großbritannien nahm heute im Audi Forum Neckarsulm die Schlüssel für seinen phantomschwarzen Hochleistungssportwagen entgegen. Die in einer limitierten Serie aufgelegte Topversion der R8-Familie wird in einer Manufaktur im Werk Neckarsulm gefertigt und war nach nur wenigen Wochen im Markt weltweit ausverkauft. Der 560 PS starke R8 GT geht an Kunden aus 23 Ländern, vorwiegend aus Europa, USA und den Märkten des Nahen und Mittleren Ostens.

    In 3,6 Sekunden auf 100 km/h, in 10,8 Sekunden auf 200 km/h: Seine atemberaubenden Fahrleistungen verdankt der R8 GT auch besonders konsequentem Leichtbau. Bereits die handgefertigte Aluminiumkarosserie in Audi Space Frame-Bauweise (ASF) bringt lediglich 210 Kilogramm auf die Waage. Durch aufwändigen Feinschliff und den Einsatz von Kohlefaser-Verbundmaterial (CFK) konnten die Audi-Ingenieure das Gewicht des Hochleistungssportwagens im Vergleich zum Audi R8 5.2 FSI quattro noch einmal um 100 Kilogramm reduzieren.

    Damit ergibt sich ein Fahrzeug-Leergewicht von lediglich 1.525 Kilogramm – und ein extrem sportliches Leistungsgewicht von 2,72 Kilogramm pro PS: Der 5,2-Liter-V10 ist im R8 GT auf 412 kW (560 PS) Leistung gesteigert. Dank des permanenten Allradantriebs quattro und der blitzschnell schaltenden R tronic bringt der Mittelmotorsportwagen seine Kraft souverän auf die Straße. Der Audi R8 GT erreicht damit eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h.

    Ihren Sonderstatus unterstreicht die limitierte Serie auch durch optische Modifikationen im Interieur und Exterieur – wie etwa durch neu gezeichnete Stoßfänger aus CFK oder Schalensitze mit einem Chassis aus Glasfaser-verstärktem Kunststoff (GFK). Der Audi R8 GT ging in Deutschland für einen Grundpreis von € 193.000 an seine Besitzer, sein Verbrauch liegt im Mittel bei 13,9 Litern auf 100 Kilometern.

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